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				  <title>IHK Kassel - RSS-Feed News</title>
			      <link>http://www.ihk-kassel.de/solva_rss/</link>
			      <description>Pressemeldungen, Kommentare und Newsticker der IHK Kassel</description>
			      <language>DE</language>
			      <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 21:01:46 +0200</pubDate>
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						<item>
							<title>Entsch&#228;digungsanspruch bei &#252;berlanger Verfahrensdauer</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=CC7C8882-FD4F-32CC-1D518DED3DF8A910</link>
							<description><![CDATA[<div style="text-align: justify">Das Bundeskabinett hat am 18. August 2010 einen Gesetzentwurf &#252;ber den Rechtsschutz bei &#252;berlangen Gerichtsverfahren und strafrechtlichen Ermittlungsverfahren beschlossen. Der Entwurf sieht einen Entsch&#228;digungsanspruch gegen den Staat vor, wenn Verfahren unangemessen lange dauern. Ein betroffener B&#252;rger kann k&#252;nftig eine Entsch&#228;digungsklage gegen den Staat erheben und Ersatz f&#252;r die Nachteile verlangen, die durch die Verletzung des Rechts auf angemessene Verfahrensdauer entstanden sind.<br />
Zum Gesetzentwurf erkl&#228;rte Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger: &quot;Der beschlossene Gesetzentwurf bietet mehr Rechtsschutz bei &#252;berlangen Prozessen. Immer wieder dauern einzelne Gerichtsverfahren zu lange, auch wenn Deutschland bei der Prozessdauer insgesamt gut dasteht. Jeder &#252;berlange Prozess belastet die Betroffenen, pers&#246;nlich und finanziell. Jeder hat Anspruch auf gerichtlichen Rechtsschutz in angemessener Zeit. Seit vielen Jahren verlangt der EGMR von Deutschland bessere Rechtsbehelfe bei &#252;berlangen Verfahren. Bei vier von f&#252;nf Verurteilungen Deutschlands durch den EGMR geht es um &#252;berlange Vefahren. Endlich werden die Versprechen des Grundgesetzes und der Menschenrechtskonvention eingel&#246;st. Die Entsch&#228;digungsl&#246;sung gibt den Betroffenen ein wirksames Mittel, um sich gegen unangemessen lange Prozesse zu wehren. Die Reaktionen der L&#228;nder und Verb&#228;nde haben gezeigt: An der Notwendigkeit der gesetzlichen Regelung wird nicht gezweifelt. Die Entsch&#228;digungsl&#246;sung bietet effektiven Rechtsschutz und vermeidet unn&#246;tige Mehrbelastungen f&#252;r die Justiz. Betroffene m&#252;ssen immer erst im Ausgangsverfahren auf die Verz&#246;gerung hinweisen und so Abhilfe erm&#246;glichen. Besonders freut mich, dass auch die Richterschaft den eingeschlagenen Weg begr&#252;&#223;t und die Initiative nicht mehr als Ausdruck generellen Misstrauens empfindet.&quot;<br />
<br />
<u>Zum Hintergrund:<br />
</u>Bei &#252;berlangen Gerichtsverfahren gibt es bisher im deutschen Recht keine speziellen Rechtsschutzm&#246;glichkeiten. Der EGMR verlangt seit langem die Beseitigung dieser Rechtsschutzl&#252;cke. Insgesamt betreffen seit 2007 &#252;ber 80 % aller Verurteilungen Deutschlands durch den EGMR &#252;berlange Gerichtsverfahren. Aber auch das BVerfG und die Landesverfassungsgerichte haben mehrfach den Stellenwert des Anspruchs auf angemessene Verfahrensdauer bekr&#228;ftigt.<br />
Vor Einreichung einer Entsch&#228;digungsklage muss der B&#252;rger das Gericht, das nach seiner Ansicht zu langsam arbeitet, mit einer R&#252;ge auf die Verz&#246;gerung hingewiesen haben. Dies gibt den Richtern die M&#246;glichkeit, bei berechtigter Kritik Abhilfe zu schaffen.<br />
Damit kombiniert der Entwurf den neuartigen Entsch&#228;digungsanspruch mit dem pr&#228;ventiven Element der Verz&#246;gerungsr&#252;ge, die bereits das Entstehen von &#252;berlangen Verfahren verhindern soll. Die Regelung ist so ausgestaltet, dass f&#252;r die Justiz in Deutschland keine unn&#246;tigen Mehrbelastungen entstehen, weil man sonst bei einer Gesamtbetrachtung dem Rechtsschutz der B&#252;rger mehr schaden als n&#252;tzen w&#252;rde. So kann eine Verz&#246;gerungsr&#252;ge erst nach einer Wartefrist von sechs Monaten wiederholt werden, damit Gerichte nicht durch &quot;Kettenr&#252;gen&quot; belastet werden und ein Richter ausreichend Zeit hat, auf die R&#252;ge wirksam zu reagieren. Aus dem gleichen Grund kann im Anschluss an eine Verz&#246;gerungsr&#252;ge auch fr&#252;hestens nach sechs Monaten Klage beim Entsch&#228;digungsgericht eingelegt werden.<br />
&#220;ber den neuen Anspruch soll jeweils in der Gerichtsbarkeit entschieden werden, in der das verz&#246;gerte Verfahren gef&#252;hrt wurde. Geht es beispielsweise um eine Entsch&#228;digung wegen &#252;berlanger Verfahrensdauer vor dem Sozialgericht, entscheidet das Landessozialgericht &#252;ber die Entsch&#228;digung. So wird sichergestellt, dass die Vetrautheit der unterschiedlichen Gerichtsbarkeiten mit den jeweils besonderen Verfahrensabl&#228;ufen und Beteiligten auch bei der Entscheidung &#252;ber eine Entsch&#228;digung wegen &#252;berlanger Verfahrensdauer zur Geltung kommt.<br />
Der vom Bundeskabinett beschlossene Regierungsentwurf wird dem Deutschen Bundestag zur Beratung zugeleitet.<br />
(Pressemitteilung des BMJ vom 18. August 2010). </div>]]></description>
							
							<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=CC7C8882-FD4F-32CC-1D518DED3DF8A910</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=8300DB73-BC29-ED59-6B703B52F68FE022">Recht/Fairplay</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Newsletter Recht | Fair Play vom 25. August 2010</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=F7AEB061-A1BB-A9E8-F1CBC017F2E2E3C0</link>
							<description><![CDATA[Den aktuellen Newsletter vom 25. August 2010 k&#246;nnen Sie <a target="_blank" href="https://www.ihk-kassel.de/solva_docs/2010_08_logo.pdf">hier</a> als PDF-Dokument herunterladen.]]></description>
							
							<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=F7AEB061-A1BB-A9E8-F1CBC017F2E2E3C0</guid>
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						</item>
					
						<item>
							<title>RIC: Ergebnisse der 41. Sitzung </title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=CC8299F5-9588-AE3F-5AAE6C12FE976111</link>
							<description><![CDATA[Das Rechnungslegungs Interpretations Commitee (RIC) hat am 3. August 2010 seine 41. Sitzung in Berlin abgehalten. Im RIC-Ergebnisbericht, der <a target="_blank" href="http://www.standardsetter.de/drsc/docs/press_releases/2010/41_RIC-Sitzung_Ergebnisbericht_D.pdf">hier</a> abrufbar ist, werden die wesentlichen Beschl&#252;sse wiedergegeben, die im Rahmen dieser Sitzung getroffen wurden.]]></description>
							
							<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=CC8299F5-9588-AE3F-5AAE6C12FE976111</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=8300DB73-BC29-ED59-6B703B52F68FE022">Recht/Fairplay</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Rechte der Schwerbehindertenvertretung bei Besetzung von F&#252;hrungsstellen</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=CC90CD13-CC21-707C-FCAFFA1C9D4A6121</link>
							<description><![CDATA[<div style="text-align: justify">Die Beteiligungsrechte der Schwerbehindertenvertetung bestehen nur, wenn die Angelegenheit schwerbehinderter Menschen in ihrer tats&#228;chlichen oder rechtlichen Stellung in anderer Weise ber&#252;hrt als nicht behinderte Arbeitnehmer. Wirkt sich die Ma&#223;nahme in gleicher Weise auf schwerbehinderte und nicht behinderte Arbeitnehmer aus, besteht kein Unterrichtungs- und Anh&#246;rungsrecht der Schwerbehindertenvertetung. Dies ist bei der Besetzung einer F&#252;hrungsposition der Fall.<br />
<br />
Der Arbeitgeber hat die Schwerbehindertenvertretung in allen Angelegenheiten, die einen einzelnen oder die schwerbehinderten Menschen als Gruppe ber&#252;hren, unverz&#252;glich und umfassend zu unterrichten und vor einer Entscheidung anzuh&#246;ren (&sect; 95 II 1 SGB IX). Wird eine F&#252;hrungsposition besetzt, muss die Schwerbehindertenvertetung nur dann am Besetzungsverfahren beteiligt werden, wenn die Aufgabe besondere schwerbehindertenspezifischen F&#252;hrungsanforderung stellt. Das kann z. B. der Fall sein, wenn es zu den Aufgaben der F&#252;hrungskraft geh&#246;rt, Arbeitspl&#228;tze behindertengerecht zu gestalten.<br />
<br />
Die Schwerbehindertenvertretung des Kultur- und Umweltdezernats des Landschaftsverbandes Rheinland m&#246;chte immer dann an der Besetzung einer Leitungsstelle beteiligt werden, wenn der F&#252;hrungsfunktion mindestens ein schwerbehinderter Mensch zugeordnet ist. Der Feststellungsantrag der Schwerbehindertenvertretung hatte vor dem Neunten Senat keinen Erfolg.<br />
(BAG, Beschluss vom 17. August 2010, Az.: 9 ABR 83/09).</div>]]></description>
							
							<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=CC90CD13-CC21-707C-FCAFFA1C9D4A6121</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=8300DB73-BC29-ED59-6B703B52F68FE022">Recht/Fairplay</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Europ&#228;isches Chemikalienrecht: Frist l&#228;uft am 1. Dezember 2010 ab!</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=CC754206-EFE1-79C2-FA030EDE11B1BDAC</link>
							<description><![CDATA[<p>Betriebe, die von den europ&#228;ischen Chemikalienverordnungen REACH (Registration, Evaluation, Authorisation of Chemicals) und CLP (Classification, Labelling and Packaging of Substances and Mixtures) betroffen sind, sollten den 1. Dezember 2010 im Auge behalten. Darauf weisen der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und die 80 Industrie- und Handelskammern (IHKs) hin.</p>
<p>Chemische Stoffe, von denen j&#228;hrlich mehr als 1.000 Tonnen hergestellt beziehungsweise importiert werden, und bestimmte gef&#228;hrliche Stoffe m&#252;ssen bis zu diesem Zeitpunkt bei der europ&#228;ischen Chemikalienagentur ECHA registriert werden. Au&#223;erdem m&#252;ssen ab dem 1. Dezember 2010 Stoffe nach der CLP-Verordnung eingestuft, gekennzeichnet und verpackt werden. Gleichzeitig sind ab diesem Stichtag bestimmte Stoffe innerhalb eines Monats nach dem Inverkehrbringen in ein Verzeichnis nach der CLP-Verordnung zu melden.</p>
<p>Ausk&#252;nfte erteilt der deutsche REACH-CLP-Helpdesk bei der Bundesanstalt f&#252;r Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). DIHK, IHKs und BAuA veranstalten in den kommenden Monaten mehrere Workshops, bei denen sich betroffene Unternehmen &#252;ber die geltenden Vorschriften informieren k&#246;nnen.</p>
<p>Die Termine:<br />
-     6. September 2010: IHK Berlin<br />
-     10. September 2010: HK Hamburg<br />
-     14. Oktober 2010: HK Bremen<br />
-     12. November 2010: IHK Frankfurt<br />
-     Fr&#252;hjahr 2011: IHK Koblenz</p>
<p>Ansprechpartner aus dem Bereich Umwelt und Energie bei der IHK Kassel sind Dr. Gerold Kreuter (Tel. 06421 9654-30, E-Mail: <a href="mailto:kreuter@kassel.ihk.de">kreuter@kassel.ihk.de</a>) und Elke Elsner (Tel. 06421 9654-32, E-Mail: <a href="mailto:elsner@kassel.ihk.de">elsner@kassel.ihk.de</a>). <br />
</p>]]></description>
							
