Wirtschaftspolitik
Arbeit und Soziales
Der deutsche und der regionale Arbeitsmarkt sind seit Jahren von einer unakzeptablen Höhe der Arbeitslosenzahlen bei gleichzeitig festzustellendem Fachkräftemangel gekennzeichnet. Die begonnenen Reformvorhaben (Hartz) greifen nicht umfangreich genug, um zu einer deutlichen Reduktion der Arbeitslosenquote zu führen. Damit gekoppelt ist es zur Überforderung der sozialen Sicherungssysteme gekommen. In Verbindung mit dem seit Jahrzenhnten abzusehenden aber politisch nicht zur Kenntnis genommenen demographischen Wandel hat dies zu einem massiven Reformstau geführt, den es aufzulösen gilt, um Deutschland und die Region im erweiterten Europa und darüber hinaus wieder wettbewerbsfähig zu machen.
Standpunkte
- Reform der sozialen Sicherungssysteme hin zur stärkeren Eigenverantwortlichkeit
- Flexibilisierung der Wochen- und der Lebensarbeitszeit
- Flexibilisierung des Arbeitsmarktes
- Steigerung der Arbeitsproduktivität
- stärkere Erwerbsbeteiligung von Frauen
- Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Leistungen
- politische Einflußnahme auf Bundes- und Landesebene
- Stellungnahmen zu Gesetzesvorhaben
- Durchführung von Veranstaltungen zu den Themen