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				  <title>IHK Kassel-Marburg - RSS-Feed News</title>
			      <link>http://www.ihk-kassel.de/solva_rss/</link>
			      <description>Pressemeldungen, Kommentare und Newsticker der IHK Kassel-Marburg</description>
			      <language>DE</language>
			      <pubDate>Sun, 26 May 2013 03:32:04 +0200</pubDate>
			      <lastBuildDate>Sun, 26 May 2013 03:32:04 +0200</lastBuildDate>
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						<item>
							<title>Tourismus im ersten Quartal auf hohem Niveau des Vorjahres </title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=2566F388-C8B7-08A2-99E04DB7E6F833EE</link>
							<description><![CDATA[<div>Nach zwei Jahren mit starken Anstiegen liegen die Anzahl der G&#228;steank&#252;nfte und der &#220;bernachtungen des ersten Quartals 2013 nahezu auf dem hohen Niveau des Vorjahresquartals. Wie das Hessische Statistische Landesamt weiter mitteilt z&#228;hlten die Beherbergungsbetriebe mit zehn oder mehr Betten sowie die Campingpl&#228;tze mit mindestens zehn Stellpl&#228;tzen in Hessen im ersten Quartal 2013 2,7 Millionen G&#228;steank&#252;nfte und 6,4 Millionen &#220;bernachtungen. W&#228;hrend sich die Anzahl der Ank&#252;nfte gegen&#252;ber dem ersten Quartal 2012 nicht ver&#228;nderte, ging die Anzahl der &#220;bernachtungen marginal um 0,1 Prozent zur&#252;ck. <br />
<br />
</div>
<div>Die regionale Entwicklung war allerdings unterschiedlich. In der documenta-Stadt Kassel sank die Anzahl der G&#228;steank&#252;nfte im Jahr nach der 13. Documenta um 5,1 Prozent und die Anzahl der &#220;bernachtungen um 5,3 Prozent. Die kreisfreie Stadt Frankfurt verzeichnete dagegen im Vorjahreszeitraum 2,0 Prozent mehr G&#228;ste, die 2,2 Prozent mehr &#220;bernachtungen buchten. Diese positive Entwicklung k&#246;nnte auf das rege Messegeschehen zur&#252;ckzuf&#252;hren sein. <br />
</div>
<div><br />
Weitere Ausk&#252;nfte erteilt: <br />
Patrik Vollmer <br />
0611 3802-552 <br />
<a href="mailto:tourismus@statistik-hessen.de">tourismus@statistik-hessen.de</a></div>]]></description>
							
							<pubDate>Thu, 23 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=2566F388-C8B7-08A2-99E04DB7E6F833EE</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=83014757-BB25-B0CC-1FA7645A90BF84C7">Allgemein Newsticker</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Newsletter Recht und Steuern vom 22.05.2013</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=F244FD03-9569-83F3-E26850F76BC82C32</link>
							<description><![CDATA[Den aktuellen Newsletter finden Sie <a target="_blank" href="http://www.ihk-kassel.de/down.cfm?id=F22BE1CA-D06B-788C-249380FA7BB71AC9">hier.</a>]]></description>
							
							<pubDate>Wed, 22 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=F244FD03-9569-83F3-E26850F76BC82C32</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=8300DB73-BC29-ED59-6B703B52F68FE022">Recht/Steuern</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>IHK-Programm Malaga 2013</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=BE780DAE-9971-0A4E-F2033930FAB821F5</link>
							<description><![CDATA[<div>Gute Nachrichten f&#252;r die IHK Kassel-Marburg aus Bonn: Die nationale Agentur f&#252;r Bildung in Europa hat den Antrag der IHK Kassel-Marburg auf Finanzierung einer weiteren Entsendung einer Gruppe von Auszubildenden der Hotellerie und Gastronomie bewilligt. Die Vorbereitungen f&#252;r den diesj&#228;hrigen vierw&#246;chigen Malaga-Aufenthalt im September laufen bereits seit Anfang des Jahres und gehen nach der lang erwarteten Nachricht aus Bonn  in ihre entscheidende Phase. Mehr als die H&#228;lfte der 16 beantragten Pl&#228;tze sind bereits nachgefragt, die Liste f&#252;llt sich stetig, so dass die Zeit der Entscheidung f&#252;r alle Interessierten immer k&#252;rzer wird.  Am 15. Juni soll die Anmeldefrist enden.<br />
<br />
</div>
<div>Wie in den Jahren zuvor hatten die Verantwortlichen der IHK Kassel-Marburg wieder 16 Pl&#228;tze f&#252;r den vierw&#246;chigen Aufenthalt in Malaga im dritten Quartal diesen Jahres beantragt. Das Leonardo-da-Vinci-Programm der Europ&#228;ischen Union macht dies seit 2007 schon m&#246;glich. Seitdem haben &#252;ber 80 Auszubildende des zweiten (und gelegentlich dritten) Ausbildungsjahres die Chance genutzt, sich in einem Praktikum mit der spanischen Berufswelt und in einem Sprachkurs mit der spanischen Sprache vertraut zu machen.  Am Ende winken Sprachzertifikat, Mobilit&#228;tspass und die Zusatzqualifikation in der Ausbildung &ndash; schwarz auf wei&#223; die Best&#228;tigung, an einem einmaligen Unternehmen teilgenommen zu haben. Reise, Versicherungen, Praktikumsbetriebe, Betreuung &ndash; f&#252;r alles ist maximal vor Ort durch die IHK gesorgt!<br />
<br />
</div>
<div>Mit Hilfe einer einmaligen Beteiligung von 360 Euro plus einer Kaution von 40 Euro, sei es vom Auszubildenden oder vom Ausbildungsbetrieb, kann die Reise losgehen. Die Experten der IHK sind die Ansprechpartner, die Macher und Helfer. Die Organisation liegt vollst&#228;ndig bei der IHK Kassel-Marburg. Alle Informationen dazu k&#246;nnen in einer kleinen Brosch&#252;re bestellt werden. Ebenso gern k&#246;nnen Bewerbungen entgegengenommen werden. Projektleiter der IHK: Walter Ru&#223;, E-Mail: <a href="mailto:russ@kassel.ihk.de">russ@kassel.ihk.de</a>, Tel.: 0561 99898-24.</div>]]></description>
							
							<pubDate>Tue, 21 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=BE780DAE-9971-0A4E-F2033930FAB821F5</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=83010A5B-0C00-A91B-B676DE047B1BD067">Allgemein Pressemeldungen</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>IHK-Programm Malaga 2013</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=BE5FEFC8-E7A9-2728-A26E722812FE9606</link>
							<description><![CDATA[<div>Gute Nachrichten f&#252;r die IHK Kassel-Marburg aus Bonn: Die nationale Agentur f&#252;r Bildung in Europa hat den Antrag der IHK Kassel-Marburg auf Finanzierung einer weiteren Entsendung einer Gruppe von Auszubildenden der Hotellerie und Gastronomie bewilligt. Die Vorbereitungen f&#252;r den diesj&#228;hrigen vierw&#246;chigen Malaga-Aufenthalt im September laufen bereits seit Anfang des Jahres und gehen nach der lang erwarteten Nachricht aus Bonn  in ihre entscheidende Phase. Mehr als die H&#228;lfte der 16 beantragten Pl&#228;tze sind bereits nachgefragt, die Liste f&#252;llt sich stetig, so dass die Zeit der Entscheidung f&#252;r alle Interessierten immer k&#252;rzer wird.  Am 15. Juni soll die Anmeldefrist enden.<br />
<br />
</div>
<div>Wie in den Jahren zuvor hatten die Verantwortlichen der IHK Kassel-Marburg wieder 16 Pl&#228;tze f&#252;r den vierw&#246;chigen Aufenthalt in Malaga im dritten Quartal diesen Jahres beantragt. Das Leonardo-da-Vinci-Programm der Europ&#228;ischen Union macht dies seit 2007 schon m&#246;glich. Seitdem haben &#252;ber 80 Auszubildende des zweiten (und gelegentlich dritten) Ausbildungsjahres die Chance genutzt, sich in einem Praktikum mit der spanischen Berufswelt und in einem Sprachkurs mit der spanischen Sprache vertraut zu machen.  Am Ende winken Sprachzertifikat, Mobilit&#228;tspass und die Zusatzqualifikation in der Ausbildung &ndash; schwarz auf wei&#223; die Best&#228;tigung, an einem einmaligen Unternehmen teilgenommen zu haben. Reise, Versicherungen, Praktikumsbetriebe, Betreuung &ndash; f&#252;r alles ist maximal vor Ort durch die IHK gesorgt!<br />
<br />
</div>
<div>Mit Hilfe einer einmaligen Beteiligung von 360 Euro plus einer Kaution von 40 Euro, sei es vom Auszubildenden oder vom Ausbildungsbetrieb, kann die Reise losgehen. Die Experten der IHK sind die Ansprechpartner, die Macher und Helfer. Die Organisation liegt vollst&#228;ndig bei der IHK Kassel-Marburg. Alle Informationen dazu k&#246;nnen in einer kleinen Brosch&#252;re bestellt werden. Ebenso gern k&#246;nnen Bewerbungen entgegengenommen werden. Projektleiter der IHK: Walter Ru&#223;, E-Mail: <a href="mailto:russ@kassel.ihk.de">russ@kassel.ihk.de</a>, Tel.: 0561 9989824.</div>]]></description>
							