							<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=CC754206-EFE1-79C2-FA030EDE11B1BDAC</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=83010A5B-0C00-A91B-B676DE047B1BD067">Allgemein Pressemeldungen</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Beruf des Monats September 2010</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=8FBD80A2-E6D7-7517-CD6CF1361DDF481B</link>
							<description><![CDATA[<p><span class="snlheadline">Medienkaufmann/-frau Digital und Print</span></p>
<p>Das Internet revolutioniert die Verlagswelt. Der Ausbildungsberuf &quot;Verlagskaufmann/-frau&quot; wurde daher bereits zum 01. August 2006 in seinen Inhalten den neuen Anforderungen der Verlagswirtschaft angepasst und durch das Berufsbild &quot;Medienkaufmann/-frau Digital und Print&quot; ersetzt.</p>
<p>Der Beruf soll sowohl f&#252;r die Allrounder und Spezialisten der Medien- und Verlagswelt wie auch f&#252;r verlagsnahe Multimediaunternehmen Relevanz haben. Medienkaufleute Digital und Print arbeiten prozess- und kundenorientiert. Der selbstverst&#228;ndliche Umgang mit modernsten Informations- und Kommunikationstechnologien pr&#228;gt das Berufsbild ebenso, wie Fremdsprachenkenntnisse, die im Feld international agierender Medienm&#228;rkte immer mehr erforderlich sind.</p>
<p>Medienkaufleute Digital und Print beobachten die unterschiedlichen Medienm&#228;rkte und die f&#252;r sie relevanten gesellschaftlichen Entwicklungen und wirken an der Produkt- und Programmplanung mit. Sie beraten Kunden &#252;ber Medienprodukte und Dienstleistungen und wenden presse- und urheberrechtliche Bestimmungen an. Auch an der Entwicklung und Umsetzung von Marketingkonzepten arbeiten Medienkaufleute Digital und Print mit.<br />
Die Berechnung von Produktions- und Vertriebskosten, Durchf&#252;hrung von Kalkulationen und die Anwendung betrieblicher Controllinginstrumente geh&#246;rt ebenso zu den Aufgabengebieten, wie der Einkauf von Arbeits- und Produktionsmittel oder Dienstleistungen.</p>
<p>Medienkaufleute Digital und Print sind in Verlagen und Medienh&#228;usern t&#228;tig, die gedruckte und digitale Medien herausgeben sowie Dienstleistungen anbieten. Ihr Schwerpunkt liegt im Marketing und Vertrieb. Sie arbeiten insbesondere in den Bereichen Programm, Produktentwicklung, Marketing, Verkauf, Vertrieb, Herstellung und Produktion.</p>
<p>Die 3-j&#228;hrige Ausbildung erfordert sowohl kaufm&#228;nnische als auch kommunikative F&#228;higkeiten.</p>
<p>Die zust&#228;ndige Berufsschule f&#252;r den Bezirk der IHK Kassel ist die Martin-Luther-King-Schule, Schillerstra&#223;e 4 &ndash; 6, 34117 Kassel.</p>]]></description>
							
							<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=8FBD80A2-E6D7-7517-CD6CF1361DDF481B</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=E5FAFDDB-E671-48E3-4B66DD5D0DEEC499">Aus-/Weiterbildung</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Elektronische Vergabe von Bauleistungen in der Hessischen Stra&#223;enbauverwaltung (21-112 SP/V/0109)</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=CC788661-D754-4AB5-613F33B95776EC3F</link>
							<description><![CDATA[Die Vergabeverfahren der Hessischen Stra&#223;en- und Verkehrsverwaltung (HSVV) sollen zuk&#252;nftig nur noch &#252;ber das Internet abgewickelt werden. Das Hessische  Landesamt f&#252;r Stra&#223;en- und Verkehrswesen wird &#252;ber das Verfahren in einer Basisinformationsveranstaltung am 4. Oktober 2010, 14:00 Uhr, informieren, und zwar in den R&#228;umen des Amtes in der Gutleutstra&#223;e 114, 60327 Frankfurt am Main. Dabei soll insbesondere auf die Belange der Bieterschaft eingegangen werden.]]></description>
							
							<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=CC788661-D754-4AB5-613F33B95776EC3F</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=E5FB3A19-E53D-993A-B736BA17B1BB6EF5">Innovation/Umwelt</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Bilaterale Freihandelsabkommen mit ASEAN-Staaten - Umfrage des BMWi</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=B368FFD1-FBE8-27D4-5F99DBA94AEFFB1D</link>
							<description><![CDATA[Die EU-Kommission plant nach Aufnahme der Verhandlungen mit Singapur nun voraussichtlich noch in diesem Jahr mit weiteren ASEAN-Staaten Verhandlungen &#252;ber bilaterale Freihandelsabkommen abzunehmen. <br />
<br />
Damit die Bundesregierung die Interessen der deutschen Wirtschaft mit in die Verhandlungen einflie&#223;en lassen kann, w&#228;re es wichtig zu erfahren, welche der ASEAN-Staaten f&#252;r die deutsche Wirtschaft von besonderem Interesse sind, in welchen der Staaten sich die deutsche Wirtschaft mit besonderen tarif&#228;ren und nicht-tarif&#228;ren Handelshemmnissen konfrontiert sieht und wo sonstige Markteintrittsbarrieren bestehen. <br />
<br />
Wir w&#228;ren Ihnen daher sehr dankbar, wenn Sie den als Download eingestellten Fragenkatalog beantworteten und uns bis zum 3. September 2010 zukommen lie&#223;en. Ihr Ansprechpartner bei der IHK Kassel ist Norbert Claus, Teamleiter International, Tel.: 0561 7891-279, Fax: 0561 7891-290, E-Mail: claus@kassel.ihk.de.<br />
<br />]]></description>
							
							<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=B368FFD1-FBE8-27D4-5F99DBA94AEFFB1D</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=E5FB5D9E-93CE-C153-E6EA0707A91D094F">International</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Jahrestreffen Tourismus 2010 in Gudensberg</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=AD9C1E92-951C-8655-E9E5C692EFA73B56</link>
							<description><![CDATA[Am Montag, den 13. September findet das allj&#228;hrlich Jahrestreffen Tourismus von IHK Kassel und dem Regionalmanagement NordHessen statt. <br />
Diesmal trifft sich die nordhessische Tourismusbranche in Gudensberg, um sich &#252;ber Trends und Entwicklungen in der GrimmHeimat NordHessen zu informieren. Mit dem Thema &quot;Revolution der Medien: Konsequenzen f&#252;r touristische Anbieter&quot; wird Uwe Frers, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von Tripsbytips, mit einem unterhaltsamen und spannenden Vortrag in die Welt von Web 2.0 und Social Media einf&#252;hren. <br />
<br />
Kontakt: <br />
Janina Weineck, Tel: 0561 970 62-24, Mail: <a href="mailto:info@grimmheimat.de">info@grimmheimat.de</a>.]]></description>
							
							<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=AD9C1E92-951C-8655-E9E5C692EFA73B56</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=83014757-BB25-B0CC-1FA7645A90BF84C7">Allgemein Newsticker</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Br&#252;der-Grimm-Tagung 2010</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=AD9EB3DC-EB37-BE71-C0DECAB8DA2DBE09</link>
							<description><![CDATA[<strong>Vom 10. bis 12.September 2010 / Ev. Akademie Hofgeismar, Gesundbrunnen 8, Hofgeismar<br />
DIPLOMAT und FAMILIENVATER - Die ungleichen Br&#252;der Grimm<br />
<br />
</strong>&bdquo;Wir wollen uns einmal nie trennen&hellip;&ldquo;, so schrieb Jacob Grimm seinem Bruder Wilhelm aus Paris. Sein Wunsch sollte sich in ihrer Forschungs- und Wohngemeinschaft erf&#252;llen. Neuere Biografien zeigen allerdings, dass es an der Zeit ist, die Verschiedenheit der beiden Br&#252;der zu w&#252;rdigen. Denn sie haben nicht nur recht unterschiedliche Impulse in das gemeinsame Werk eingebracht, sondern in den heftigen wissenschaftlichen Auseinandersetzungen der noch jungen Germanistik zeigte sich gar mehr Gegensatz als Einigkeit unter den Br&#252;dern. <br />
Die Tagung bietet die M&#246;glichkeit, die ber&#252;hmten Br&#252;der in der inneren &bdquo;Einigkeit der Gegens&#228;tze&ldquo; (Wilhelm) neu kennen zu lernen.<br />
<br />
Anmeldung: <br />
Schriftlich bis zum 3. September 2010 an Evangelische Akademie, Gesundbrunnen 8-11, 34369 Hofgeismar, Tel. 05671 881-154, E-Mail: <a href="mailto:ev.akademie.hofgeismar@ekkw.de">ev.akademie.hofgeismar@ekkw.de</a><br />
<br />
Auskunft:<br />
Inhaltliche Fragen: Tel. 05671 1881-126<br />
Unterkunft und Verpflegung/Tagungskosten: Tel. 05671 1881-0]]></description>
							
							<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=AD9EB3DC-EB37-BE71-C0DECAB8DA2DBE09</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=83014757-BB25-B0CC-1FA7645A90BF84C7">Allgemein Newsticker</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Unternehmensumfrage: Sachgrundlose Befristung von Arbeitsverh&#228;ltnissen</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=A88C395E-FD29-9A38-A48005EB75588CB4</link>
							<description><![CDATA[<div style="text-align: justify">Die SPD-Fraktion hat beantragt, die sachgrundlose Befristung sowie die Sonderregelungen f&#252;r Existenzgr&#252;nder und f&#252;r &#196;ltere zu streichen. Die Fraktion Die Linke will zus&#228;tzlich den Sachgrund &quot;zur Probe&quot; streichen. Der DIHK m&#246;chte dazu im Rahmen einer Anh&#246;rung die Argumente der betroffenen Unternehmen vortragen. Dazu bitten wir um Ihre Mithilfe im Rahmen einer kurzen Befragung. Den Fragebogen dazu finden Sie <a target="_blank" href="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?CFID=2360950&amp;CFTOKEN=13738330&amp;pt=SSU_Home_Ent&amp;survey_id=A82F257F-BEF0-F213-4E22EA6DCE73DF50&amp;">hier</a>.<br />
</div>]]></description>
							
							<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=A88C395E-FD29-9A38-A48005EB75588CB4</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=8300DB73-BC29-ED59-6B703B52F68FE022">Recht/Fairplay</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Online-H&#228;ndler klagen &#252;ber Missbrauch beim Widerrufsrecht - DIHK-Umfrage: Jeder siebte Artikel wird zur&#252;ckgeschickt</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=A3107FEF-E3B0-4069-660D5874F86B42E8</link>
							<description><![CDATA[<p>Das Widerrufsrecht bei Internetgesch&#228;ften, das es Verbrauchern erlaubt, Ware binnen 14 Tagen kostenfrei zur&#252;ckzugeben, belastet Onlineshop-Betreiber nach Erkenntnissen des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) erheblich.</p>
<p>Einer aktuellen Umfrage von DIHK und Trusted Shops zufolge, an der sich knapp 400 Betreiber von Online-Shops beteiligten, wird jeder siebte &#252;ber das Internet erworbene Artikel zur&#252;ckgeschickt.</p>
<p>&quot;Und das oft in schlechtem Zustand&quot;, kritisiert DIHK-Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrer Martin Wansleben: &quot;Rund 80 Prozent der Unternehmen klagen &#252;ber Missbrauchsf&#228;lle.&quot; Das betreffe vor allem anlassbezogene Ware wie das Urlaubszelt, das Tauf- oder Abendkleid, die nach einmaliger Nutzung nicht mehr ben&#246;tigt und dann zur&#252;ckgeschickt w&#252;rden.</p>
<p>Mit harten Folgen f&#252;r die Anbieter: Ein Drittel der befragten Unternehmen gibt an, dass die zur&#252;ckgesandte Ware 30 Prozent und mehr an Wert verliert. In vielen F&#228;llen ist ein Wiederverkauf sogar &#252;berhaupt nicht mehr m&#246;glich. Das ist zum Beispiel bei Hygieneartikeln wie Lippenstiften, Piercing-Schmuck und Kontaktlinsen der Fall. &quot;Zum Teil sehen sich die H&#228;ndler gezwungen, bestimmte Produkte aus ihren Verkaufssortimenten ganz herauszunehmen&quot;, berichtet Martin Wansleben.</p>
<p>Die Zeche f&#252;r den Missbrauch zahlen letztlich die H&#228;ndler, die die Kosten nicht weitergeben k&#246;nnen &ndash; 55 Prozent der Befragten reduzieren ihre Marge entsprechend &ndash;, beziehungsweise die Verbraucher: 35 Prozent der Anbieter ber&#252;cksichtigen die unerfreuliche Praxis bei der Preiskalkulation.</p>
<p>Bislang konnten H&#228;ndler zumindest in besonders gravierenden F&#228;llen vom Kunden Ersatz f&#252;r die Nutzung und Verschlechterung der Ware verlangen. Die geltende Regelung in Deutschland h&#228;lt der Europ&#228;ische Gerichtshof jedoch f&#252;r rechtswidrig.</p>
<p>&quot;Im schlimmsten Fall k&#246;nnte k&#252;nftig auch noch der Anspruch des H&#228;ndlers auf Wertersatz entfallen&quot;, bef&#252;rchtet DIHK-Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrer Wansleben. Das Bundesministerium der Justiz ringe momentan um einen Kompromissvorschlag, der darauf abziele, den Wertersatz in ver&#228;nderter Form bestehen zu lassen. &quot;Dies unterst&#252;tzen wir&quot;, sagt Wansleben. &quot;Fakt scheint jedoch, dass es in jedem Fall eine weitere Verschlechterung f&#252;r die Onlineshop-Betreiber geben wird.&quot;</p>
<p>Umso wichtiger sei es, dass sich die Bundesregierung in Br&#252;ssel nachdr&#252;cklich daf&#252;r einsetze, dass in der zugrunde liegenden EU-Richtlinie ein umfassender Wertersatz verbindlich verankert werde. &quot;Au&#223;erdem muss das Widerrufsrecht auf sinnvolle F&#228;lle beschr&#228;nkt werden.&quot;</p>]]></description>
							
