Lernortkooperation

Gute Leistungen stehen in engem Zusammenhang mit der Qualifikation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Hiervon ist die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens abhängig.
Zur Tradition der deutschen Berufsausbildung gehört eine Aufgabenverteilung zwischen Betrieb und Berufsschule im dualen System. Einfach dargestellt kümmert sich das Ausbildungspersonal im Unternehmen um die Praxis und die Lehrkräfte in der Berufsschule um die Theorie.

Die Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten wird durch die Lernortkooperation gefördert.

Themen der Lernortkooperation können u.a. sein:

- Lehr- und Unterrichtsorganisation,
- Methoden in Berufsschule und Betrieb,
- Qualitätssicherung.

Ein weiterführender Ansatz ist die Qualifizierung der beteiligten Fachkräfte. Hierbei sind folgende Gesichtspunkte zu beachten:

- Einsatzmöglichkeiten des Personals,
- Qualifikation der Fachkräfte,
- Nutzung verschiedener Lernort,
- Gestaltung der Ausbildung,
- Art, Umfang und Qualität der Ausstattung,
- Umsetzung der Rahmenpläne.

Folgende Fragen sind in bezug auf beide Lernorte zu klären:

- Kann der Lernort Berufsschule betriebliche Ausbildungsthemen vermitteln?
- Bei welchen Themen ist die Übertragung in die Berufsschule sinnvoll?
- Wie ist das pädagogische Wissen der schulischen Lehrkräfte für die Betriebe nutzbar?
- Können die Beteiligten voneinander Lernen?
- Welche externen Fachkräfte müssen eingebunden sein?
 
Weitere Informationen zu Lernortkooperationen erhalten Sie bei den Bildungsberatern in Ihrer Region (siehe Weblinks).

Weblinks
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