Die Bildungsberatung bildet den Kern des IHK-Angebots zur Berufsbildung.
Das Team der Bildungsberater der Industrie- und Handelskammer Kassel-Marburg ist Ansprechpartner für die Ausbildenden, Ausbilder/-innen, und Auszubildenden. Sie besuchen regelmäßig die Unternehmen und informieren erstmalig ausbildende Betriebe über die Möglichkeiten der Ausbildung.

Die IHK-Bildungsberater planen und koordinieren Aktionen zur Gewinnung zusätzlicher Ausbildungsbetriebe. Sie führen Informationsveranstaltungen über neue Ausbildungsberufe für Unternehmen, Berufsschulen, Berufsberater des Arbeitsamtes sowie Lehrer und Schüler allgemeinbildender Schulen durch. Sie beraten überbetriebliche Ausbildungsstätten, Träger von Umschulung und koordinieren die Verbundausbildung. Sie helfen beim Ausfertigen der Ausbildungsverträge, erstellen Ausbildungspläne und informieren über die Förderung von Ausbildungsplätzen. Auch das Konfliktmanagement gehört zu den Aufgaben der IHK-Bildungsberatung, sollte es einmal zu Differenzen zwischen Ausbildungsbetrieb und Auszubildendem kommen.
Für den Fall, dass keine Konfliktlösung gefunden werden kann, hat die IHK Kassel-Marburg eine Schlichtungsstelle für Streitigkeiten aus Berufsausbildungsverhältnissen eingerichtet. Die Anrufung des Schlichtungsausschusses erfolgt formlos schriftlich und kann von jeder Vertragspartei erfolgen.
IHK Kassel-Marburg - Erstberatung Berufliche Bildung:
Kurfürstenstr. 9
34117 Kassel
Bildungsberaterin: Ingeborg Berneburg
Telefon: 0561 7891-388
QuABB - Qualifizierte berufspädagogische Ausbildungsbegleitung in Berufsschule und Betrieb
Gobietstr. 13
34123 Kassel
Sonderberaterin: Brigitte Missler
Telefon: 0561 99898-11
Leinenweberstr. 1
36251 Bad Hersfeld
Sonderberaterin: Sonja Strache
Telefon: 06621 944-135
Fax: 06621 944-210
Quabb ist ein Projekt zur frühzeitigen Erkennung und Stabilisierung von Jugendlichen, die von Ausbildungsabbruch bedroht sind. QuABB hilft durch Beratungs- und Unterstützungsangebote Ausbildungsabbrüche zu vermeiden. Die betroffenen Auszubildenden und Ausbilder/innen werden unterstützt, um das Ausbildungsverhältnis zu stabilisieren. Falls dies nicht möglich ist, werden gemeinsam geeignete Anschlussperspektiven entwickelt.