							<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=A3107FEF-E3B0-4069-660D5874F86B42E8</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=83014757-BB25-B0CC-1FA7645A90BF84C7">Allgemein Newsticker</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Ansto&#223; Ausbildung mit neuer Kartenaktion</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=7588D16B-D611-BA3D-2E8F1159D44280CC</link>
							<description><![CDATA[<p><img height="203" alt="" width="285" align="left" src="http://www.ihk-kassel.de/solva_pics/karte_hotelmama_v_.jpg" />Die Kooperation von IHK, Handwerkskammer Kassel, Arbeitsagentur Kassel, Kasseler Verkehrs- und Versorgungsbetriebe und KSV Hessen Kassel hat sich im Rahmen ihrer ANSTOSS AUSBILDUNG genannten Aktionen auf eine viertelj&#228;hrlich erscheinende Kartenedition geeinigt, die Jugendliche im ersten Schritt auf die Notwendigkeit der aktiven Ausbildungsstellensuche aufmerksam machen soll.</p>
<p><img height="203" alt="" width="285" align="right" border="1" src="http://www.ihk-kassel.de/solva_pics/karte_hotelmama_h_.jpg" /><br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Gespr&#228;che &#252;ber die Beteiligung an einem speziellen Internetportal stecken noch in den Anf&#228;ngen. Damit setzt die Kooperationsgemeinschaft ihren in 2009 erfolgreich begonnenen Weg fort, auf unkonventionelle Weisen die Zielgruppen Sch&#252;ler der Klassen 7 bis 10, deren Eltern und Familien sowie Lehrer und Medien zu erreichen. Einzeln stark und gemeinsam st&#228;rker lautet die Devise, die darauf ausgelegt ist, jedem der Partner ein Maximum an Flexibilit&#228;t zu lassen und die Synergien zu st&#228;rken. In den n&#228;chsten Wochen werden weitere Schritte beschlossen werden.</p>]]></description>
							
							<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=7588D16B-D611-BA3D-2E8F1159D44280CC</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=E5FAFDDB-E671-48E3-4B66DD5D0DEEC499">Aus-/Weiterbildung</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>7. Konjunkturbulletin</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=9E407A48-0813-DEA9-178764B78AD255E9</link>
							<description><![CDATA[<p>Der 7. Konjunkturbulletin mit den neusten Informationen aus den Bereichen Arbeitsmarkt, Konsum und Verbraucherpreise, Finanzm&#228;rkte, Rohstoffm&#228;rkte, usw. wurde vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag ver&#246;ffentlicht und steht f&#252;r Sie als Download bereit.</p>]]></description>
							
							<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=9E407A48-0813-DEA9-178764B78AD255E9</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=83012AD3-BF18-E3CF-11FC3181A4623217">Allgemein News &amp; Infos</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Stellenausschreibungen der IHK Kassel</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=8952E607-E57D-9A3B-AF2950BC6462F093</link>
							<description><![CDATA[Die vollst&#228;ndigen Ausschreibungstexte entnehmen Sie bitte den folgenden Downloads.]]></description>
							
							<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=8952E607-E57D-9A3B-AF2950BC6462F093</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=83014757-BB25-B0CC-1FA7645A90BF84C7">Allgemein Newsticker</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Erstmals mehr Werbung Online als in Zeitungen</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=84D36B09-AB02-3563-D480EEEBD39F90DF</link>
							<description><![CDATA[<p>In der deutschen Werbebranche ist ein historischer Wandel vollzogen. Onlinewerbung hat erstmals die Einnahmen durch Zeitungsanzeigen &#252;berholt. Das offenbaren aktuelle Zahlen des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV, <a href="http://www.bdzv.de">www.bdzv.de</a>). W&#228;hrend laut j&#252;ngsten Zahlen des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft <a href="http://www.bvdw.org">http://www.bvdw.org</a> im vergangenen Jahr 4,1 Milliarden Euro umgesetzt wurden, konnten die Zeitungen mit Anzeigen nur 3,9 Milliarden erwirtschaften.</p>
<p>Das Minus bei den Zeitungsanzeigen betrug laut BDZV 15,7 Prozent bzw. 700 Millionen Euro. Neben dem Anzeigengesch&#228;ft brachten Supplements vergangenes Jahr 82 Millionen Euro ein, 4,47 Milliarden Euro gehen auf Vertriebserl&#246;se zur&#252;ck. Auch bei den Auflagen gab es weitere Einbu&#223;en. Die Zahlen schrumpften im Schnitt um 2,5 Prozent gegen&#252;ber 2008. Die Entwicklung setzte sich auch im ersten Quartal 2010 fort (minus 2,7 Prozent). Am st&#228;rksten verloren die Kaufzeitungen (minus 4,1 Prozent). Abozeitungen b&#252;&#223;ten um 2,2 Prozent, Wochenzeitungen um 2,6 Prozent an Auflage ein. Angesichts der mageren Refinanzierung der Onlineaktivit&#228;ten durch Werbung klammern sich die Verleger immer st&#228;rker an Bezahlinhalte. iPad und Co werden &ndash; &#228;hnlich wie in den USA &ndash; auch hierzulande zum zentralen Punkt der digitalen Strategie. Paid Content sei von &quot;existenzieller Bedeutung&quot; f&#252;r die Verlage, so BDZV-Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrer Dietmar Wolff. Durch die Einf&#252;hrung des iPads hat das Publizieren auf elektronischen Displays eine neue Dimension erreicht. In den Verlagen wird intensiv an Inhalten, Design und Vermarktungsmodellen gearbeitet. Dabei wollen die Zeitungsverlage aber unbedingt mehr sein als reine Inhalteanbieter. &quot;Sie wollen auf den neuen digitalen Plattformen die Beziehung zu ihren Kunden behalten und die Verkaufspreise f&#252;r ihre Produkte ebenso selbst bestimmen wie die Entwicklung des Anzeigengesch&#228;fts&quot;, erg&#228;nzt Hans-Joachim Fuhrmann, Leiter Kommunikation und Multimedia beim BDZV.</p>]]></description>
							
							<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=84D36B09-AB02-3563-D480EEEBD39F90DF</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=83014757-BB25-B0CC-1FA7645A90BF84C7">Allgemein Newsticker</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>27 Millionen Deutsche ersteigern Produkte im Internet</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=84D4149A-E26C-4DB7-5C05CC2D2755E705</link>
							<description><![CDATA[<p>27 Millionen Deutsche haben schon einmal Waren oder Dienstleistungen bei einer Auktion im Internet ersteigert. Das entspricht 54 Prozent aller deutschen Internet-Nutzer ab 14 Jahren, wie aus einer Erhebung des Instituts Forsa im Auftrag des BITKOM hervorgeht. Die beliebteste Warengruppe sind Hobby- und Freizeitartikel. 31 Prozent aller Internet-Nutzer haben solche Angebote ersteigert. Es folgen B&#252;cher mit 24 Prozent. Die Produktgruppen &bdquo;Kleidung, Schmuck, Accessoires&ldquo; sowie &bdquo;Computer und Zubeh&#246;r&ldquo; kommen auf je 21 Prozent. &bdquo;Online-Auktionen eignen sich nicht nur f&#252;r Schn&#228;ppchenj&#228;ger, sondern sind eine bequeme Einkaufsm&#246;glichkeit f&#252;r jedermann&ldquo;, sagte BITKOM-Vizepr&#228;sident Achim Berg. &bdquo;Egal ob gebrauchte oder neue Waren, popul&#228;re Technik oder Sammlerobjekte, fast alles ist bei Auktionen zu bekommen.&ldquo; Immer wieder machen &#252;berraschende Angebote Schlagzeilen. Online versteigert wurden etwa ein fr&#252;herer VW Golf von Papst Benedikt II., ein Pullunder des ehemaligen Au&#223;enministers Hans-Dietrich Genscher, ein Stra&#223;enbahnwagen oder auch ein bekannter Internet-Blog. Neben Marktf&#252;hrer eBay gibt es weitere Auktionsplattformen wie Hood.de und AuVito sowie in der Schweiz und &#214;sterreich den Anbieter Ricardo.<br />
 <br />
M&#228;nner sind bei Auktionen aktiver: 60 Prozent der m&#228;nnlichen Internetnutzer haben schon einmal etwas im Web ersteigert &ndash; bei den Frauen sind es 49 Prozent. User aus Ostdeutschland haben mit 62 Prozent mehr Auktions-Erfahrung als Westdeutsche (53 Prozent). Noch gr&#246;&#223;er sind die Unterschiede nach Altersgruppen &ndash; je j&#252;nger die Nutzer, desto wahrscheinlicher kaufen sie bei Auktionen. Spitzenreiter sind die 18- bis 29-J&#228;hrigen mit 68 Prozent, Schlusslicht die Senioren ab 60 mit 25 Prozent. Bei der Erhebung von BITKOM und Forsa wurden 1.000 Internet-Nutzer in Deutschland ab 14 Jahren repr&#228;sentativ befragt.</p>
<p>N&#228;here Infos: Christian Spahr, BITKOM-Pressesprecher, Telekommunikation &amp; Recht, Tel.: 030 / 27576112, E-Mail: <a href="mailto:c.spahr@bitkom.org">c.spahr@bitkom.org</a>.</p>]]></description>
							
							<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=84D4149A-E26C-4DB7-5C05CC2D2755E705</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=83014757-BB25-B0CC-1FA7645A90BF84C7">Allgemein Newsticker</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>USA: Vorl&#228;ufige Regelung f&#252;r ESTA-Geb&#252;hren</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=85931B97-FB39-8427-08F6BFF54BE812EC</link>
							<description><![CDATA[<p>Das US-Zoll- und Grenzzollamt k&#252;ndigte am 6. August 2010 an, dass Reisende aus L&#228;ndern, die am Programm f&#252;r visumfreies Reisen teilnehmen, Bearbeitungs- und Reisegeb&#252;hren in H&#246;he von 14 US-Dollar entrichten m&#252;ssen, wenn sie ab dem 8. September 2010 eine elektronische Reisegenehmigung &#252;ber ESTA beantragen. Alle Zahlungen f&#252;r elektronische Reisegenehmigungen m&#252;ssen bei der Beantragung oder Aktualisierung einer elektronischen Reisegenehmigung mit Kreditkarte oder Debit-Karte erfolgen. Solange nicht alle Zahlungsdetails eingegangen sind, wird der Antrag nicht bearbeitet.</p>]]></description>
							
							<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=85931B97-FB39-8427-08F6BFF54BE812EC</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=E5FB5D9E-93CE-C153-E6EA0707A91D094F">International</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Video-Interview zum Thema "Informationen zur Existenzgr&#252;ndung -  Tipps zum Bankgespr&#228;ch"</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=12E2015D-B903-1048-9211534DAC66BC62</link>
							<description><![CDATA[Bitte nutzen Sie den Link um das Video anzusehen.]]></description>
							
							<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=12E2015D-B903-1048-9211534DAC66BC62</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=83014757-BB25-B0CC-1FA7645A90BF84C7">Allgemein Newsticker</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>b2d &#821; Die Business-Messe f&#252;r regionale Unternehmenskontakte </title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=DA252B34-CDDF-3CE9-1357696FEFD05215</link>
							<description><![CDATA[<p>b2d ist die branchen&#252;bergreifende Dialogmesse f&#252;r Unternehmen, Unternehmer und Entscheider aus</p>
<ul>
    <li>Industrie</li>
    <li>Zulieferern</li>
    <li>Handel</li>
    <li>Produktion</li>
    <li>(technischen) Dienstleistern</li>
    <li>Handwerk<br />
    </li>
</ul>
Im Dialog kn&#252;pfen Sie neue Kontakte zu Kunden und Lieferanten oder erweitern durch Netzwerke den Aktionsradius Ihres Unternehmens. <br />
<br />
<br />
Die b2d-Messe findet vom 29.09.2010 - 30.09.2010 in Kassel in der documenta-Halle statt. F&#252;r weitere Informationen nutzen Sie bitte den nachfolgenden Link.]]></description>
							