							<pubDate>Thu, 16 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=BE5FEFC8-E7A9-2728-A26E722812FE9606</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=83014757-BB25-B0CC-1FA7645A90BF84C7">Allgemein Newsticker</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>IHK-Programm Malaga 2013 - Noch wenige Pl&#228;tze frei!</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=4570BC56-F33D-3CEF-8F324E074CFD0675</link>
							<description><![CDATA[<p>Gute Nachrichten f&#252;r die IHK Kassel-Marburg aus Bonn: Die nationale Agentur f&#252;r Bildung in Europa hat den Antrag der IHK Kassel-Marburg auf Finanzierung einer weiteren Entsendung einer Gruppe von Auszubildenden der Hotellerie und Gastronomie bewilligt. Die Vorbereitungen f&#252;r den diesj&#228;hrigen vierw&#246;chigen Malaga-Aufenthalt im September laufen bereits seit Anfang des Jahres und gehen nach der lang erwarteten Nachricht aus Bonn  in ihre entscheidende Phase. Mehr als die H&#228;lfte der 16 beantragten Pl&#228;tze sind bereits nachgefragt, die Liste f&#252;llt sich stetig, so dass die Zeit der Entscheidung f&#252;r alle Interessierten immer k&#252;rzer wird.  Am 15. Juni soll die Anmeldefrist enden.</p>
<p>Wie in den Jahren zuvor hatten die Verantwortlichen der IHK Kassel-Marburg wieder 16 Pl&#228;tze f&#252;r den vierw&#246;chigen Aufenthalt in Malaga im dritten Quartal diesen Jahres beantragt. Das Leonardo-da-Vinci-Programm der Europ&#228;ischen Union macht dies seit 2007 schon m&#246;glich. Seitdem haben &#252;ber 80 Auszubildende des zweiten (und gelegentlich dritten) Ausbildungsjahres die Chance genutzt, sich in einem Praktikum mit der spanischen Berufswelt und in einem Sprachkurs mit der spanischen Sprache vertraut zu machen.  Am Ende winken Sprachzertifikat, Mobilit&#228;tspass und die Zusatzqualifikation in der Ausbildung &ndash; schwarz auf wei&#223; die Best&#228;tigung, an einem einmaligen Unternehmen teilgenommen zu haben. Reise, Versicherungen, Praktikumsbetriebe, Betreuung &ndash; f&#252;r alles ist maximal vor Ort durch die IHK gesorgt!</p>
<p>Mit Hilfe einer einmaligen Beteiligung von 360 Euro plus einer Kaution von 40 Euro, sei es vom Auszubildenden oder vom Ausbildungsbetrieb, kann die Reise losgehen. Die Experten der IHK sind die Ansprechpartner, die Macher und Helfer. Die Organisation liegt vollst&#228;ndig bei der IHK Kassel-Marburg. Alle Informationen dazu finden Sie in einer kleinen Brosch&#252;re (siehe Downloads). Gern nehmen wir Ihre Bewerbungen entgegen. Projektleiter der IHK: Walter Ru&#223;, E-Mail: <a href="mailto:russ@kassel.ihk.de">russ@kassel.ihk.de</a>, Tel.: 0561 9989824.<br />
</p>]]></description>
							
							<pubDate>Thu, 16 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=4570BC56-F33D-3CEF-8F324E074CFD0675</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=E5FAFDDB-E671-48E3-4B66DD5D0DEEC499">Aus-/Weiterbildung</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Unternehmer m&#252;ssen Geldw&#228;schebeauftragten bestellen!</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=8B3985A6-EDA5-CCA6-C73349FCFE20DB2B</link>
							<description><![CDATA[<div style="text-align: justify; line-height: normal">Das Regierungspr&#228;sidium Kassel hat eine Allgemeinverf&#252;gung erlassen, nach der Unternehmer mit Hauptsitz im Bezirk des Regierungspr&#228;sidiums verpflichtet werden, einen Geldw&#228;schebeauftragten zu bestellen, wenn Sie einer bestimmten Branche angeh&#246;ren und eine bestimmte Anzahl von Arbeitnehmern besch&#228;ftigen.</div>
<div style="text-align: justify; line-height: normal"> </div>
<div style="text-align: justify; line-height: normal">Die Geldw&#228;schebeauftragten sind bis zum 31.8.2013 dem Regierungspr&#228;sidium zu benennen.</div>
<div style="text-align: justify; line-height: normal"> </div>
<div style="text-align: justify; line-height: normal">Es ist nicht unwahrscheinlich, dass andere Regierungspr&#228;sidien demn&#228;chst &#228;hnliche Allgemeinverf&#252;gungen erlassen werden.</div>
<div style="text-align: justify; line-height: normal"> </div>
<div style="text-align: justify; line-height: normal">Wenn Sie Fragen zu Ihren Pflichten nach dieser Allgemeinverf&#252;gung oder nach dem Geldw&#228;schegesetz haben, k&#246;nne Sie sich gerne an die Industrie- und Handelskammer Kassel-Marburg wenden. Rufen Sie uns an oder senden Sie uns Ihre Fragen per E-Mail. Ihr Ansprechpartner ist Manuel Benz, Tel.: 06421 9654-25, E-Mail: benz@kassel.ihk.de</div>
<div style="text-align: justify; line-height: normal"> </div>
<div style="text-align: justify; line-height: normal">Betroffen von dieser Allgemeinverf&#252;gung sind Unternehmen, wenn<br />
</div>
<div style="text-align: justify; line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt 18pt"><br />
a) sie mit folgenden hochwertigen G&#252;tern handeln:</div>
<div style="text-align: justify; line-height: normal; text-indent: -18pt; margin: 0cm 0cm 0pt 54pt"><span>&middot;<span style="font: 7pt 'Times New Roman'">         </span></span>Edelmetalle (wie Gold, Silber und Platin),</div>
<div style="text-align: justify; line-height: normal; text-indent: -18pt; margin: 0cm 0cm 0pt 54pt"><span>&middot;<span style="font: 7pt 'Times New Roman'">         </span></span>Edelsteine, Schmuck und Uhren,</div>
<div style="text-align: justify; line-height: normal; text-indent: -18pt; margin: 0cm 0cm 0pt 54pt"><span>&middot;<span style="font: 7pt 'Times New Roman'">         </span></span>Kunstgegenst&#228;nde und Antiquit&#228;ten,</div>
<div style="text-align: justify; line-height: normal; text-indent: -18pt; margin: 0cm 0cm 0pt 54pt"><span>&middot;<span style="font: 7pt 'Times New Roman'">         </span></span>Kraftfahrzeuge, Schiffe und Motorboote sowie Luftfahrzeuge,</div>
<div style="text-align: justify; line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt 18pt">b) der Handel mit diesen G&#252;tern &#252;ber 50 Prozent des Gesamtumsatzes im vorherigen Wirtschaftsjahr ausmacht (Hauptt&#228;tigkeit),</div>
<div style="text-align: justify; line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt 18pt">c) am 31. Dezember des vorherigen Wirtschaftsjahres insgesamt <b>mindestens zehn Mitarbeiter in den Bereichen Akquise, Kasse, Kundenbuchhaltung, Verkauf und Vertrieb einschlie&#223;lich Leitungspersonal (insbesondere Gesch&#228;ftsf&#252;hrung)</b> besch&#228;ftigt sind und</div>
<div style="text-align: justify; line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt 18pt">d) im vorherigen Wirtschaftsjahr bei <b>mindestens einem Gesch&#228;ftsvorgang Bargeld im Wert von 15.000 Euro oder mehr angenommen wurde</b>. Gesch&#228;ftsvorg&#228;nge, bei denen mehrere Bartransaktionen durchgef&#252;hrt werden, die zusammen einen Betrag im Wert von 15.000 Euro oder mehr ausmachen und bei denen Anhaltspunkte daf&#252;r vorliegen, dass zwischen ihnen eine Verbindung besteht, sind als ein Gesch&#228;ftsvorgang anzusehen.</div>
<div style="text-align: justify; line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt 18pt"> </div>
<div style="text-align: justify; line-height: normal">Einen &#220;berblick &#252;ber die sonstigen Pflichten nach dem Geldw&#228;schegesetz k&#246;nnen sich Unternehmen des Nichtfinanzsektors z. B. G&#252;terh&#228;ndler auch auf der Internetseite der Regierungspr&#228;sidien Kassel und Gie&#223;en verschaffen. Die Informationen gelten in ganz Hessen einheitlich, nur die Zust&#228;ndigkeiten der Regierungspr&#228;sidien sind je nach Hauptsitz verschieden. Dort finden Sie auch Formulare, mit denen ein Geldw&#228;schebeauftragter an das jeweilige Regierungspr&#228;sidium gemeldet werden kann.</div>
<div style="line-height: normal">Link zur Internetseite des Regierungspr&#228;sidiums Kassel</div>
<div style="line-height: normal"><a href="http://www.rp-kassel.hessen.de/irj/RPKS_Internet?cid=faa33fa37e239735852feedae0285de6">http://www.rp-kassel.hessen.de/irj/RPKS_Internet?cid=faa33fa37e239735852feedae0285de6</a></div>
<div style="line-height: normal"> </div>
<div style="line-height: normal">Link zur Internetseite des Regierungspr&#228;sidiums Gie&#223;en<br />
<font size="2" face="Arial"><font size="2" face="Arial"><a href="http://www.rp-giessen.hessen.de/irj/RPGIE_Internet?cid=f51ada53b4f37f3b270aad655c6d5d79">http://www.rp-giessen.hessen.de/irj/RPGIE_Internet?cid=f51ada53b4f37f3b270aad655c6d5d79</a></font></font></div>]]></description>
							