							<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=DA252B34-CDDF-3CE9-1357696FEFD05215</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=83014757-BB25-B0CC-1FA7645A90BF84C7">Allgemein Newsticker</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Thema der Woche: Pioniere gesucht &#821; DIHK-Gr&#252;nderreport 2010</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=1E1D4B46-AA03-CD5E-F0C4EEE916AC68E3</link>
							<description><![CDATA[Erstmals seit vier Jahren wollten in Deutschland zuletzt wieder mehr Menschen ein Unternehmen gr&#252;nden. Der Anstieg ist deutlich: 14 % mehr Gespr&#228;che mit Existenzgr&#252;ndern als im Vorjahr f&#252;hrten die IHKs 2009 &ndash; insgesamt 363.501. Doch Pioniergeist steht selten Pate bei der Gr&#252;ndungsabsicht. Was l&#228;uft schief?<br />
<br />
<strong>Dienstleistungen boomen</strong>, <br />
&hellip; 71 % der Beratenen wollen in Servicebranchen gr&#252;nden &ndash; wie Geb&#228;udebetreuung, Gastgewerbe, k&#252;nstlerische T&#228;tigkeiten, Werbung. Die meisten wollen wegen drohender Erwerbslosigkeit starten und bringen nur wenig Kapital mit. Bei vielen Dienstleistungen kann man schon mit geringer Gesch&#228;ftsausstattung loslegen. Oftmals reicht ein PC, um etwa eine Beratung anzubieten.<br />
<br />
<strong>&hellip; aber wenig Hightech-Gr&#252;ndungen <br />
</strong>Nur 6 % wollen in einer Hightech-Branche starten. In Zeiten des sich abzeichnenden Fachkr&#228;ftemangels sehen viele qualifizierte Besch&#228;ftigte gro&#223;e Chancen auf eine gut dotierte Anstellung, die sie dem &bdquo;Abenteuer Selbstst&#228;ndigkeit&ldquo; vorziehen. Weitere Hemmnisse sind laut IHKs fehlende Finanzierungsm&#246;glichkeiten sowie das vergleichsweise hohe Risiko von Hightech-Projekten. Doch Start-ups etwa in der IT-Branche oder der Medizintechnik setzen starke Wachstums- und Besch&#228;ftigungsimpulse. Im ersten Jahr schaffen Hightech-Gr&#252;nder bis zu sechs Arbeitspl&#228;tze &ndash; doppelt so viel wie der Durchschnitt der Gr&#252;ndungen. <br />
<br />
<strong>Qualit&#228;t der Gesch&#228;ftskonzepte l&#228;sst nach</strong> <br />
Immer weniger Gr&#252;nder legen der IHK durchdachte Konzepte vor. 46 % haben nur vage Vorstellungen von ihrer Zielgruppe &ndash; 8 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Fast zwei Drittel der arbeitslosen Gr&#252;nder k&#246;nnen nicht erkl&#228;ren, warum Kunden ihr Produkt &ndash; und nicht das der Konkurrenz &ndash; kaufen sollten.<br />
Trotz fast 200 F&#246;rderprogrammen f&#252;r Existenzgr&#252;nder ist es damit nicht gelungen, in Deutschland eine Welle innovativer Gr&#252;ndungen anzusto&#223;en. Das muss geschehen:<br />
<br />
<strong>&bdquo;Unternehmertum&ldquo; an Schulen und Hochschulen verankern</strong> <br />
Bei derzeitiger demografischer Entwicklung und Gr&#252;ndungsneigung wird es 2050 &#252;ber eine halbe Mio. weniger Unternehmer in Deutschland geben &ndash; mit gro&#223;en Innovations- und Wachstumseinbu&#223;en und dem drohendem Verlust von 2 Mio. Arbeitspl&#228;tzen. Es gilt, junge Menschen f&#252;r den &bdquo;Beruf Unternehmer&ldquo; zu interessieren. Nicht nachvollziehbar ist daher, dass in vier von f&#252;nf gesellschaftswissenschaftlichen Schulb&#252;chern das Thema &bdquo;Unternehmertum&ldquo; fehlt. Bei ihrer Kampagne &bdquo;Gr&#252;nderland Deutschland&ldquo; sollte sich die Bundesregierung daher f&#252;r mehr &bdquo;Unternehmertum&ldquo; im Bildungssystem einsetzen. Wegen ihrer bildungspolitischen Kompetenz m&#252;ssen dabei die Bundesl&#228;nder gemeinsam mit der Bundesregierung vorangehen.<br />
<br />
<strong>Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtern <br />
</strong>Dazu geh&#246;rt vor allem eine bessere Infrastruktur zur Kinderbetreuung. Betreuungszeiten, die bereits am fr&#252;hen Nachmittag enden, werden heutzutage kaum einer Form der Erwerbst&#228;tigkeit gerecht - erst recht nicht der F&#252;hrung eines Unternehmens.<br />
<br />
<strong>Tragf&#228;higen gesetzlichen Rahmen f&#252;r Beteiligungskapital schaffen</strong> <br />
Bei derzeitiger Gesetzeslage k&#246;nnen ausl&#228;ndische Investoren nicht sicher sein, ob Beteiligungsgewinne zus&#228;tzlich zum Heimatland auch in Deutschland besteuert werden. Dies verunsichert Investoren &ndash; und macht es innovativen Gr&#252;ndern schwer, Kapitalgeber zu finden.<br />
<br />
<strong>Service aus einer Hand anbieten</strong> <br />
Trotz Internet beklagen viele Gr&#252;nder, dass sie f&#252;r die notwendigen Genehmigungen noch immer &bdquo;von Pontius zu Pilatus&ldquo; rennen m&#252;ssen. F&#252;r einen Service aus einer Hand stehen die IHKs: Sie wollen bundesweit neben einem umfassenden Gr&#252;nderservice von Erstauskunft &#252;ber Seminare bis zum Businessplan-Check auch die Gewerbeanmeldung anbieten. Die L&#228;nder Hamburg, Rheinland-Pfalz und Bayern erm&#246;glichen den IHKs die rechtsg&#252;ltige Gewerbeanzeige, die anderen L&#228;nder sollten folgen.]]></description>
							
							<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=1E1D4B46-AA03-CD5E-F0C4EEE916AC68E3</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=83014757-BB25-B0CC-1FA7645A90BF84C7">Allgemein Newsticker</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Azubis reisen mit Leonardo da Vinci</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=605B7741-B01E-1530-F6D7E7054F0AEDE8</link>
							<description><![CDATA[<p>Immer mehr Jugendliche wollen einen Teil ihrer Ausbildung im Ausland absolvieren. Das Bundesministerium f&#252;r Bildung und Forschung stockt das europ&#228;ische Berufsbildungsprogramm LEONARDO DA VINCI deshalb in diesem Jahr um rund drei Millionen Euro auf. F&#252;r das nationale Zusatzprogramm LEO plus bedeutet das mehr als eine Verdreifachung der Mittel im Vergleich zu 2009, als 800.000 Euro in das Programm flossen. Dadurch steigt die Zahl der gef&#246;rderten Auszubildenden 2010 um mehr als 2.000. Die Jugendlichen haben die M&#246;glichkeit, Zeit in einem ausl&#228;ndischen Betrieb zu verbringen und fachliche, sprachliche und soziale Zusatzqualifikationen zu erwerben. Die IHK Kassel nutzt dieses Programm bereits zum vierten Mal, wenn am 5. September 2010 wieder 14 Auszubildende aus der Hotellerie und Gastronomie ins andalusische Malaga aufbrechen, um dort einen kombinierten Sprach- und Arbeitsaufenthalt zu erleben.</p>
<p>Ziel sei es, so IHK-Projektleiter Walter Ru&#223;, &bdquo;Berufserfahrung im Ausland zu sammeln und damit ganz neue Erkenntnisse f&#252;r den sp&#228;teren Weg zu gewinnen.&ldquo; Das Programm Leonardo da Vinci sei eine hervorragende Plattform, um jungen Menschen diese Chance zu bieten. Die IHK hat in diesem Jahr die Chance genutzt, die Finanzierung ihres Malaga-Programms bis 2013 sicher zu stellen: &bdquo;Das gibt Planungssicherheit und soll dazu dienen, unser Konzept noch st&#228;rker in der Branche zu etablieren.&ldquo; Logisch, dass Anmeldungen f&#252;r 2011 bereits heute angenommen werden. Bisher sind schon rund 50 Auszubildende aus allen Landkreisen des IHK-Bezirks in Malaga gewesen.</p>
<p>Unter <a href="http://www.na-bibb.de">www.na-bibb.de</a> finden Interessenten alle notwendigen Informationen zum Thema. Die IHK informiert und ber&#228;t dar&#252;ber hinaus gern in allen Fragen zum europ&#228;ischen Berufsbildungsprogramm. Ab sofort k&#246;nnen interessierte Betriebe aus der Hotellerie und Gastronomie und Auszubildende, die im Herbst 2011 im zweiten oder dritten Lehrjahr sein werden, wegen einer Vorabanmeldung aktiv werden. <br />
Ansprechpartner: Walter Ru&#223;, Tel. 0561 99898-24, E-Mail: <a href="mailto:russ@kassel.ihk.de">russ@kassel.ihk.de</a><br />
</p>]]></description>
							
							<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=605B7741-B01E-1530-F6D7E7054F0AEDE8</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=83010A5B-0C00-A91B-B676DE047B1BD067">Allgemein Pressemeldungen</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Runder Tisch der KfW Mittelstandsbank - Betreuung von Unternehmen in Schwierigkeiten</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=5877A433-00FA-928C-38FA4B3811C33164</link>
							<description><![CDATA[<p><span class="normal">Das Angebot &quot;Runder Tisch der KfW Mittelstandsbank&quot; richtet sich an Unternehmen in wirtschaftlichen Schwierigkeiten.<br />
<br />
Ansprechpartner in Ihrer IHK: Melanie Amert, Tel. 0561 7891-230 oder Dr. Roswitha W&#246;llenstein, Tel.: 0561 7891-230.<br />
<br />
N&#228;here Informationen entnehmen Sie bitte dem Merkblatt.<br />
<br />
<br />
</span></p>]]></description>
							
							<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=5877A433-00FA-928C-38FA4B3811C33164</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=E5FBB35E-EEE8-E948-5E99904E0126BBA5">Starthilfe/Unternehmensf.</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>DIHK-Gr&#252;nderreport 2010</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=616A9BE3-C821-C8AE-BAEE7AF4DD48F966</link>
							<description><![CDATA[Im Jahr 2009 ist das Gr&#252;ndungsinteresse kr&#228;ftig gestiegen &ndash; vor allem aufgrund drohender Erwerbslosigkeit. Doch nur vier von zehn Gr&#252;ndern sind vornehmlich von Pioniergeist getrieben. Gerade jeder 17. strebt eine Gr&#252;ndung in einer Hightech-Branche an. Dies sind Kernbotschaften des DIHK-Gr&#252;nderreports 2010.]]></description>
							
							<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=616A9BE3-C821-C8AE-BAEE7AF4DD48F966</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=E5FBB35E-EEE8-E948-5E99904E0126BBA5">Starthilfe/Unternehmensf.</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>ATLAS-Ausfuhr: Neues Layout des Ausfuhrbegleitdokuments (ABD)</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=5B128E9A-A5C6-7E35-5A7FEA9C6360AE4B</link>
							<description><![CDATA[<p><br />
Die Gestaltung des Ausfuhrbegleitdokuments (ABD) wurde ge&#228;ndert. Das ABD wird generiert, wenn eine Zollanmeldung vom Binnenzollamt angenommen wird. Seit der &#196;nderung fehlen in den ABDs, die an den EU-Grenzzollstellen vorgelegt werden, folgende Angaben: Rechnungsbetrag, Statistischer Wert, Lieferbedingung (Incoterm) und Ursprungsland.</p>
<p></p>]]></description>
							