							<pubDate>Wed, 15 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=8B3985A6-EDA5-CCA6-C73349FCFE20DB2B</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=8300DB73-BC29-ED59-6B703B52F68FE022">Recht/Steuern</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Sicherer Umgang mit dem Internet f&#252;r Gewerbetreibende</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=515283EB-DDD3-6F71-9A8FECEBE969FDA1</link>
							<description><![CDATA[<div>Zur kostenlosen Informationsveranstaltung &quot;Ins Netz gegangen &ndash; aber SICHER: Sicherer Umgang mit dem Internet f&#252;r Gewerbetreibende&quot; l&#228;dt die Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg ein. Die Veranstaltung findet am Dienstag, 21. Mai, um 15.30 Uhr,  in den R&#228;umen der IHK, Kurf&#252;rstenstra&#223;e 9, statt.<br />
<br />
</div>
<div>Die modernen Informationstechnologien haben den Gesch&#228;ftsalltag in vielen Bereichen revolutioniert. Bezahlen, bestellen, verwalten und kommunizieren - etliche Arbeitsschritte passieren heute online und innerhalb eines weit verzweigten Netzwerks. Detlef Falkenhain, Beauftragter f&#252;r Internet und Neue Medien beim Polizeipr&#228;sidium Nordhessen erl&#228;utert die Gefahren im Umgang mit modernen Informationstechnologien. Er berichtet &#252;ber die aktuellen Trends der Internetkriminalit&#228;t und gibt Tipps und Hinweise wie sich Unternehmer wir-kungsvoll sch&#252;tzen k&#246;nnen und beantwortet gerne Ihre Fragen.<br />
<br />
<br />
</div>
<div>Anmeldungen an: Stefanie Damm (IHK), E-Mail: <a href="mailto:sdamm@kassel.ihk.de">sdamm@kassel.ihk.de</a>, Fax: 0561 7891-471.<br />
</div>]]></description>
							
							<pubDate>Tue, 14 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=515283EB-DDD3-6F71-9A8FECEBE969FDA1</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=83010A5B-0C00-A91B-B676DE047B1BD067">Allgemein Pressemeldungen</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Geldw&#228;schepr&#228;vention &#821; Allgemeinverf&#252;gung erschienen</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=4FA580EA-A78D-000D-BB3C092D4C9C7468</link>
							<description><![CDATA[Das Einschleusen von kriminell &bdquo;erwirtschaftetem&ldquo; Geld in den legalen Geldkreislauf geschieht oft noch immer, ohne dass die betroffenen Unternehmen sich davor richtig sch&#252;tzen. Damit sich vor allem gro&#223;e Unternehmen noch besser gegen den Missbrauch f&#252;r Geldw&#228;sche absichern k&#246;nnen, hat das Regierungspr&#228;sidium Kassel eine Allgemeinverf&#252;gung erlassen: G&#252;terh&#228;ndler sind unter bestimmten Bedingungen nun verpflichtet, einen Beauftragten zum Schutz vor Geldw&#228;sche zu bestellen.<br />
Zur Bestellung verpflichtet ist, wer mit hochwertigen G&#252;tern wie Edelmetallen, Edelsteinen, Schmuck und Uhren, Kunstgegenst&#228;nden und Antiquit&#228;ten, Kraftfahrzeugen, Schiffen, Motorbooten oder Luftfahrzeugen handelt. Der Handel mit diesen G&#252;tern muss im Vorjahr mehr als 50 Prozent des Gesamtumsatzes ausgemacht haben und es m&#252;ssen mindestens zehn Mitarbeiter in den Bereichen Akquise, Kasse, Kundenbuchhaltung, Verkauf und Vertrieb einschlie&#223;lich Leitungspersonal und Gesch&#228;ftsf&#252;hrung besch&#228;ftigt gewesen sein. Zudem muss im Vorjahr bei mindestens einem Gesch&#228;ftsvorgang Bargeld im Wert von 15.000 Euro oder mehr angenommen worden sein.<br />
Der Beauftragte ist Ansprechpartner f&#252;r Beh&#246;rden wie Polizei, Staatsanwaltschaft, Bundeskriminalamt aber auch f&#252;r die Mitarbeiter. Er ist der Gesch&#228;ftsleitung unmittelbar nachgeordnet, und ihm muss ungehinderter Zugang zu Informationen, Daten, Aufzeichnungen und Systemen, die zur Erf&#252;llung seiner Aufgaben von Bedeutung sein k&#246;nnen, einger&#228;umt sein. Er muss alle Befugnisse zur Erf&#252;llung seiner Funktion haben.<br />
Die Bestellung eines solchen Beauftragten ist dem Regierungspr&#228;sidium Kassel anzuzeigen. Die Allgemeinverf&#252;gung ist im Staatsanzeiger 20/2013 Seite 642 ver&#246;ffentlicht worden. Die Regierungspr&#228;sidien Darmstadt und Gie&#223;en haben oder werden f&#252;r ihren Zust&#228;ndigkeitsbereich gleichlautende Allgemeinverf&#252;gungen erlassen. <a href="http://www.rp-kassel.hessen.de">www.rp-kassel.hessen.de</a>]]></description>
							
							<pubDate>Tue, 14 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=4FA580EA-A78D-000D-BB3C092D4C9C7468</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=83014757-BB25-B0CC-1FA7645A90BF84C7">Allgemein Newsticker</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Single Euro Payments Area (SEPA) &#821; der Countdown l&#228;uft!</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=1E708CF6-04FF-913E-DF9CC7D791A3D4B1</link>
							<description><![CDATA[Ab 2014 wird der europ&#228;ische Zahlungsverkehr komplett auf einen einheitlichen Zahlungsraum unter der Bezeichnung SEPA (Single Euro Payments Area) umgestellt. Die 22-stellige internationale Bankkontonummer (IBAN) ersetzt dann die herk&#246;mmliche Kontonummer und die Bankleitzahl wird durch den sogenannten BIC (Bank Identifier Code/ Bankidentifikationsnummer) abgel&#246;st.<br />
Vorteil f&#252;r Unternehmen ist, dass sie Zahlungsverkehrsverfahren und -formate f&#252;r alle Transaktionen nutzen k&#246;nnen. Die Kontof&#252;hrung f&#252;r den Euro-Zahlungsverkehr kann auf ein Konto konzentriert werden und Euro-Konten in anderen L&#228;ndern werden &#252;berfl&#252;ssig. Das SEPA-Verfahren reduziert den Aufwand in der Kundendatenverwaltung, da einheitliche Daten wie IBAN und BIC der europ&#228;ischen Gesch&#228;ftspartner genutzt werden. Ferner bietet das neue SEPA-Lastschriftverfahren durch die Einf&#252;hrung eines konkreten F&#228;lligkeitsdatums die M&#246;glichkeit, Zahlungsstr&#246;me und somit die Liquidit&#228;t besser zu steuern.<br />
Unternehmen sollten sich auf die Umstellung auf das SEPA-System vorbereiten, denn mit der Einf&#252;hrung sind zahlreiche &#196;nderungen verbunden, die insbesondere kleine und mittlere Unternehmen vor gro&#223;e Herausforderungen stellen: So muss die Struktur des Zahlungsverkehres analysiert sowie die technische Ausstattung auf SEPA-F&#228;higkeit &#252;berpr&#252;ft und angepasst werden. Die neuen IBAN und BIC der Lieferanten und Kunden m&#252;ssen erfragt und erfasst sowie Rechnungs- und Briefb&#246;gen neu gestaltet werden. Es kommt einiges auf die Unternehmen zu. Wir haben auf unserer Homepage <a href="http://www.ihk-kassel.de">www.ihk-kassel.de</a>, dort unter Existenzgr&#252;ndung und Unternehmensf&#246;rderung im Newsticker, einen Informationsflyer zum SEPA-System f&#252;r Sie eingestellt, der eine Checkliste beinhaltet, was bei der Einrichtung des SEPA-Systems im Unternehmen zu beachten ist.]]></description>
							