							<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=5B128E9A-A5C6-7E35-5A7FEA9C6360AE4B</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=E5FB5D9E-93CE-C153-E6EA0707A91D094F">International</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Zollunion Russland-Belarus-Kasachstan &#821; Anwendung der einheitlichen sanit&#228;ren Ma&#223;nahmen</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=5B50CBCE-B965-0B07-D884268B6B44ACA5</link>
							<description><![CDATA[<p><br />
Mit dem Inkrafttreten des Zollkodex der Zollunion werden zum 1. Juli dieses Jahres die einheitlichen Regelungen zu Umsetzung der sanit&#228;ren Ma&#223;nahmen bei der Zollkontrolle angewandt. Die Kommission der Zollunion hat mit ihrer Entscheidung N 299 vom 18. Juni 2010 die einheitliche Liste der Waren, die an der Zollgrenze und auf dem Zollgebiet der Zollunion einer sanit&#228;r-epidemiologischen Kontrolle unterliegen, ausgearbeitet. Das Dokument enth&#228;lt au&#223;erdem die Einheitlichen sanit&#228;r-epidemiologischen und hygienischen Anforderungen zu den oben genannten Waren und die Einheitlichen Formen der Dokumente, die die Produktsicherheit best&#228;tigen.<br />
 <br />
Die Liste enth&#228;lt drei Abschnitte. Im Abschnitt I sind allgemein Waren aufgelistet, die einer staatlichen sanit&#228;r-epidemiologischen Kontrolle unterliegen. Das sind Lebensmittel; Erzeugnisse f&#252;r Kinder; Parf&#252;ms und zubereitete Sch&#246;nheitsmittel; verschiedene Erzeugnisse der chemischen Industrie; Mittel zum pers&#246;nlichen Schutz; Erzeugnisse, die mit der menschlichen Haut in Ber&#252;hrung kommen und andere.<br />
 <br />
Der zweite Abschnitt beinhaltet Waren, die registrierungspflichtig sind. Der staatlichen Registrierung unterliegen Waren, die zum ersten Mal im Zollgebiet der Zollunion hergestellt und erstmalig eingef&#252;hrt sind. Dazu z&#228;hlen:</p>
<ul>
    <li>Mineralwasser, Trinkwasser,  Alkoholerzeugnisse einschlie&#223;lich Bier.</li>
    <li>Spezielle Lebensmittel, einschlie&#223;lich Kindernahrung, Di&#228;tnahrung, Nahrung f&#252;r Schwangere, Sportler; biologisch aktive Zusatzstoffe, organische Produkte.</li>
    <li>Lebensmittel, die aus gentechnisch ver&#228;nderten Organismen hergestellt sind, einschlie&#223;lich genetisch ver&#228;nderte Mikroorganisen.</li>
    <li>Nahrungs-Zusatzstoffe, Aromastoffe, pflanzliche Extrakte als Geschmacksverst&#228;rker und &#228;hnliche Stoffe und Pr&#228;parate.</li>
    <li>Kosmetische Erzeugnisse; Mittel f&#252;r die Mundhygiene.</li>
    <li>Desinfektionsmittel, Mittel gegen Insekten und Raten (f&#252;r die Verwendung im Haushalt, in medizinischen und anderen  Einrichtungen, au&#223;er in der Veterin&#228;rmedizin).</li>
    <li>Erzeugnisse der Haushaltschemie.</li>
    <li>F&#252;r die Menschen gef&#228;hrliche chemische und biologische Stoffe und daraus hergestellte Pr&#228;parate (au&#223;er Arzneimittel); nat&#252;rlich oder synthetisch hergestellte Verbindungen, die w&#228;hrend der Herstellung, der Anwendung, des Transports, der Verarbeitung und im Haushalt negative Auswirkungen auf die Menschengesundheit und Umwelt haben k&#246;nnen.</li>
    <li>Stoffe, Ausr&#252;stung, Apparate und andere Mittel, die im Bereich der Wasserversorgung eingesetzt werden.</li>
    <li>Erzeugnisse der pers&#246;nlichen Hygiene f&#252;r Kinder und Erwachsene; Erzeugnisse f&#252;r Kinder bis 3 Jahre: Geschirr und anderes f&#252;r die Kindernahrung verwendbares Zubeh&#246;r; Kleidung.</li>
    <li>Erzeugnisse f&#252;r die Verwendung f&#252;r Lebensmittel (au&#223;er Geschirr, K&#252;chenzubeh&#246;r, technologischer Ausr&#252;stung).</li>
</ul>
<p>Die oben genannten Waren k&#246;nnen nur dann eingef&#252;hrt werden, wenn das Dokument, das die Sicherheit des Produkts bescheinigt, vorgelegt wird. Abschnitt II beinhaltet au&#223;erdem eine Tabelle, die neben der Warenbeschreibung auch die Warennummer nach der einheitlichen Warennomenklatur der Zollunion enth&#228;lt.<br />
 <br />
<br />
Ohne Bescheinigung und ohne staatliche Registrierung einzuf&#252;hrende Waren sind im Abschnitt III der einheitlichen Liste aufgef&#252;hrt. Dabei muss aus den mitgef&#252;hrten Fracht- und/oder kommerziellen Dokumenten ersichtlich sein, dass die Ware zu denen aus dem Abschnitt III geh&#246;rt.</p>
<p>Dazu z&#228;hlen:</p>
<ul>
    <li>Warenmuster, die f&#252;r die Durchf&#252;hrung eines sanit&#228;r-epidemiologischen Gutachtens zum Zweck der Ausfertigung der Bescheinigung &#252;ber die staatliche Registrierung bestimmt sind;</li>
    <li>Tabakzubeh&#246;r (einschlie&#223;lich Tabakpfeifen, Mundst&#252;cke); Nicht-Tabakrohstoffe, die f&#252;r die Herstellung von Tabakerzeugnissen verwendet werden;</li>
    <li>Waren, die als Laborreaktoren, -Geschirr (au&#223;er radioaktiven und gef&#228;hrlichen Waren und nativen infekti&#246;sen Stoffen) dienen;</li>
    <li>Rohes Nahrungsmittel (Vogeleier und &#196;hnliches), das f&#252;r die Zubereitung von Nahrungsmitteln verwendet wird;</li>
    <li>Ersatzteile f&#252;r Autos, Maschinen und Ger&#228;te f&#252;r die Verwendung in verschiedenen Industriebranchen (ausgenommen sind Teile mit der Strahlengefahr);</li>
    <li>Ersatzteile &amp; Zubeh&#246;r f&#252;r Produkte der Informationstechnologie, elektrotechnische Waren und elektrische Haushaltsger&#228;te, die keinen direkten Kontakt mit Lebensmitteln haben;</li>
    <li>Souvenirs, Accessoires f&#252;r Kosmetik, Zubeh&#246;r f&#252;r Fotos;</li>
    <li>Waren, die im Gebiet der Zollunion im Auftrag und nach Normen und technischer Dokumentation ausl&#228;ndischer Firmen hergestellt  und zum Verkauf au&#223;erhalb der Zollunion bestimmt sind;</li>
    <li>Warenmuster f&#252;r Ausstellungen und Werbezwecke, die nicht zum Verkauf und zur Verwendung auf dem Zollgebiet der Zollunion bestimmt sind;</li>
    <li>Gebrauchtwaren und Waren, die zum Verkauf in Second-Hand-L&#228;den bestimmt sind;</li>
    <li>Kollektionen, die von den Sch&#252;lern und Studenten der Bildungseinrichtungen geschaffen und f&#252;r die Teilnahme an nationalen und internationalen Festivals bestimmt sind.</li>
</ul>
<p> <br />
F&#252;r die Produkte aus den Abschnitten II und III wird in den vorgelegten Fracht- und (oder) kommerziellen Unterlagen ein Stempel mit dem Vermerk &bdquo;Einfuhr erlaubt&ldquo; (w&#246;rtliche &#220;bersetzung aus dem Russischen) angebracht, nachdem das f&#252;r die sanit&#228;re Kontrolle zust&#228;ndige Personal feststellt, dass die Ware mit den einheitlichen sanit&#228;ren Anforderungen &#252;bereinstimmt.<br />
 <br />
Nach dem 1. Juli 2010 werden wie bisher in Russland keine sanit&#228;r-epidemiologischen Bescheinigungen mehr ausgestellt. Die bereits vorhandenen behalten ihre im Dokument angegebene G&#252;ltigkeit ausschlie&#223;lich in diesem Land, jedoch bis zum 1. Januar 1012.<br />
 <br />
Von der russischen Seite ist der F&#246;derale Dienst f&#252;r Verbraucherschutz und menschliches Wohlbefinden ROSPOTREBNADZOR (<a href="http://www.rospotrebnadzor.ru">www.rospotrebnadzor.ru</a>) f&#252;r sanit&#228;re Kontrolle zust&#228;ndig. Die Beh&#246;rde hat bei Fragen zur Anwendung des Abkommens eine Service Hotline eingerichtet, die jedermann zur Verf&#252;gung steht: +8 (985) 766-79-52.<br />
<br />
(gtai)</p>]]></description>
							
							<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=5B50CBCE-B965-0B07-D884268B6B44ACA5</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=E5FB5D9E-93CE-C153-E6EA0707A91D094F">International</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Ausbildungsverg&#252;tung - Geld spielt eine Rolle</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=4719086D-A5C1-9625-8A4BBAAD393AF3CB</link>
							<description><![CDATA[Bereits in der Ausbildung &quot;eigenes Geld&quot; zu verdienen, stellt f&#252;r junge Menschen einen Pluspunkt der dualen Berufsausbildung dar und beeinflusst oftmals ihre Bildungsentscheidung. Allerdings sind viele Auszubildende mit der H&#246;he ihrer Ausbildungsverg&#252;tung nicht zufrieden: zwei von drei Auszubildenden empfinden ihre Verg&#252;tung als zu niedrig. H&#228;ufig reicht den Jugendlichen die Ausbildungsverg&#252;tung nicht f&#252;r ihre Grundversorgung und ihre individuellen Bed&#252;rfnisse aus. Daher geht rund jede/-r Vierte von ihnen neben der Ausbildung jobben. Dies sind Ergebnisse der vom Bundesinstitut f&#252;r Berufsbildung (BIBB) durchgef&#252;hrten Studie &quot;Ausbildung aus Sicht der Auszubildenden.<br />
<br />
Die von den Betrieben in den verschiedenen Branchen gezahlten Ausbildungsverg&#252;tungen variieren sehr stark. F&#252;r 93 % der befragten Auszubildenden im zweiten Ausbildungsjahr bewegen sich die Monatsbetr&#228;ge zwischen 300 und 700 Euro netto - also nach Abzug von Sozialversicherungsbeitr&#228;gen und gegebenenfalls Lohnsteuerzahlungen. F&#252;r 5 % der Jugendlichen liegt der Netto-Verdienst unter 300 Euro, 2 % erhalten mehr als 700 Euro netto. Im Durchschnitt kommen die Auszubildenden im zweiten Ausbildungsjahr auf eine monatliche Netto-Verg&#252;tung von 478 Euro.<br />
<br />
Grunds&#228;tzlich gilt f&#252;r die Ausbildungsverg&#252;tung Paragraph 17 des Berufsbildungsesetzes. Danach steht dem Auszubildenden eine &bdquo;angemessene Verg&#252;tung&ldquo; zu. Sie ist nach dem Lebensalter der Auszubildenden so bemessen, dass sie angemessen ist und mit fortschreitender Berufsausbildung, mindestens j&#228;hrlich, ansteigt. Wenn eine allgemeinverbindliche Tarifregelung vorliegt, d&#252;rfen im Ausbildungsvertrag keine niedrigeren Verg&#252;tungss&#228;tze vereinbart sein. Dies gilt sowohl f&#252;r Lohn- und Gehaltstarife, als auch f&#252;r Manteltarife, in denen Wochenarbeitszeit und &ndash;tage, sowie der Urlaubsanspruch festgelegt sind. Besonders ist dabei zu beachten, dass es Branchen gibt, in denen nur der Manteltarifvertrag als allgemeinverbindlich erkl&#228;rt wurde. Es wird stets die Verg&#252;tung der Branche angewendet in der die Ausbildung stattfindet. Nicht tarifgebundene Ausbildungsbetriebe haben ebenfalls eine &raquo;angemessene&laquo; Ausbildungsverg&#252;tung zu gew&#228;hren. Nach der Rechtsprechung des Bundesarbeitgerichtes ist darunter eine Verg&#252;tung zu verstehen, die tarifliche S&#228;tze nicht um mehr als 20 % unterschreitet.]]></description>
							
							<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=4719086D-A5C1-9625-8A4BBAAD393AF3CB</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=E5FAFDDB-E671-48E3-4B66DD5D0DEEC499">Aus-/Weiterbildung</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Aktuelles aus dem Bereich IHK.Weiterbildung</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=17C34487-F4B5-CC96-C4195835AA8CB163</link>
							<description><![CDATA[<p><span class="subline">Neue Verordnung f&#252;r die IHK &ndash; Fortbildungspr&#252;fung &bdquo;Gepr. Industriefachwirt/-in&ldquo;</span><br />
Das Bundesministerium f&#252;r Bildung und Forschung (BMBF) hat eine neue Verordnung &#252;ber die Pr&#252;fung zum anerkannten Abschluss &bdquo;Gepr&#252;fter Industriefachwirt&ldquo; erlassen.<br />
Die Verordnung wurde im Bundesgesetzblatt ver&#246;ffentlicht und tritt am 1. Juli 2010 in Kraft.<br />
Der neue DIHK - Rahmenplan wird voraussichtlich bereits im Sommer ver&#246;ffentlicht.<br />
<br />
<span class="subline">Begabtenf&#246;rderung</span><br />
Die Zahl der Stipendien im Bereich der IHK-Begabtenf&#246;rderung ist in den letzten drei Jahren kontinuierlich gestiegen. Waren es 2008 noch 39  Stipendiaten ging es &#252;ber 46  Stipendiaten  in 2009   ins Jahr  2010 zu nunmehr  50  Stipendiaten.<br />
Der Trend in 2009 ging noch deutlich zu Sprachreisen im au&#223;ereurop&#228;ischen Ausland, dies ist in 2010 weniger geworden,  jedoch h&#228;lt der Trend bei Sprachen an, es werden viele Sprachkurse vor Ort beantragt oder Sprachreisen in Europa gew&#228;hlt. Ein anderer  Trend geht in Richtung Aufstiegsweiterbildung wie z. B. Betriebswirt, Techniker, Bilanzbuchhalter und  Meister oder auch berufsbegleitende Studieng&#228;nge wie z. B. Bachelor of Finance, Diplom-Hotelbetriebswirt, Eventmanager, Studium Bauingenieurwesen. Es wird auch sehr gerne ein Fernstudium gew&#228;hlt.<br />
<br />
<span class="subline">Anerkennung f&#252;r ausl&#228;ndische Berufsabschl&#252;sse <br />
</span>Gef&#246;rdert werden Weiterbildungs- und Qualifizierungsma&#223;nahmen, die dazu beitragen, dass Besch&#228;ftigte mit Migrationshintergrund eine Anerkennung f&#252;r im Ausland erworbene Berufsabschl&#252;sse erhalten k&#246;nnen. Unter diesen Voraussetzungen werden auch Weiterbildungsma&#223;nahmen gef&#246;rdert, die nicht zum aktuellen T&#228;tigkeitsprofil passen aber zuk&#252;nftig eine Aus&#252;bung des erlernten Berufes erm&#246;glichen. Da im Ausland erworbene Berufsabschl&#252;sse h&#228;ufig in Deutschland nicht anerkannt werden, erweitert diese Interpretation der Richtlinie den m&#246;glichen Empf&#228;ngerkreis des Qualifizierungsschecks erheblich. (Quelle: aktuell Weiterbildung hessen e.V.)</p>]]></description>
							
							<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=17C34487-F4B5-CC96-C4195835AA8CB163</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=E5FAFDDB-E671-48E3-4B66DD5D0DEEC499">Aus-/Weiterbildung</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>EFRE-Zwischenbilanzkonferenz - Europ&#228;ische Regionalf&#246;rderung in Hessen</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=225FA9BB-F1CC-1B60-EF2EF425E29FA84A</link>
							<description><![CDATA[Europ&#228;ische Regionalf&#246;rderung in Hessen &ndash; Zwischenbilanz und Ausblick<br />
<br />
Hessen erh&#228;lt in der F&#246;rderperiode 2007 bis 2013 &#252;ber 263 Mio. Euro aus dem Europ&#228;ischen Fonds f&#252;r regionale Entwicklung (EFRE) f&#252;r das hessische Programm zur F&#246;rderung der regionalen Wettbewerbsf&#228;higkeit und Besch&#228;ftigung. Mit einer regionalpolitischen Tagung in der Mitte der F&#246;rderperiode soll eine Zwischenbilanz dessen, was bisher erreicht werden konnte, gezogen werden und die Schwerpunkte f&#252;r die restliche Programmlaufzeit beraten werden. Gleichzeitig ist auch schon die Diskussion &#252;ber die Gestaltung der europ&#228;ischen Regionalf&#246;rderung ab 2014 in vollem Gang.<br />
<br />
Die Veranstaltung findet am Freitag, 10. September 2010, Beginn: 12:30 Uhr im Tagungszentrum KulturBahnhof, Kassel, statt.<br />
<br />
Weitere Informationen zur EFRE-Zwischenbilanzkonferenz mit Staatsminister Dieter Posch finden Sie unter dem unten angegebenen Link. Anmeldung sind bis 31. August 2010 m&#246;glich.]]></description>
							
							<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=225FA9BB-F1CC-1B60-EF2EF425E29FA84A</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=E5FABC69-9654-1ACB-7597DE6586775511">Standortpolitik</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Inflationsrate steigt im Juli auf 0,9 Prozent </title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=1E17EE0D-950F-3727-5C45C895CECA05A0</link>
							<description><![CDATA[H&#246;here Preise f&#252;r Nahrungsmittel und f&#252;r saisonabh&#228;ngige Dienstleistungen lie&#223;en die Inflationsrate im Juli steigen. Wie das Hessische Statistische Landesamt mitteilt, lag der Verbraucherpreisindex im Juli 0,9 Prozent &#252;ber dem Niveau des entsprechenden Vorjahresmonats. Im Juni hatte die Inflationsrate 0,5 Prozent und in den drei Monaten zuvor jeweils 0,8 Prozent betragen. Binnen Monatsfrist stieg der Verbraucherpreisindex im Juli saisonbedingt um 0,3 Prozent. So verteuerten sich mit Beginn der Sommersaison Pauschalreisen um 13,9 Prozent gegen&#252;ber dem Vormonat und die Mieten f&#252;r Ferienwohnungen und -h&#228;user um 24,9 Prozent. <br />
<br />
Das Preisniveau f&#252;r Nahrungsmittel stieg im Juli um 0,7 Prozent gegen&#252;ber dem Vormonat. Hierf&#252;r urs&#228;chlich waren vor allem h&#246;here Preise f&#252;r Obst (plus 4,1 Prozent), Fisch (plus 1,2 Prozent) und Gem&#252;se (plus 1,1 Prozent). Fleisch und Fleischwaren verteuerten sich binnen Monatsfrist um 0,5 Prozent, Molkereiprodukte und Eier um 0,3 Prozent sowie Brot und Getreideerzeugnisse um 0,1 Prozent. Die Jahresteuerungsrate f&#252;r Nahrungsmittel lag mit 3,1 Prozent im Juli deutlich &#252;ber der allgemeinen Inflationsrate von 0,9 Prozent. <br />
F&#252;r Energie (Haushaltsenergie und Kraftstoffe) zahlten die Verbraucher im Juli 1,2 Prozent niedrigere Preise als im Vormonat, aber 3,5 Prozent mehr als im Juli 2009. Die Preise der einzelnen Energieprodukte zeigen aufgrund der unterschiedlichen Preisbildungsverfahren deutlich voneinander abweichende Entwicklungen. Heiz&#246;l verbilligte sich binnen Monatsfrist um 2,9 Prozent, kostete jedoch 28,5 Prozent mehr als vor einem Jahr. Der Gaspreis blieb im Juli unver&#228;ndert, lag jedoch aufgrund vorangegangener Preissenkungen noch 9,2 Prozent unter dem Niveau vom Juli 2009. Strom kostete im Juli soviel wie im Vormonat, aber 1,6 Prozent mehr als vor einem Jahr. Autofahrer zahlten gegen&#252;ber dem Vormonat niedrigere Preise (Diesel minus 3,2 Prozent und Superbenzin minus 2,4 Prozent), jedoch deutlich mehr als vor einem Jahr (Diesel plus 14,3 Prozent und Superbenzin plus 10,4 Prozent). <br />
<br />
Die Preisentwicklung bei Gebrauchsg&#252;tern insgesamt wirkte weiterhin stabilisierend auf die Inflationsrate. Im Juli waren Gebrauchsg&#252;ter durchschnittlich 1,0 Prozent (Juni 1,0 und Mai 1,1 Prozent) billiger als vor einem Jahr. Obwohl im Bereich der Unterhaltungselektronik die Preissenkungen niedriger ausfallen als in der Vergangenheit bzw. zuvor kr&#228;ftig gesunkene Preise wieder angehoben werden, waren beispielsweise Fernsehger&#228;te (minus 20,4 Prozent), Notebooks (minus 12,8 Prozent) oder Digitalkameras (minus 11,8 Prozent) weiterhin deutlich billiger als vor einem Jahr. Aber auch in anderen Bereichen gingen die Preise zur&#252;ck, wenn auch weniger stark. Bekleidung und Schuhe wurden binnen Jahresfrist 2,5 Prozent, M&#246;bel und Einrichtungsgegenst&#228;nde 2,4 Prozent, Heimtextilien 2,1 Prozent sowie Haushaltsger&#228;te 0,2 Prozent billiger. <br />
Dienstleistungen (ohne Wohnungsmieten) verteuerten sich binnen Jahresfrist durchschnittlich um 0,8 Prozent. Teurer wurden insbesondere Sport- und Erholungsdienstleistungen (plus 2,8 Prozent), ambulante Gesundheitsdienstleistungen (plus 2,7 Prozent), die Wartung und Reparatur von Fahrzeugen (plus 2,5 Prozent) sowie Essen und Getr&#228;nke in Gastst&#228;tten (plus 1,6 Prozent). Die Wohnungsmieten lagen im Juli 1,0 Prozent &#252;ber dem Niveau des entsprechenden Vorjahresmonats. <br />]]></description>
							
							<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=1E17EE0D-950F-3727-5C45C895CECA05A0</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=83014757-BB25-B0CC-1FA7645A90BF84C7">Allgemein Newsticker</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>E-Paper kann Zeitungen vorerst nicht retten</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=1E1B0398-B3E7-3B62-78D5F45E9BEE0EF0</link>
							<description><![CDATA[<p>Zahlreiche Verlagsh&#228;user und Medienmacher haben gro&#223;e Hoffnungen in den aufkeimenden Markt f&#252;r E-Paper und digitale Zeitschriften gesetzt. Vorerst gibt das Gesch&#228;ft mit kostenpflichtigen Apps und Zeitungs-Downloads aber keinen Anlass zur Euphorie. Wie die Wirtschaftspr&#252;fungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) <a target="_blank" href="http://www.pwc.de">www.pwc.de</a> aufzeigt, bleiben digitale Versionen von Printmedien noch Nischenprodukte, die Verlagen allenfalls langfristig und nur allm&#228;hlich aus der Werbekrise helfen. Der Auflagenschwund k&#246;nne zwar mittelfristig abgebremst, nicht aber gestoppt werden.</p>
<p>&bdquo;Es dauert noch, bis sich der Markt entfaltet&quot;, erkl&#228;rt PwC-Managerin Christina M&#252;ller. Zwar werden insbesondere Tablets und ihren Herstellern in den n&#228;chsten Jahren starke Gesch&#228;fte prognostiziert Bisher sind aber erst wenige Endger&#228;te auf dem Markt verf&#252;gbar. Angebote und Applikationen m&#252;ssten erst entwickelt werden. So gebe es etwa f&#252;r Apples iPad erst rund 11.000 Apps. &quot;Die Verlage arbeiten mit Hochdruck daran&quot;, meint die Expertin. Ums&#228;tze seien in weiterer Folge aber erst zu generieren.</p>
<p>In kostenpflichtigen digitalen Angeboten suchen immer mehr Verleger eine neue Erl&#246;squelle, um sich unabh&#228;ngiger vom Gesch&#228;ft mit Werbeanzeigen zu machen. In der Krise waren die Einnahmen eingebrochen, erholen sich PwC zufolge aber nur schleppend. Bis 2014 sollen die Gesamterl&#246;se von Verkauf und Anzeigen bei Zeitungen und Publikumsmagazinen gegen&#252;ber dem Vorjahr zwar um 3,5 Milliarden auf 94,5 Milliarden Dollar steigen. Damit werde das Vorkrisenergebnis aus 2007 jedoch um &#252;ber acht Milliarden Dollar verfehlt.</p>
<p>Die Auflagen von Zeitungen und Zeitschriften werden der Prognose zufolge bis 2014 weiter schrumpfen. Daran w&#252;rde auch das E-Paper nicht viel &#228;ndern. In der EMEA-Region (Wirtschaftsraum Europa, Naher Osten und Afrika) sei etwa mit einem durchschnittlichen R&#252;ckgang der Zeitungsauflagen um 1,1 Prozent auf rund 139,1 Millionen Exemplare pro Tag zu rechnen. Die Erl&#246;se w&#252;rden angesichts h&#246;herer Verkaufspreise dennoch steigen. Deutlich werde die starke Online-Konkurrenz auf dem US-Markt, wo die t&#228;glichen Auflagen von 53 Millionen Exemplaren im Jahr 2005 &#252;ber sch&#228;tzungsweise 40 Millionen St&#252;ck 2010 bis auf 35 Millionen Zeitungen in vier Jahren schmelzen sollen.</p>]]></description>
							
							<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=1E1B0398-B3E7-3B62-78D5F45E9BEE0EF0</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=83014757-BB25-B0CC-1FA7645A90BF84C7">Allgemein Newsticker</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Gr&#252;ndungsinteresse steigt auch im IHK-Bezirk </title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=17D9A903-0C22-0E88-9867C76F636EF67C</link>
							<description><![CDATA[<p>Kr&#228;ftig steigendes Gr&#252;ndingsinteresse, bedingt vor allem durch drohende Erwerbslosigkeit: So lautet das Fazit des DIHK-Gr&#252;nderreports 2010 &bdquo;Pioniere gesucht&ldquo;. 2009 f&#252;hrten die IHKs bundesweit 14 Prozent mehr Gespr&#228;che mit Existenzgr&#252;ndern als im Vorjahr, insgesamt 363.501. Im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel fiel der Zuwachs etwas geringer aus.</p>
<p>An der Gr&#252;ndungsberatung der IHK Kassel nahmen insgesamt 1057 Interessierte (2008: 1003) teil, davon 322 Frauen (2008: 299). &bdquo;Die Zahlen sind leicht gestiegen um 5,4 Prozent&ldquo;, bilanziert Carsten Heustock, stellvertretender Leiter des Gesch&#228;ftsbereichs Standortpolitik/Unternehmensf&#246;rderung bei der IHK Kassel. Ein Grund sei, dass 2009 die Wirtschaftskrise die Motivation zur Existenzgr&#252;ndung bei einigen Interessier-ten deutlich erh&#246;ht habe. <br />
&bdquo;Im Vergleich zu 2008 kamen 7,6 Prozent mehr Frauen zu pers&#246;nlichen Beratungsgespr&#228;chen&ldquo;, berichtet Heustock. &bdquo;Fr&#252;her waren sie zur&#252;ckhaltender beim Thema Selbstst&#228;ndigkeit.&ldquo; In diesem Stadium klopfen IHK-Existenzgr&#252;ndungsberater in intensiven Gespr&#228;chen das Gr&#252;ndungsvorhaben auf Schl&#252;ssigkeit ab und gegen Tipps zur Finanzierung und F&#246;rderung. Pers&#246;nliche und telefonische Einstiegsgespr&#228;che f&#252;hrte die IHK Kassel im vergangenen Jahr mit circa 3000 Existenzgr&#252;ndern (2008: ca. 2800), davon ein Drittel Gr&#252;nderinnen.<br />
Bundesweit erkundigten sich nach Informationen des DIHK-Gr&#252;nderreports mit 16.848 Frauen 13 Prozent mehr als 2008 &#252;ber das Thema Selbstst&#228;ndigkeit (insgesamt 141.838  - M&#228;nner: plus 14 Prozent auf 221.663). Seit dem H&#246;hepunkt des Ich-AG-Booms im Jahr 2004 hat sich der zahlenm&#228;&#223;ige Abstand zu den M&#228;nnern fast halbiert: von 131.699 auf 79.824.     <br />
F&#252;r 2010 erwartet Heustock einen weiteren Anstieg der Zahlen f&#252;r den IHK-Bezirk. Gute Chancen f&#252;r einen Markterfolg sieht er in den Bereichen Regenerative Energien (Handel und Installation), Gesundheitswirtschaft sowie innovative technologieorientierte Gr&#252;ndungen. Weit vorn lagen 2009 bei den Gr&#252;ndungsberatungen der IHK Kassel die Branchen sonstige Dienstleistungen (zum Beispiel Pflegedienste, Versicherungsvermittler, Hausmeister) mit 37,3 Prozent, Handel (25,9 Prozent) und Gastgewerbe (11,7 Prozent). Die wenigsten Gr&#252;ndungen entfallen auf den Bereich Industrie/Verarbeitendes Gewerbe mit 2,5 Prozent. Im vergangenen Jahr beabsichtigte etwa ein Prozent der Teilnehmer, sich in technologie- beziehungsweise wissensbasierten Bereichen selbstst&#228;ndig zu machen.       </p>
<p>Laut Gr&#252;nderreport gibt es wenige Gr&#252;ndungen mit hohem Innovationspotenzial. Nur sechs Prozent der Gr&#252;ndungsinteressierten streben bundesweit eine Gr&#252;ndung in der Branche Hightech an. Im IHK-Bezirk waren sie 2009 in der Bereichen Informations- und Kommunikationstechnologie sowie Energie- und Umwelttechnologien t&#228;tig. Heustock: &bdquo;Zu den gr&#246;&#223;ten Hemmnissen f&#252;r Hightech-Gr&#252;nder z&#228;hlen nicht ausreichende Fremdfinanzierungsm&#246;glichkeiten, kein ausreichender Zugang zu Eigenkapitalgebern wie Business Angels sowie kaufm&#228;nnische Defizite.&ldquo;    <br />
</p>]]></description>
							