							<pubDate>Mon, 13 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=1E708CF6-04FF-913E-DF9CC7D791A3D4B1</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=83014757-BB25-B0CC-1FA7645A90BF84C7">Allgemein Newsticker</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Mietrecht: &#196;nderungen zum 1.5.2013 in Kraft getreten</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=BEA1E097-B9D9-8A4A-56D0BA6D91AD2C9C</link>
							<description><![CDATA[<div style="text-align: justify">Zum 1. Mai 2013 ist das Mietrecht novelliert worden. &#220;berwiegend sollen durch die &#196;nderungen Anreize f&#252;r die energetische Sanierung gegeben werden. So k&#246;nnen Mietminderungen wegen Bauma&#223;nahmen, wenn diese maximal drei Monate dauern, nicht mehr geltend gemacht werden, sondern sind vom Mieter zu dulden. Zugleich m&#252;ssen solche Ma&#223;nahmen vom Vermieter aber angezeigt werden.<br />
<br />
Zudem wurde eine gesetzliche Grundlage geschaffen mit der der Vermieter auf die Belieferung mit Fernw&#228;rme oder Solarthermie umstellen kann (&bdquo;W&#228;rmecontracting&ldquo;), wenn sich dies f&#252;r die Mieter kostenneutral verh&#228;lt und die Energieeffizienz steigert. Diese Kosten des Drittbezuges sind dann als Betriebskosten umlegbar. Diese Grunds&#228;tze gelten auch bei der Gewerberaummiete.<br />
<br />
Zu &#196;nderungen, die nur die Wohnungsmieten betreffen, geh&#246;ren z. B. Instrumente, mit denen dem sog. &bdquo;Mietnomadentum&ldquo; begegnet werden soll. Hier wird ankn&#252;pfend an der versp&#228;teten Kautionsleistung die Beendigung des Vertrages und die anschlie&#223;ende R&#228;umung, z.B. bei unbekannten Untermietern, erleichtert. Nach dem Modell der &quot;Berliner R&#228;umung&quot; kann der Gerichtsvollzieher k&#252;nftig beauftragt werden, den gek&#252;ndigten Mieter aus dem Besitz der Wohnung zu setzen, ohne gleichzeitig f&#252;r den Abtransport und die Einlagerung der M&#246;bel zu sorgen. Hierdurch sollen besonders private Kleinanbieter auf dem Wohnungsmarkt gesch&#252;tzt werden, die Ma&#223;nahmen sind aber nicht nur auf diese beschr&#228;nkt.<br />
<br />
Eine Allgemeine Begrenzung von Mieterh&#246;hungen bei Neuvertragsmieten ist im Gesetz nicht enthalten, sondern beschr&#228;nkt sich weiterhin auf die Bestandsvertragsmieten, mit einer kleinen Ver&#228;nderung: Den Bundesl&#228;ndern wird gestattet, in Ballungszentren einzelne Gemeinden oder Teile von Gemeinden festzulegen, in denen die Miete bestehender Mietverh&#228;ltnisse innerhalb von drei Jahren nur um maximal 15 Prozent erh&#246;ht werden darf, statt um maximal 20 Prozent. Diese Festlegung darf h&#246;chsten f&#252;r die Dauer von 5 Jahren getroffen werden, dann m&#252;ssen die L&#228;nder erneut entscheiden.<br />
</div>]]></description>
							
							<pubDate>Mon, 06 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=BEA1E097-B9D9-8A4A-56D0BA6D91AD2C9C</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=8300DB73-BC29-ED59-6B703B52F68FE022">Recht/Steuern</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Kein Auskunftsanspruch des abgelehnten Stellenbewerbers &#252;ber erfolgreichen Bewerber</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=BE8CA112-B930-A95D-02D49124FA7BECF6</link>
							<description><![CDATA[<p style="text-align: justify">Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat am 25. April 2013 entschieden (Az.: 8 AZR 287/08), dass ein abgelehnter Stellenbewerber keinen Anspruch gegen den Arbeitgeber auf Auskunft dar&#252;ber hat, ob dieser einen anderen Bewerber eingestellt hat.<br />
<br />
Hintergrund der Klage war die erfolglose Bewerbung der 1961 in der Russischen SSR geborenen Kl&#228;gerin auf eine ausgeschriebene Stelle eines/einer Softwareentwicklers/-in. Die Bewerberin wurde nicht zum Bewerbungsgespr&#228;ch eingeladen, die Stelle stattdessen neu ausgeschrieben.</p>
<p style="text-align: justify">Auf Nachfragen der Kl&#228;gerin teilte ihr die Beklagte nicht mit, ob sie einen anderen Bewerber eingestellt hatte und gegebenenfalls, welche Kriterien f&#252;r diese Entscheidung ma&#223;geblich gewesen waren. Die Kl&#228;gerin tr&#228;gt vor, sie habe die Voraussetzungen f&#252;r die ausgeschriebene Stelle erf&#252;llt und sei lediglich wegen ihres Geschlechts, ihres Alters und ihrer Herkunft nicht zu einem Vorstellungsgespr&#228;ch eingeladen und damit unter Versto&#223; gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) diskriminiert worden. Sie hatte von der Beklagten eine angemessene Entsch&#228;digung in Geld verlangt, hatte aber keinen Erfolg.</p>
<p style="text-align: justify">Das BAG entschied zugunsten des Arbeitgebers, dass auch die Verweigerung jeglicher Auskunft im vorliegenden Falle nicht die Vermutung einer unzul&#228;ssigen Benachteiligung begr&#252;nde. Im April 2012 hatte bereits der Gerichtshof der Europ&#228;ischen Union entschieden, dass auch aufgrund europ&#228;ischen Gemeinschaftsrechts kein Anspruch auf Auskunft besteht, ob sich der Arbeitgeber am Ende des Einstellungsverfahrens f&#252;r einen anderen Bewerber entschieden hat. Die Verweigerung jeglicher Information k&#246;nne jedoch unter Umst&#228;nden ein Indiz f&#252;r eine vermutete Diskriminierung sein.</p>
<p style="text-align: justify">Unter Zugrundelegung dieser Rechtsprechung blieb die Entsch&#228;digungsklage vor dem BAG ohne Erfolg. Die Kl&#228;gerin hat zwar auf ihr Geschlecht, ihr Alter und ihre Herkunft hingewiesen, jedoch keine ausreichenden Indizien dargelegt, welche eine Benachteiligung wegen eines in &sect; 1 AGG genannten Grundes vermuten lassen und die nach &sect; 22 AGG zu einer Beweislast der Beklagten daf&#252;r f&#252;hren w&#252;rden, dass kein Versto&#223; gegen die Bestimmungen zum Schutz vor Benachteiligungen vorgelegen hat. <br />
<br />
<strong>Quelle: Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 25. April 2013 - 8 AZR 287/08 -<br />
</strong></p>]]></description>
							
							<pubDate>Mon, 06 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=BE8CA112-B930-A95D-02D49124FA7BECF6</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=8300DB73-BC29-ED59-6B703B52F68FE022">Recht/Steuern</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Europ&#228;ischer Gesetzgeber schreibt SEPA-Umstellung vor</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=F63BE82A-EC33-19B3-55C37181153D7926</link>
							<description><![CDATA[Das Ziel der Single Euro Payments Area (SEPA) ist es, den einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum zu schaffen. Anfang 2012 hat der europ&#228;ische Gesetzgeber eine Verordnung verabschiedet, die unter anderem die Abl&#246;sung der jeweiligen nationalen Zahlverfahren (&#220;berweisung und Lastschriften) in Euro zugunsten der neuen SEPA-Zahlverfahren vorschreibt. Stichtag hierf&#252;r ist der 1. Februar 2014. Die heute bestehenden Zahlungsverkehrsverfahren k&#246;nnen daher nur noch bis zum 31. Januar 2014 weiter genutzt werden. Die SEPA-Verfahren werden bereits parallel angeboten.<br />
<br />
Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Bundesbank bzw. in der DIHK-Brosch&#252;re &quot;SEPA - der Countdown l&#228;uft&quot;, die Sie herunterladen k&#246;nnen.]]></description>
							