							<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=83010A5B-0C00-A91B-B676DE047B1BD067">Allgemein Pressemeldungen</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Nach den Stresstests: DIW-Pr&#228;sident warnt vor &#252;bertriebenem Optimismus</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=12E026ED-A3EA-4B8C-1EAD7964FAB2B4F6</link>
							<description><![CDATA[<p>Die am vergangenen Freitag ver&#246;ffentlichten Ergebnisse des ersten europ&#228;ischen Banken-Stresstests bieten f&#252;r Klaus F. Zimmermann, Pr&#228;sident des DIW Berlin, nur begrenzten Anlass zur Freude: &bdquo;Die Stresstests sind ein Anfang f&#252;r mehr Transparenz und sie f&#246;rdern tats&#228;chlich die n&#246;tige Debatte &#252;ber die St&#228;rkung des Eigenkapitals&ldquo;, sagte er. &bdquo;Sollte das jetzt aber Banken und Regulatoren beruhigen, w&#228;re das ein Anlass zur Beunruhigung.&ldquo; Fatal w&#228;re, wenn jetzt der Eindruck entst&#252;nde, die gerade diskutieren europ&#228;ischen Finanzmarktreformen w&#252;rden nicht mehr ben&#246;tigt. In Deutschland m&#252;sse die Reform der Landesbanken oberste Priorit&#228;t bekommen.<br />
&bdquo;Insgesamt waren die Tests zu selektiv und zu positiv&ldquo;, so Zimmermann weiter. So seien Immobilienkrisen und das Versagen der Rohstoffm&#228;rkte nicht simuliert worden: &bdquo;Wir wissen noch immer zu wenig &#252;ber den Bestand an toxischen Assets.&ldquo; Auch den &bdquo;Sieg&ldquo; der Deutschen Bank sieht er kritisch: &bdquo;Die Deutsche Bank ist kein unerwarteter Testsieger, aber sie ist auch f&#252;r die unterst&#252;tzungsbed&#252;rftige Postbank verantwortlich.&ldquo; Wenig &#252;berraschend sei auch das eher schlechte Abschneiden der Landesbanken: &bdquo;Die Landesbanken haben, trotz des enormen Zuflusses an &#246;ffentlichen Geldern, weiterhin kein Gesch&#228;ftsmodell.&ldquo; Insgesamt gebe es keinerlei Grund, sich auf nicht verdienten Lorbeeren auszuruhen.</p>
<p><strong>&bdquo;Konsolidierung des Landesbankensektors ein Muss&ldquo;</strong></p>
<p>Zur Reform der Landesbanken sagte  DIW-Forschungsdirektorin Dorothea Sch&#228;fer: &bdquo;Die Bundesanstalt f&#252;r Finanzmarktstabilisierung muss jetzt unverz&#252;glich in die Lage versetzt werden, die Konsolidierung der Landesbanken aktiv voranzutreiben.&ldquo; Bisher k&#246;nnten sich die Landesbanken aufgrund des Bad-Bank-Gesetz den dringend notwendigen Konsolidierungsma&#223;nahmen des Bundes entziehen. &bdquo;Das Bad-Bank-Gesetz muss deshalb dringend &#252;berarbeitet werden,&ldquo; so die renommierte Finanzmarktexpertin.</p>
<p>Ein vom DIW Berlin erarbeitetes Reformmodell sieht vor, die toxischen Papiere der Landesbanken zwangsweise und mit starken Abschl&#228;gen in eine zentrale Bad Bank zu &#252;bernehmen und die Altaktion&#228;re mit den Verlusten der Fehlinvestitionen zu belasten. Die verbliebenen Restlandesbanken sollen dann verschmolzen und rekapitalisiert werden. &bdquo;Eine &#228;hnliche Vorgehensweise hat Ende der 80er Jahre in Schweden sehr schnell zu einer Entlastung des Steuerzahlers gef&#252;hrt&ldquo;, erkl&#228;rte Dorothea Sch&#228;fer. &bdquo;Der &#246;ffentliche Bankensektor muss restrukturiert werden, die Bundesregierung muss das jetzt so schnell wie m&#246;glich in Angriff nehmen.&ldquo;</p>]]></description>
							
							<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=12E026ED-A3EA-4B8C-1EAD7964FAB2B4F6</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=83014757-BB25-B0CC-1FA7645A90BF84C7">Allgemein Newsticker</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>IHK zeichnet zwei Absolventen der Marburger Philipps-Universit&#228;t aus</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=DAA5901D-AAC4-CE85-FF2EBB53299A93BE</link>
							<description><![CDATA[<p>Den Wissenschaftspreis 2009 hat die Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel am Donnerstagabend in Marburg an zwei Absolventen der Philipps-Universit&#228;t verliehen. Dr. rer. physiol. Tanja Maria Dicke und Dr. rer. nat. Olivia Monika Merkel &#252;berzeugten mit ihren Studien die Jury. Dicke er&#246;ffnet durch ihre Dissertation eine neue Therapieoption bei akutem und chronisch allergischem Asthma bronchiale. Merkels Forschungsergebnisse tragen dazu bei, Krebs und Lungenkrankheiten zu bek&#228;mpfen. Die Verleihung der beiden mit jeweils 3400 Euro dotierten Auszeichnungen fand im H&#246;rsaal des Instituts f&#252;r Pharmazeutische Biologie in der Philipps-Universit&#228;t Marburg statt.  </p>
<p>Tanja Maria Dicke befasste sich in ihrer Dissertation mit der &bdquo;Charakterisierung GATA-3-spezifischer DNAzyme und Analyse der therapeutischen Wirksamkeit in experimentellen Modellen des Asthma bronchiale&ldquo;. Das allergische Asthma bronchiale ist eine chronisch entz&#252;ndliche Erkrankung der Atemwege. &bdquo;Da die bislang verwendeten Medikamente nur einen Einfluss auf die Symptome der Erkrankung haben und zum Teil nur unzureichend wirksam sind, besteht eine starke medizinische Notwendigkeit zur Entwicklung einer neuen kausal wirksamen Therapie&ldquo;, erkl&#228;rte Dicke die Grundlagen ihrer Forschung. Zudem solle die Therapie m&#246;glichst arm an Nebenwirkungen sein. <br />
Da der Transkriptionsfaktor GATA-3 entscheidend an der allergischen Immunantwort beteiligt ist, stellt dieser f&#252;r Tanja Maria Dicke ein interessantes Zielmolek&#252;l f&#252;r eine therapeutische Intervention dar. Ihr Fazit: &bdquo;Letztlich konnte dargelegt werden, dass die intranasale Applikation von GATA-3-spezifischem DNAzym eine vielversprechende Therapieoption bei akutem als auch chronisch allergischem Asthma bronchiale darstellt.&ldquo; Die Wirksamkeit muss allerdings noch bei Asthmapatienten best&#228;tigt werden.          <br />
Dicke wurde in Unna geboren. Sie bestand ihr Abitur am Westfalen-Kolleg in Dortmund mit der Note 1,7. 2000 schrieb sie sich an der Marburger Philipps-Universit&#228;t ein, studierte Humanbiologie mit dem Hauptfach Infektionsbiologie. Die 35-J&#228;hrige verdiente sich 2009 f&#252;r ihre Dissertation ein &bdquo;Summa cum laude&ldquo;.</p>
<p>Das Thema von Olivia Monika Merkels Dissertation lautete &bdquo;Non-Viral Delivery of Nucleic Acids and Image-Guided Assessment of in vivo Performance of Multifunctional Nanomedicines&ldquo;. Merkel synthetisierte neue und multifunktionelle nicht-virale Vektoren f&#252;r den Transport von Nukleins&#228;uren. Zudem charakterisierte sie diese bez&#252;glich ihrer biophysiokochemischen Eigenschaften. &bdquo;Es ging darum, genetisches Material in Nano-Partikel zu verpacken und auf diese Weise zu sch&#252;tzen&ldquo;, erkl&#228;rt Merkel. Derart soll das genetische Material &#252;ber Zellmembranen hinweg transportiert werden. Ziel der Arbeit ist es, Krebs und Lungenkrankheiten einzud&#228;mmen. Denn wenn in Zellen DNA abgeschrieben wird, kann es vorkommen, dass manche Gene zu oft vervielf&#228;ltigt werden &ndash;  eine Ursache f&#252;r schwerwiegende Krankheiten, berichtet Merkel. &bdquo;Die Nano-Partikel sollen das verhindern&ldquo;, sagt sie.    <br />
Die 29-J&#228;hrige wurde in Villingen-Schwennigen geboren. Dort legte sie am Gymnasium am Rom&#228;usring das Abitur mit der Note 1,0 ab. 2004 schloss sie das 2000 aufgenommene Studium der Pharmazie ab und wurde 2009 mit &bdquo;Summa cum laude&ldquo; als Doktorin der Naturwissenschaften promoviert. Unter anderem erhielt sie eine Forschungsf&#246;rderung der Deutschen Lungenstiftung. </p>
<p>Nachdem Marburgs Universit&#228;tspr&#228;sidentin Prof. Dr. Katharina Krause und Prof. Dr. h. c. Ludwig Georg Braun, Vizepr&#228;sident der IHK Kassel, Preistr&#228;ger und G&#228;ste begr&#252;&#223;t hatten, hielt Prof. Dr. Michael Keusgen den Festvortrag. Der Dekan des Fachbereichs Pharmazie/Pharmazeutische Chemie sprach &#252;ber den Nano-Kosmos und die Pharmazie. <br />
&bdquo;Der Wissenschaftspreis dr&#252;ckt die Wertsch&#228;tzung der regionalen Wirtschaft gegen&#252;ber herausragenden wissenschaftlichen Leistungen aus&ldquo;, erkl&#228;rt Prof. Dr. h. c. Ludwig Georg Braun. &bdquo;Und er steht als Symbol und Marke f&#252;r die gemeinsame Verpflichtung, dass Wissenschaft und Wirtschaft auch Beitr&#228;ge zur gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wohlfahrt leisten.&ldquo; Die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft erleichtere es ebenfalls, H&#252;rden zwischen beiden Welten zu &#252;berwinden &ndash; und das Wissen nutzbar zu machen.        </p>
<p><strong>Hintergrund: Wissenschaftspreis der IHK  </strong><br />
Die IHK Kassel lobt den Wissenschaftspreis seit 1985 in Marburg aus. Die Auszeichnung wurde zum 19. Mal verliehen. Im Jahreswechsel geht der Preis an Absolventen der Universit&#228;t Kassel und Marburg. <br />
</p>]]></description>
							
							<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=DAA5901D-AAC4-CE85-FF2EBB53299A93BE</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=83010A5B-0C00-A91B-B676DE047B1BD067">Allgemein Pressemeldungen</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Ausschreibung Hochgeschwindigkeitszug in Brasilien</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=DB11445F-045F-D8B5-A3284A03AB4357A3</link>
							<description><![CDATA[Am 13. Juli 2010 nahm Luiz In&#225;cio Lula da Silva, Pr&#228;sident der F&#246;derativen Republik Brasiliens an der &quot;Startschuss-Zeremonie&quot; zur Ausschreibung des Hochgeschwindigkeitszuges (TAV) teil, der die St&#228;dte Rio de Janeiro, Sao Paulo und Campinas verbinden wird. <br />
<br />
Die Ausschreibung enth&#228;lt Bau, Betrieb, Wartung und Erhaltung der Hochgeschwindigkeitstrasse.<br />
Nach Informationen der Nationalen Transport-Agentur (ANTT) findet die Ausschreibung am 16. Dezember 2010, 11.00 Uhr, am Sitz der BM &amp; FBovespa statt. <br />
<br />
Weitere Informationen erhalten Sie bei: <br />
<br />
Brazilian Ministry of Transport, Tel.: 0055 61 2029-7038 / 7039 <br />
und <br />
ANTT 0055 61 3410-1865.]]></description>
							