							<pubDate>Thu, 02 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=F63BE82A-EC33-19B3-55C37181153D7926</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=E5FB5D9E-93CE-C153-E6EA0707A91D094F">International</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Hightech Niederlande meets Hightech Hessen am 3. Juni 2013 in Wiesbaden</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=F3A4EBC4-EAF7-ED29-1B15239718C0D3BA</link>
							<description><![CDATA[Eine hochrangige Wirtschaftsdelegation aus den Niederlanden wird am 3. Juni 2013 zu Wirtschaftsgespr&#228;chen in Wiesbaden erwartet. Schwerpunkt einer zentralen Veranstaltung in der IHK Wiesbaden werden Zukunftsthemen sein, die in Branchenworkshops zu &quot;Smart Grids&quot;, &quot;Medizintechnik&quot;, &quot;Sustainable &amp; Smart Mobility&quot; sowie &quot;Luft- und Raumfahrt&quot; vertieft werden.<br />
<br />
F&#252;r die Branchen Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt und Automotive besteht dar&#252;ber hinaus Gelgenheit zu Kooperationsgespr&#228;chen mit den niederl&#228;ndischen Delegationsteilnehmern. Die Koordinierung liegt bei <br />
Dr. Margarete Kessler, Hessen Trade &amp; Invest GmbH, Wiesbaden, Tel.: 0611 950178473, E-Mail: margarete.kessler@htai.de.<br />
<br />]]></description>
							
							<pubDate>Thu, 02 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=F3A4EBC4-EAF7-ED29-1B15239718C0D3BA</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=E5FB5D9E-93CE-C153-E6EA0707A91D094F">International</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Arbeitnehmer am Unternehmenserfolg beteiligen</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=85ABC56F-C923-7550-028A9C314240D7A2</link>
							<description><![CDATA[<p>Wie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Arbeitnehmer durch das Instrument der Mitarbeiterbeteiligung an sich binden, steht im Mittelpunkt des Erfahrungsaustausches &bdquo;Personal und Fachkr&#228;fte f&#252;r KMU&ldquo; der IHK Kassel-Marburg am Mittwoch, 8. Mai, von 16 bis 18 Uhr. Die Teilnahme ist f&#252;r jedermann m&#246;glich, Anmeldungen werden allerdings erbeten. Das Treffen findet im Haus der Wirtschaft, Kurf&#252;rstenstra&#223;e 9, in Kassel statt.</p>
<p>Dr. Heinrich Beyer von der Arbeitsgemeinschaft Partnerschaft in der Wirtschaft e. V. referiert. Die eigenen Mitarbeiter sind entscheidend f&#252;r den Erfolg eines Unternehmens &ndash; und gleichzeitig werden Fach- und gute Arbeitskr&#228;fte ein knapper werdendes Gut. F&#252;r eine Vielzahl von Unternehmen, auch kleiner Art, stellt die Mitarbeiterbeteiligung einen wichtigen Baustein einer zeitgem&#228;&#223;en Personal- und Unternehmensf&#252;hrung dar. Mitarbeiter werden durch eine partnerschaftliche Unternehmenskultur und die Beteiligung am Erfolg und Kapital ihres Arbeitgebers an das Unternehmen gebunden und setzen sich motiviert f&#252;r die Unternehmensziele ein.  </p>
<p>&bull; Anmeldungen bis Montag, 6. Mai: Stefanie Damm, Tel. 0561 7891-271, E-Mail: <a href="mailto:sdamm@kassel.ihk.de">sdamm@kassel.ihk.de</a><br />
</p>]]></description>
							
							<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=85ABC56F-C923-7550-028A9C314240D7A2</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=83010A5B-0C00-A91B-B676DE047B1BD067">Allgemein Pressemeldungen</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Erlaubniserteilung f&#252;r Finanzanlagenvermittler: Hier gibt es das Antragsformular</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=68B9B843-AAB7-FFEE-1BC099EE979EDC12</link>
							<description><![CDATA[Das neue Berufsrecht f&#252;r Finanzanlagenvermittler gilt seit Jahresbeginn. Finanzanlagenvermittler ben&#246;tigen nun eine Erlaubnis nach &sect; 34 f Gewerbeordnung, GewO. Das Formular zum Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis finden Sie hier: ]]></description>
							
							<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=68B9B843-AAB7-FFEE-1BC099EE979EDC12</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=E5FBB35E-EEE8-E948-5E99904E0126BBA5">Existenzgr&#xfc;ndung/Unternehmensf.</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>DIHK-Gr&#252;nderreport 2013 - Weniger Gr&#252;nder - aber besser vorbereitet</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=A6B6FA80-A6C1-CADF-B2C41C7CD9CE9C3C</link>
							<description><![CDATA[Im Jahr 2012 ist das Interesse an einer Unternehmensgr&#252;ndung sehr stark zur&#252;ck gegangen. Fast ein Viertel weniger Personen erkundigten sich bei ihrer IHK zur Existenzgr&#252;ndung. Hauptgr&#252;nde sind die weiter gute Entwicklung am Arbeitsmarkt sowie die Reform der Gr&#252;ndungsf&#246;rderung f&#252;r Arbeitslose. Gleichzeitig sind die Gr&#252;nder teils deutlich besser vorbereitet als in den Vorjahren.]]></description>
							
							<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=A6B6FA80-A6C1-CADF-B2C41C7CD9CE9C3C</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=E5FBB35E-EEE8-E948-5E99904E0126BBA5">Existenzgr&#xfc;ndung/Unternehmensf.</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Podiumsdiskussion zum Thema vernetzte Verkehrsinfrastruktur</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=ECCFF1C5-B235-EC89-2D2C25210E0C7339</link>
							<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der Landeskonferenz Hessen der Wirtschaftsjunioren findet am <strong>4. Mai 2013 </strong>eine Podiumsdiskussion zum Thema vernetzte Verkehrsinfrastruktur statt.<br />
<br />
<strong>15:30 &ndash; 17:00 Uhr im Hotel La Strada, Raiffeisenstra&#223;e 10, 34121 Kassel</strong></p>
<div><br />
Bahn-Schiff-Stra&#223;e-Flugzeug. Carsharing, &#214;PNV, Zweit- und Drittwagen. Elektromobilit&#228;t, Umweltschutz, Verkehrskollaps? Die Nutzung aller Verkehrsmittel wird in Zukunft eine wichtige Rolle spielen.</div>
<div><br />
Jeder kennt die Pros und Kontras zu einzelnen Verkehrsmitteln. Wie sieht aber ein intelligentes Zusammenspiel aller Verkehrsmittel aus? Was ist Stand der Technik und Stand der Forschung? Wie bewegen wir uns in 5 oder in 15 Jahren? Was f&#252;r Pfl&#246;cke m&#252;ssen heute eingeschlagen werden, um zuk&#252;nftigen Anforderungen gerecht zu werden? Wie ver&#228;ndern sich die politischen Zielsysteme? Hierzu und zu mehr diskutieren: <br />
<br />
</div>
<div>Eugen Jung, Bundesverband G&#252;terkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. <br />
<br />
</div>
<div>Prof. Dr. Ing. Helmut Holzapfel, Stadtplaner und Verkehrswissenschaftler sowie Leiter des Instituts f&#252;r Verkehrswesen der Uni Kassel <br />
<br />
</div>
<div>Prof. Dr. Lutz Katzschner, Kompetenzzentrum f&#252;r Klimaschutz und Klimaanpassung (CliMA) der Uni Kassel <br />
<br />
</div>
<div>Dr. Werner Reh, Leiter Verkehrspolitik beim Bund f&#252;r Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. <br />
<br />
</div>
<div>Prof. Dr. Karl-Hans Hartwig, Direktor des Instituts f&#252;r Verkehrswissenschaft an der Universit&#228;t M&#252;nster <br />
</div>
<div><br />
Dr. Andreas Feundt Federf&#252;hrer Verkehrsplanung der Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern <br />
<br />
</div>
<div>Moderation: Ulrich Spengler, stellv. Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrer der IHK Kassel-Marburg <br />
<br />
</div>
<div>Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Um den Einlass im Rahmen des Kongresses zu gew&#228;hrleisten und um die Raumkapazit&#228;t planen zu k&#246;nnen, bitten wir um kurze Voranmeldung per E-Mail bei Frau Schlieckmann <a href="mailto:schlieckmann@kassel.ihk.de"><font color="#000080">schlieckmann@kassel.ihk.de</font></a> bis zum <strong>30. April 2013</strong>.<br />
</div>]]></description>
							
							<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=ECCFF1C5-B235-EC89-2D2C25210E0C7339</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=E5FBB35E-EEE8-E948-5E99904E0126BBA5">Existenzgr&#xfc;ndung/Unternehmensf.</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Ausbildungsbereitschaft der Unternehmen bleibt stabil</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=BEB543E8-D9B2-C3B9-B26C584A64E28021</link>
							<description><![CDATA[Sie ist ein Stimmungsbarometer f&#252;r den regionalen Ausbildungsmarkt: die Online-Ausbildungsumfrage 2013 der Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg.  68,7 Prozent der 118 antwortenden Unternehmen aus Nordhessen und dem Altkreis Marburg wollen das Ausbildungsplatzangebot f&#252;r dieses Jahr konstant halten. Im Vorjahr lag der Vergleichswert bei 57,1 Prozent. Au&#223;erdem gaben 86 Prozent an, dass sie die von ihnen angebotenen Ausbildungspl&#228;tze bislang besetzen konnten. &bdquo;Das ist der h&#246;chste Umfragewert seit 2007&ldquo;, teilt J&#252;rgen Peters, IHK-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Bereichs Aus- und Weiterbildung, mit. <br />
Sollten Ausbildungspl&#228;tze dennoch nicht besetzt werden k&#246;nnen, lag dies insbesondere an ungeeigneten oder ganz fehlenden Bewerbungen. &bdquo;Mit 57,1 Prozent erreicht dieser Faktor einen H&#246;chstwert in der Geschichte unserer Online-Umfrage&ldquo;, berichtet Peters. &bdquo;Auch der Anteil derjenigen, die ihren Ausbildungsplatz nicht angetreten haben, ist im Vergleich zum Vorjahr noch einmal deutlich auf 28,6 Prozent angestiegen.&ldquo; <br />
<br />
Auf die Frage, ob es Ausbildungshemmnisse gibt, antworten 59,3 Prozent der teilnehmenden Unternehmen mit nein (Vorjahr: 58,3 Prozent). Wenn es Kritik an Ausbildungshemmnissen gibt, entf&#228;llt diese vor allem auf die mangelnde Ausbildungsreife von Schulabg&#228;ngern. Der Wert ist im Laufe der vergangenen Jahre auf 75,6 Prozent geklettert (Vorjahr: 66 Prozent; 2007: 57,4 Prozent). Signifikant gestiegen sind die negativen Urteile f&#252;r die Faktoren Belastbarkeit und Disziplin. Deutlich zufriedener sind die Betriebe mit den Umgangsformen, diese haben sich laut Umfrage verbessert. <br />
<br />
53,3 Prozent der Befragten bem&#228;ngeln, dass viele Schulabg&#228;nger zu unklare Berufsvorstellungen haben. &bdquo;Ganz offensichtlich ist das Thema Berufsorientierung trotz vieler Bem&#252;hungen nach wie vor ein Problemfeld und immer noch nicht &#252;berall angekommen&ldquo;, sagt der IHK-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer. Die Kammer hat bereits 2010 auf diesem Feld angesetzt und die IHK-Initiative zur Verbesserung der Ausbildungsreife und Vertiefung der Berufsorientierung ins Leben gerufen. F&#252;r dieses Projekt stehen 1,5 Millionen Euro zu Verf&#252;gung. Kernst&#252;ck sind die Berufswahlb&#252;ros, in denen Sch&#252;ler unter anderem auf sogenannte Praktikerteams bestehend aus Ausbildungsverantwortlichen und Auszubildenden treffen, um sich &#252;ber Berufsbilder und Jobperspektiven zu informieren. Peters erg&#228;nzt, dass ein im Dezember 2012 herausgegebener Erlass zur Berufs- und Studienorientierung vom Hessischen Kultusministerium Abhilfe schaffen k&#246;nne. Dieser verpflichte die Schulen, die Sch&#252;ler auf den &#220;bergang in die Berufswelt vorzubereiten. <br />
<br />
58,7 Prozent der antwortenden Unternehmen wollen die jungen Menschen, die ihre Ausbildung erfolgreich abschlie&#223;en, &#252;bernehmen (Vorjahr: 58,2 Prozent). &bdquo;Die M&#246;glichkeiten zur &#220;bernahme werden ma&#223;geblich durch die aktuelle wirtschaftliche Lage der Betriebe bestimmt&ldquo;, erkl&#228;rt Peters. &bdquo;Wer Auszubildende &#252;bernimmt, macht dies vor allem, um den Fachkr&#228;ftenachwuchs f&#252;r das Unternehmen zu sichern.&ldquo;      <br />
Die Personalverantwortlichen setzen einen Mix verschiedener Ma&#223;nahmen ein, um Auszubildende zu gewinnen. An erster Stelle steht das Angebot von Praktikumspl&#228;tzen mit 37,8 Prozent (Vorjahr: 31,7 Prozent). Dar&#252;ber hinaus nimmt die Zusammenarbeit mit Schulen beziehungsweise Hochschulen einen hohen Stellenwert ein. Erg&#228;nzend greifen Unternehmen auf weitere Ma&#223;nahmen zur&#252;ck: Unter anderem bem&#252;hen sie sich um neue Bewerbergruppen wie Studienabbrecher und bieten Lernschwachen zus&#228;tzliche Angebote an, zum Beispiel eine innerbetriebliche Nachqualifizierung. Zugleich werden lernschwachen Jugendlichen Chancen auf einen Ausbildungsplatz er&#246;ffnet. <br />
<br />
Sind Fachkr&#228;fte altersbedingt ausgeschieden, setzen 61,1 Prozent der Befragten auf die betriebliche Weiterbildung, um f&#252;r Ersatz zu sorgen (Vorjahr: 62 Prozent). 28,7 Prozent bieten mehr Ausbildungsstellen an (Vorjahr: 34,5 Prozent). &bdquo;Fachkr&#228;ftesicherung durch Weiterbildung hat damit weiterhin hohe Priorit&#228;t f&#252;r die Unternehmen&ldquo;, sagt Peters.<br />
     <br />
Die Industrie- und Handelskammern in Deutschland f&#252;hren seit 2006 eine Online-Ausbildungsumfrage durch, um Daten und Trends zur aktuellen Ausbildungssituation und zur Weiterbildung zu erheben.  <br />]]></description>
							
							<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=BEB543E8-D9B2-C3B9-B26C584A64E28021</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=83010A5B-0C00-A91B-B676DE047B1BD067">Allgemein Pressemeldungen</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Nachweis bei innergemeinschaftlichen Lieferungen: Gelangensbest&#228;tigung soll zum 1. Oktober 2013 in Kraft treten</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=85A91FDC-B6B7-A4A4-ADAC2BE30BAB7883</link>
							<description><![CDATA[<p>Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am 22. M&#228;rz 2013 die Elfte Verordnung zur &#196;nderung der Umsatzsteuer-Durchf&#252;hrungsverordnung beschlossen, mit der die Nachweispflichten bei innergemeinschaftlichen Lieferungen (Gelangensbest&#228;tigung) entsch&#228;rft werden. Damit ist den Bedenken der Wirtschaft weitgehend Rechnung getragen worden. Die &#196;nderungen treten zum 1. Oktober 2013 in Kraft. Auf ein erl&#228;uterndes BMF-Schreiben wird noch gewartet. Bis dahin k&#246;nnen weiterhin die bisherigen Nachweise verwendet werden. <br />
<br />
Der Unternehmer kann den Nachweis &#252;ber das Gelangen des Liefergegenstandes in das &#252;brige Gemeinschaftsgebiet mit allen zul&#228;ssigen Belegen und Beweismitteln f&#252;hren. Dabei gilt die Gelangensbest&#228;tigung (englisch: entry certificate, franz&#246;sische: attestation de r&#233;ception) als ein Belegnachweis unter mehreren. Sie kann als Sammelbest&#228;tigung f&#252;r Ums&#228;tze bis zu einem Kalendervierteljahr erstellt werden, ist an keine bestimmte Form gebunden und kann auch aus mehreren Dokumenten bestehen. Die Unterzeichnung durch den Unternehmer selbst ist nicht mehr zwingend vorgeschrieben, sie kann auch durch einen Beauftragten erfolgen. Wenn der Abnehmer klar erkennbar ist, kann sie auch ohne Unterschrift elektronisch &#252;bermittelt werden.<br />
<br />
Neben der Gelangensbest&#228;tigung sind als weitere gleichberechtigte Nachweise im <strong>Versendungsfall </strong>(Versendung durch den Lieferer oder Abnehmer) zugelassen:<br />
&bull; Versendungsbeleg, der vom Auftraggeber des Frachtf&#252;hrers unterzeichnet ist, wie z. B. Frachtbrief, Konnossement, Spediteursbescheinigung etc.<br />
&bull; Bef&#246;rderungsnachweis der Kurierdienste (schriftliche oder elektronische Auftragserteilung in Verbindung mit einem Tracking-and Tracing-Protokoll) <br />
&bull; Posteinlieferungsschein in Verbindung mit einem Nachweis &#252;ber die Bezahlung des Liefergegenstandes <br />
&bull; Bescheinigung des Spediteurs, den Liefergegenstand an den Bestimmungsort im &#252;brigen Gemeinschaftsgebiet bef&#246;rdern zu wollen in Verbindung mit einem Nachweis &#252;ber die Bezahlung des Liefergegenstandes<br />
&bull; Beleg der Zollverwaltung bei verbrauchssteuerpflichtigen Waren.<br />
<br />
In <strong>Abholf&#228;llen</strong>, d.h. in den F&#228;llen, in denen der Abnehmer den Gegenstand der Lieferung selbst in das &#252;brige Gemeinschaftsgebiet bef&#246;rdert, ist nur die Gelangensbest&#228;tigung als Nachweis f&#252;r die Steuerfreiheit der Lieferung zul&#228;ssig. Eine Ausnahme bilden innergemeinschaftliche Kraftfahrzeuglieferungen. Hier wird als Nachweis auch die Zulassung des Fahrzeugs im Bestimmungsland auf den Abnehmer der Lieferung akzeptiert.</p>
<p><br />
</p>]]></description>
							