							<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=DB11445F-045F-D8B5-A3284A03AB4357A3</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=E5FB5D9E-93CE-C153-E6EA0707A91D094F">International</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Auswertung IHK-Aktionstag zur Liquidit&#228;tsplanung</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=B67B8384-B31D-4FF3-E4B17687A1C45E0D</link>
							<description><![CDATA[Liquidit&#228;tsplanung optimieren - Wie stelle ich meine kurzfristige Finanzierung auf gesunde Beine?<br />
<br />
Auswertung einer bundesweiten IHK-Aktion zur Liquidit&#228;tsplanung in Deutschland.]]></description>
							
							<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=B67B8384-B31D-4FF3-E4B17687A1C45E0D</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=E5FBB35E-EEE8-E948-5E99904E0126BBA5">Starthilfe/Unternehmensf.</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Rechtliche Fragen rund ums Praktikum: Neues IHK-Handbuch hilft weiter</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=7DF2B5E0-D4A1-573F-44FF864BED9296E9</link>
							<description><![CDATA[<p>Bei Rechtsfragen rund um das Thema Praktikum hilft ein aktuelles Handbuch weiter, das die Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel ab sofort kostenfrei zum Download auf der eigenen Homepage anbietet. Von der Vertragsgestaltung &#252;ber die Frage der Sozialversicherungspflicht bis zur Formulierung des Zeugnisses: Das Handbuch gibt Antworten auf alle wichtigen Aspekte, die vor, w&#228;hrend oder nach der Praktikumszeit auftreten. &bdquo;H&#228;ufig sprechen Betriebe die IHK-Ausbildungsberater auf diese Themen an&ldquo;, erl&#228;utert Jens Hartmann, IHK-Teamleiter Ausbildung und Initiator des Handbuch-Projekts, die Gr&#252;nde f&#252;r das Erstellen des Nachschlagewerks. Es entstand mit Unterst&#252;tzung und rechtlicher Beratung von Dr. Matthias Braun (Rechtsanwalt, Fachanwalt f&#252;r Arbeits- und Steuerrecht, Marburg).      </p>
<p>Durch ein Praktikum unterst&#252;tzen Unternehmen junge Menschen nicht nur in der beruflichen Orientierung, sondern sie k&#246;nnen gegebenenfalls neue Mitarbeiter erproben und finden. &bdquo;Bei der Ausgestaltung ist einiges zu beachten, da es die unterschiedlichsten Formen des Praktikantenverh&#228;ltnisses gibt&ldquo;, sagt Hartmann.</p>
<p>Neben dem Handbuch finden sich unter <a href="http://www.ihk-kassel.de">www.ihk-kassel.de</a> weitere interessante Zusatzmaterialien: ein Muster eines Praktikumszeugnisses und einer Praktikumsbeurteilung, ein rechtlich gepr&#252;ftes Muster f&#252;r einen Praktikantenvertrag, eine Zusammenstellung der in diesem Bereich relevanten Gesetzesstellen sowie zwei Tabellen, die einen Teil der Informationen des Handbuchs zusammenfassen (Unterscheidung in minder- und vollj&#228;hrige Praktikanten).</p>
<p>Zu finden sind das Handbuch und die weiteren Materialien als Download unter <a href="http://www.ihk-kassel.de">www.ihk-kassel.de</a> / Aus- und Weiterbildung / IHK. Die Ausbildung / Ausbildung von A-Z / P: &bdquo;Praktikum&ldquo;. <br />
</p>]]></description>
							
							<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=7DF2B5E0-D4A1-573F-44FF864BED9296E9</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=83010A5B-0C00-A91B-B676DE047B1BD067">Allgemein Pressemeldungen</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Stellungnahme der IHK Kassel zur Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts </title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=69974B89-F2A1-9C3F-A97066E9A3D628D6</link>
							<description><![CDATA[Die Industrie- und Handelskammer Kassel hat heute in einer ersten Reaktion auf die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zur Frage der wirtschaftspolitischen Interessenvertretung von IHKs ein positives Fazit gezogen. Nach den &#196;u&#223;erungen des Bundesverwaltungsgerichts d&#252;rfen sich die IHKs zu allen Themen &#228;u&#223;ern, &quot;bei denen es um nachvollziehbare Auswirkungen auf die gewerbliche Wirtschaft in ihrem Bezirk geht&quot;. Das bedeutet z. B., dass die IHKs sich auch zu Themen wie Energie- und Umweltpolitik &#228;u&#223;ern d&#252;rfen.<br />
&quot;Das Gericht hat auch darauf hingewiesen, dass die IHKs sich objektiv und angemessen zu &#228;u&#223;ern haben&quot;, so Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrer Dr. Walter Lohmeier. Die Details k&#246;nnen erst der genauen schriftlichen Begr&#252;ndung entnommen werden. &quot;Sicher zu stellen ist bei grunds&#228;tzlichen &#196;u&#223;erungen die vorherige Beschlussfassung durch unser h&#246;chstes Gremium, die Vollversammlung&quot; , so Lohmeier weiter. Im vorliegenden Fall hatte die IHK Kassel das Papier erst nach der Ver&#246;ffentlichung beschlossen. Die IHK begr&#252;&#223;t die deutliche Klarstellung durch das h&#246;chste Verwaltungsgericht, die zu mehr Rechtssicherheit f&#252;hren wird.<br />]]></description>
							
							<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=69974B89-F2A1-9C3F-A97066E9A3D628D6</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=83010A5B-0C00-A91B-B676DE047B1BD067">Allgemein Pressemeldungen</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Pressemittelung des Bundesverwaltungsgerichts</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=6E25CC8A-F2EE-367A-FF9628B517ECF227</link>
							<description><![CDATA[<p><strong>Bundesverwaltungsgericht<br />
Pressemitteilung<br />
Nr. 53/2010 vom 24. Juni 2010</strong></p>
<p><strong>Grenzen zul&#228;ssiger &#196;u&#223;erungen von Industrie- und Handelskammern</strong></p>
<p>Industrie- und Handelskammern d&#252;rfen Stellungnahmen oder sonstige Erkl&#228;rungen nur zu Themen abgeben, bei denen es um nachvollziehbare Auswirkungen auf die gewerbliche Wirtschaft in ihrem Bezirk geht. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden.</p>
<p>Geklagt hatte ein Reiseb&#252;ro, das kraft Gesetzes Mitglied der beklagten Industrie- und Handelskammer ist und sich gegen einzelne &#196;u&#223;erungen in einem Grundsatzpapier der IHK zu Themen der Bildungs-, Forschungs-, Umwelt-, Energie- und Verkehrspolitik, der sog. &bdquo;Limburger Erkl&#228;rung&ldquo;, wandte. Das Verwaltungsgericht hatte die Klage abgewiesen, der Hessische Verwaltungsgerichtshof dagegen einen Teil der &#196;u&#223;erungen f&#252;r rechtswidrig gehalten.</p>
<p>Das Bundesverwaltungsgericht ist dem vom Verwaltungsgerichtshof aufgestellten rechtlichen Ma&#223;stab, nach dem &#196;u&#223;erungen zu Themen, die Interessen der gewerblichen Wirtschaft im Randbereich ber&#252;hren, nur eingeschr&#228;nkt zul&#228;ssig sind, nicht gefolgt. Auch in diesem Bereich ist es den Industrie- und Handelskammern gestattet, das durch sie repr&#228;sentierte Gesamtinteresse ihrer Mitglieder zur Geltung zu bringen. Belange der gewerblichen Wirtschaft werden wahrgenommen, wenn die &#196;u&#223;erung sich auf einen Sachverhalt bezieht, der nachvollziehbare Auswirkungen auf die Wirtschaft im Bezirk der Industrie- und Handelskammer hat. Diese Auswirkungen m&#252;ssen sich aus der &#196;u&#223;erung und ihrem textlichen Zusammenhang ergeben.</p>
<p>Da die Industrie- und Handelskammern als &#246;ffentlich-rechtliche K&#246;rperschaften &#246;ffentliche Aufgaben wahrnehmen, m&#252;ssen sie auch bei ihrer Aufgabe, die gewerbliche Wirtschaft gegen&#252;ber dem Staat zu vertreten, das h&#246;chstm&#246;gliche Ma&#223; an Objektivit&#228;t walten lassen und d&#252;rfen keine reine Interessenvertretung sein. Das setzt voraus, dass ihre &#196;u&#223;erungen sachlich sind und die notwendige Zur&#252;ckhaltung wahren.</p>
<p>Erkl&#228;rungen und Stellungnahmen m&#252;ssen zudem unter Einhaltung des daf&#252;r vorgesehenen Verfahrens zustande kommen. Die Pflichtmitgliedschaft der Gewerbetreibenden ist nur gerechtfertigt, wenn deren Gesamtinteresse, das die IHK wahrzunehmen hat, durch die nach Gesetz und Satzung zust&#228;ndigen Gremien ermittelt wurde. Daran fehlte es im vorliegenden Fall, weil die &bdquo;Limburger Erkl&#228;rung&ldquo; erst nach ihrer Ver&#246;ffentlichung von der Vollversammlung der Beklagten genehmigt wurde. Das macht sie auch unabh&#228;ngig von ihrem Inhalt rechtswidrig.</p>
<p>BVerwG 8 C 20.09 - Urteil vom 23. Juni 2010<br />
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							<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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							<title>Besonders gefragt: Offene Stellen in der Region und alternative Berufsbilder</title>
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							<description><![CDATA[<p>Auf der Suche nach freien Ausbildungspl&#228;tzen und dem passenden Traumjob haben viele Jugendliche aus ganz Nordhessen gestern zum Telefonh&#246;rer gegriffen: Sie waren eingeladen, sich beim Tag der Ausbildungschance der Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel telefonisch &#252;ber ihre beruflichen Perspektiven, die Anforderungen der Betriebe und Bewerbungsverfahren beraten zu lassen. Ausbildungs-Teamleiter Jens Hartmann, Initiator der Aktion und auch am Telefon aktiv, res&#252;mierte zufrieden: &bdquo;Mit knapp 100 Anrufen haben wir ein gutes Ergebnis erreicht, bedenkt man, mit wie vielen unterschiedlichen Beratungsangeboten die jungen Leute so kurz vor dem Beginn des neuen Ausbildungsjahres noch bedacht werden.&ldquo; F&#252;r das n&#228;chste Jahr ist bereits angedacht, die Aktion in &#228;hnlicher Weise zu wiederholen.</p>
<p>Besonders gefragt waren bei den Jugendlichen Informationen &#252;ber offene Stellen in der Region: &bdquo;Hier haben wir uns bem&#252;ht, die Informations- und Kommunikationsl&#252;cken zu schlie&#223;en&ldquo;, erkl&#228;rt Hartmann die Vorgehensweise seines Beraterteams. Dazu geh&#246;rten nicht nur Hinweise auf Bewerbungschancen bei bestimmten Betrieben, die zuvor noch offene Stellen gemeldet hatten, sondern auch und vor allem Informationen &#252;ber alternative Berufswahlm&#246;glichkeiten. Oft sei der Blick der jungen Leute auf die Ausbildungsangebote allzu verengt, hier konnten die IHK-Experten immer wieder auf weniger bekannte, aber ebenso attraktive Berufsbilder hinweisen &ndash; zum Beispiel den Gestalter f&#252;r visuelles Marketing &ndash; und so das Denken der Jugendlichen in neue Richtungen lenken. Allerdings machten die Ausbildungsberater die Erfahrung, dass relativ viele Anrufer Ausbildungspl&#228;tze gleich ablehnten, weil sie nicht unmittelbar in der N&#228;he lagen.</p>
<p>Immer wieder wurde auch die Frage nach den Eingangsvoraussetzungen, der Ausbildungsverg&#252;tung und den Pflichten und Rechte der k&#252;nftigen Azubis gefragt. &bdquo;Hier wurde zu unserer &#220;berraschung deutlich, dass offensichtlich ein gro&#223;er Teil der bereits erteilten Informationen ihre Empf&#228;nger nicht wirklich erreichen&ldquo;, fasst Jens Hartmann zusammen. Offenbar gebe es keineswegs ein zuviel an Informationen, ganz im Gegenteil. Aktionen wie diese und die Kooperation der IHK mit der Handwerkskammer, der Arbeitsagentur Kassel, den Kasseler Verkehrs- und Versorgungsbetrieben und dem KSV Hessen Kassel bei &bdquo;Ansto&#223; Ausbildung&ldquo; seien auch k&#252;nftig unverzichtbare Bestandteile des Angebotsmixes der IHK. Zus&#228;tzlich zur Ausbildungsplatzb&#246;rse auf der IHK-Homepage (<a href="http://www.azubi-kassel.de">www.azubi-kassel.de</a>) seien dies wichtige Anlaufstellen f&#252;r die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler und oftmals auch ihrer Eltern, um sich im weitl&#228;ufigen Informationsangebot zu informieren.</p>
<p>An die jungen Leute gerichtet formulierte Hartmann den Appell, sich fr&#252;hzeitig umfassend bei allen in Frage kommenden Stellen zu informieren, zum Beispiel auf der Website der IHK <a href="http://www.ihk-kassel.de">www.ihk-kassel.de</a>. An die bereits erfolgreichen Bewerber um einen Ausbildungsplatz erneuere er den Appell der IHK, keine doppelten Vertr&#228;ge abzuschlie&#223;en oder nicht in Frage kommende Angebote frei zu machen f&#252;r die anderen Bewerber.<br />
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							<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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