							<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=85A91FDC-B6B7-A4A4-ADAC2BE30BAB7883</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=E5FB5D9E-93CE-C153-E6EA0707A91D094F">International</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Im Teilregionalplan Energie sind &#196;nderungen und Erg&#228;nzungen notwendig</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=51A53C2A-B10B-92BD-F6A103B0029890F5</link>
							<description><![CDATA[<p>Die mittelhessischen Industrie- und Handelskammern begr&#252;&#223;en die Aufstellung des Teilregionalplans Energie in Mittelhessen. Mit diesem Teilregionalplan werden klare regionalplanerische Vorgaben getroffen werden, um k&#252;nftige Raumnutzungen durch erneuerbare Energien zu lenken und dadurch Konflikte zu minimieren. In einigen Aussagen des Teilregionalplans Energie sehen die Industrie- und Handelskammern jedoch &#196;nderungsbedarf.<br />
<br />
<strong>Endenergieverbrauch in 2050 zu 100 Prozent durch erneuerbare Energien</strong><br />
Die Vorgabe, dass der Energieendverbrauch bei Strom und W&#228;rme im Jahr 2050 zu 100 Prozent durch erneuerbare Energien gedeckt werden soll, sollte aus Sicht der IHK im Regionalplan gestrichen werden Die mittelhessische Wirtschaft ist auf eine zu jeder Tag- und Nachtzeit unterbrechungsfreie Stromversorgung mit einer stabilen Frequenz angewiesen. Stromunterbrechungen und Frequenzschwankungen w&#252;rden in vielen Unternehmen zu Produktionsausf&#228;llen und zur Besch&#228;digung von teuren Anlagen f&#252;hren. Die internationale Wettbewerbsf&#228;higkeit w&#228;re ganz schnell gef&#228;hrdet. In Erg&#228;nzung zu dem stark fluktuierenden Stromangebot von Windkraftanlagen und Photovoltaikanlagen m&#252;ssen weiterhin konventionelle Kraftwerke vorgehalten, modernisiert und neu gebaut werden. Bei der Speicherung steht heute noch keine belastbare Technik zur Verf&#252;gung und Pumpspeicherwerke lassen sich nicht beliebig vermehren. Dar&#252;ber hinaus ist die Versorgungssicherheit nur &#252;ber eine funktionierende europ&#228;ische Netzstruktur in einem Energiebinnenmarkt darstellbar.</p>
<p><strong>Nutzung von Gewerbe- und Industriegebieten f&#252;r erneuerbare Energien</strong><br />
Betroffen ist vor allem die Nutzung der Vorranggebiete f&#252;r Industrie und Gewerbe. Diese m&#252;ssen nach Ansicht der IHK f&#252;r die Entwicklung bestehender Betriebe sowie die Neuansiedlung von Industrie- und Gewerbebetrieben vor anderen Raumnutzungsanspr&#252;chen weiterhin Vorrang haben. Photovoltaik-Freifl&#228;chenanlagen sollten vorrangig in den daf&#252;r ausgewiesenen Vorbehaltsgebieten errichtet werden. Gleiches muss nach Auffassung der IHK f&#252;r Biomasseanlagen gelten. Hierf&#252;r sollten die im Regionalplan ausgewiesenen Suchr&#228;ume genutzt werden. Nur wenn dort nachweislich keine Fl&#228;chen zur Verf&#252;gung stehen, sollte auf Gewerbe- und Industriegebiete zur&#252;ckgegriffen werden.</p>
<p><strong>Windenergieanlagen werden in Vorranggebieten geb&#252;ndelt</strong><br />
Windenergieanlagen k&#246;nnen k&#252;nftig nur noch in den Vorranggebieten f&#252;r Windenergie errichtet werden. Auf den &#252;brigen Fl&#228;chen ist die Windenergienutzung ausgeschlossen. Nach Auffassung der IHK ist es richtig, dass Windenergieanlagen k&#252;nftig in den ausgewiesenen Vorranggebieten f&#252;r Windenergienutzung geb&#252;ndelt werden sollen. F&#252;r die bereits bestehenden Anlagen au&#223;erhalb der Vorranggebiete sollte das Repowering jedoch nicht g&#228;nzlich ausgeschlossen und unter bestimmten Voraussetzungen zugelassen werden. Dies gilt besonders im Hinblick auf die Auslegung und Abw&#228;gung von Umbauma&#223;nahmen an den bestehenden Anlagen. Zudem muss die Vorgabe gestrichen werden, innovative M&#246;glichkeiten zu pr&#252;fen, um die Wirkung von Markierungen und Befeuerungen an den Anlagen auf das Landschaftsbild zu minimie-ren. Eine Forderung der IHK ist es, dass sich die Anforderungen im Baugenehmigungsverfahren am derzeitigen Stand der Technik orientieren. Das Landschaftsbild ist bei der Auswahl der Windenergiestandorte ein besonderes sensibles Kriterium bei den mittelhessischen Bewohnern. Im Regionalplan wurden bei der Bewertung des Landschaftsbildes richtigerweise unter anderem die Ortssilhouette von landschaftsbestimmenden Gesamtanlagen mit erheblicher Fernwirkung wie der D&#252;nsberg, Schiffenberg, Am&#246;neburg, Herzberg oder Limburg einbezogen sowie Bodendenkm&#228;ler. </p>
<p>Der Teilregionalplan Energie Mittelhessen kann unter <a href="http://www.energieportal-mittelhessen.de">www.energieportal-mittelhessen.de</a> eingesehen werden.<br />
</p>]]></description>
							
							<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=51A53C2A-B10B-92BD-F6A103B0029890F5</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=83010A5B-0C00-A91B-B676DE047B1BD067">Allgemein Pressemeldungen</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>IHK-Online-Ausbildungsumfrage 2013 - Weiter gute Chancen auf Ausbildungspl&#228;tze</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=18ED72D8-9049-C888-41D8FE2FFAA57671</link>
							<description><![CDATA[<p>Seit 2006 f&#252;hrt die IHK-Organisation eine bundesweite Online-Ausbildungsumfrage durch. In 2013 startete die 8. Auflage dieser Umfrage. Diese hat sich als wichtiges &bdquo;Stimmungsbarometer&ldquo; des aktuellen Ausbildungsmarktes etabliert.<br />
<br />
Auch 2013 ist es wieder gelungen Daten und Trends zur aktuellen Ausbildungssituation bzw. Weiterbildung und &ndash;erstmalig - zum &bdquo;Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz&ldquo; im Bezirk der IHK Kassel-Marburg zu erheben.<br />
<br />
Unter Downloads finden Sie die detaillierte Auswertung der IHK-Ausbildungsumfrage 2013 f&#252;r den Bereich der IHK Kassel-Marburg, Hessen sowie die Bundesergebnisse.</p>]]></description>
							
							<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=18ED72D8-9049-C888-41D8FE2FFAA57671</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=E5FAFDDB-E671-48E3-4B66DD5D0DEEC499">Aus-/Weiterbildung</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Neue EU-Vorgaben, was als Verpackung gilt und was nicht </title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=81004BEA-A0A3-EC21-ECDD513DBEFDF68E</link>
							<description><![CDATA[<font color="#2f2f2f" size="1" face="Arial"><font color="#2f2f2f" size="1" face="Arial"><font color="#2f2f2f" size="1" face="Arial">
<h2><span class="normal">Die deutsche Verpackungsverordnung enth&#228;lt einen Anhang V mit einer Auflistung von Beispielen, was als Verpackung bzw. nicht als Verpackung anzusehen ist. Grundlage daf&#252;r ist die EU-Verpackungs-Richtlinie, deren Beispielsammlung nun erweitert worden ist. Sie ist bis 30.09.2013 ins deutsche Recht zu &#252;bernehmen.</span></h2>
</font></font></font>]]></description>
							
							<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=81004BEA-A0A3-EC21-ECDD513DBEFDF68E</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=E5FB3A19-E53D-993A-B736BA17B1BB6EF5">Innovation/Umwelt</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Bewerbungsfrist l&#228;uft ab</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=EBC9F260-98A7-A68A-F398B7665EFE238E</link>
							<description><![CDATA[<p>Nur noch bis 15. April 2013 haben Unternehmen die Chance, sich um den Hessischen Exportpreis zu bewerben. Darauf weist die Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg hin.</p>
<p>Der Exportpreis wird von den zehn hessischen IHKs, den hessischen Handwerkskammern und dem Land Hessen verliehen. Schirmherr ist Hessens Wirtschaftsminister Florian Rentsch. Teilnehmen k&#246;nnen Unternehmen aus Hessen mit maximal 250 Besch&#228;ftigten, die exportieren, importieren oder grenz&#252;berschreitend t&#228;tig sind. In den drei Kategorien &bdquo;Handwerk grenzenlos erfolgreich&ldquo;, &bdquo;Service und Beratung international&ldquo; und &bdquo;Innovative Exportstrategien&ldquo; k&#246;nnen Unternehmen ihre Erfolge an denen der Mitwettbewerber messen. Aus allen Bewerbern werden zehn Unternehmen f&#252;r den Exportpreis nominiert.</p>
<p>Die Sieger aus den drei Kategorien werden bei der Preisverleihung am 1. Juli 2013 in der IHK Frankfurt am Main von Minister Rentsch pers&#246;nlich geehrt. Ihre besonderen Leistungen werden der &#214;ffentlichkeit vorgestellt und durch die Medienpartner des Hessischen Exportpreises vermarktet.</p>
<p>Die Bewerbungsunterlagen stehen unter <a href="http://www.hessischer-exportpreis.de">http://www.hessischer-exportpreis.de</a> bereit.</p>]]></description>
							
							<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=EBC9F260-98A7-A68A-F398B7665EFE238E</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=83010A5B-0C00-A91B-B676DE047B1BD067">Allgemein Pressemeldungen</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Spengler begr&#252;&#223;t Urteil zum Weiterbau der A 44</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=DF3B4F74-ECE9-7E79-2669F037A0BBC3BE</link>
							<description><![CDATA[<p>Ulrich Spengler, stellvertretender Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrer der Industrie- und Handelskammer (IHK) IHK Kassel-Marburg, hat das heute gesprochene Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zum Weiterbau der Autobahn 44 begr&#252;&#223;t. &bdquo;Die durchg&#228;ngige Fertigstellung der A 44 zwischen Kassel und Eisenach wird den Werra-Mei&#223;ner-Kreis akzeptabel erschlie&#223;en&ldquo;, erkl&#228;rt Spengler. Der L&#252;ckenschluss verbessere die Verkehrsanbindung der Region. Die A 44 diene als Spange zwischen der A 4 und der A 7. <br />
<br />
Unter anderem siedelten sich Logistiker und Produktionsbetriebe in unmittelbarer N&#228;he von leistungsf&#228;higen Verkehrsachsen an. &bdquo;Wenn ein Lkw in wenigen Minuten ein Autobahnnetz erreicht, das in alle Himmelsrichtungen f&#252;hrt, ist das ein wesentlicher Faktor f&#252;r den Standort&ldquo;, erg&#228;nzte er. Bislang werde der Landkreis mit insgesamt knapp 16 Autobahnkilometern nur in &#228;u&#223;ersten Randlagen ber&#252;hrt, aber nicht erschlossen. Spengler: &bdquo;Die verkehrsg&#252;nstige Lage Hessens ist ein Standortvorteil f&#252;r die Wirtschaft.&ldquo; <br />
</p>]]></description>
							
							<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=DF3B4F74-ECE9-7E79-2669F037A0BBC3BE</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=83010A5B-0C00-A91B-B676DE047B1BD067">Allgemein Pressemeldungen</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Pr&#252;fungsstatistik Winter 2012/2013 online</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=99D3651A-DFC3-39FB-CB0ACCE95FB6D075</link>
							<description><![CDATA[<p>Die 80 Industrie- und Handelskammern (IHKs) in Deutschland ver&#246;ffentlichen auf ihren Internetseiten jetzt die Resultate der Abschlusspr&#252;fungen Winter 2012/2013 f&#252;r rund 270 Ausbildungsberufe. Absolventen und Betriebe, die das &quot;eigene&quot; Ergebnis mit den Resultaten auf IHK-, Landes- und Bundesebene vergleichen m&#246;chten, finden dazu jetzt die aktuellen Daten auf den Websites der IHKs.<br />
<br />
Neue Funktionen bieten dabei noch mehr Transparenz: Ab sofort k&#246;nnen per Selektion auch die Ergebnisse verschiedener IHK-Bezirke sowie einzelner Bundesl&#228;nder direkt miteinander verglichen werden. F&#252;r jeden IHK-Ausbildungsberuf  wird dabei der Durchschnitt des Gesamtergebnisses, die Bestehensquote, die Notenverteilung und die Durchschnittsergebnisse der einzelnen Pr&#252;fungsbereiche angezeigt. Damit orientiert sich die Statistik eng an den IHK-Abschlusszeugnissen. <br />
<br />
Die IHKs ver&#246;ffentlichen die Resultate der Abschlusspr&#252;fungen seit 2009 regelm&#228;&#223;ig Ende M&#228;rz (Winterpr&#252;fung) und Ende September (Sommerpr&#252;fung).<br />
<br />
</p>
<p align="center"><a href="http://pes.ihk.de/berufsauswahl.cfm?knr=E00DA03B685A0DD18FB6A08AF0923DE0"><img border="0" alt="" src="http://www.ihk-kassel.de/solva_pics/logo_pruefungsstatistik.jpg" /></a><br />
<br />
<br />
Um zur Statistik zu gelangen, klicken Sie bitte auf das Symbol.</p>]]></description>
							
							<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=99D3651A-DFC3-39FB-CB0ACCE95FB6D075</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=E5FAFDDB-E671-48E3-4B66DD5D0DEEC499">Aus-/Weiterbildung</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Oberweser: &#8222;Ben&#246;tigen verl&#228;ssliche Zusagen&#8220;</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=84F8E355-C28E-1E9C-D55F4C3D3BC81382</link>
							<description><![CDATA[<p><strong>Joachim Kraus, Prokurist der Richter Maschinenfabrik AG, im Interview</strong><br />
<br />
Herr Kraus, Ende Februar hat ein Referent aus dem Bundesverkehrsministerium im Kreistagsausschuss f&#252;r Kreis- und Regionalentwicklung in Eschwege zugesichert, dass die Firma Richter davon ausgehen kann, das Schiffsverkehr auf der Oberweser weiterhin stattfindet. Wie beurteilen Sie diese &#196;u&#223;erung? <br />
Joachim Kraus: Unsere Bewertung hat sich durch diese Aussage nicht ge&#228;ndert. Fakt ist: Die Oberweser ist zur sonstigen Bundeswasserstra&#223;e herabgestuft. Sie ist nicht mehr in der f&#252;r uns wichtigen Kategorie C eingeordnet, die den Erhalt des Status quo verbindlich abgesichert h&#228;tte. Unser Problem ist, dass wir auf lange Sicht verl&#228;ssliche Zusagen ben&#246;tigen, die Schwertransporte auf der Oberweser garantieren. Der Erhalt der Wasserstra&#223;e bildet f&#252;r unser Unternehmen einen wichtigen Baustein, um die Zukunft des Standorts zu sichern. Die Wasserstra&#223;e muss offen bleiben. </p>
<p>Wenn das Unternehmen diese Garantie nicht erh&#228;lt, was w&#252;rde das bedeuten?<br />
Kraus: Im vergangenen Jahr haben wir drei Auftr&#228;ge in Millionenh&#246;he eingeb&#252;&#223;t, obwohl wir die Bestellungen bereits in der Tasche hatten. Der Grund: Wir h&#228;tten die in Hessisch Lichtenau konstruierten Spezialfertigungen nicht aus dem Werra-Mei&#223;ner-Kreis bef&#246;rdern k&#246;nnen. &#220;ber die Stra&#223;en beziehungsweise Br&#252;cken kommt der Transport nicht weit. Dort ist bei G&#252;tern &#252;ber 150 Tonnen (t) Schluss. Dieser Grenzwert wird wohl aufgrund des sich verschlechternden Zustands von Stra&#223;en und Br&#252;cken weiter reduziert. Unsere Spezialanfertigungen wiegen aber h&#228;ufig mehr. Vor einiger Zeit haben wir in eine Krananlage am Firmensitz investiert, die Gewichte bis 300 t heben kann. Wenn wir die gefertigten Bauteile nicht zum Kunden bringen k&#246;nnen, bricht dieser Gesch&#228;ftszweig weg. Damit berauben wir uns einer der gro&#223;en Vorteile und einer der St&#228;rken des Industriestandorts Deutschland: Wir konstruieren solche Gro&#223;teile f&#252;r die Maschinen- und Anlagenbauer im Land noch selbst. Damit das so bleibt, brauchen wir die Oberweser und die Umschlagstelle Hann. M&#252;nden, um Lasten &#252;ber 100 t auch transportieren zu k&#246;nnen. Ein Betreiber f&#252;r die Umschlagstelle ist bereits im Gespr&#228;ch. Um Planungssicherheit zu haben, pocht dieser auf die Einstufung der Oberweser in die Kategorie C.  </p>
<p>Ihr Unternehmen m&#246;chte die 200 Arbeitspl&#228;tze in der Region halten. Mit Standortverlagerungen zu drohen, ist nicht der Stil von Richter. Dennoch: Was w&#252;rde der Wegfall jener schweren Sonderanfertigungen f&#252;r den Standort Hessisch Lichtenau bedeuten? <br />
Kraus: Das Unternehmen m&#252;sste zwangsl&#228;ufig auf den Bau von solchen Gro&#223;k&#246;rpern verzichten &ndash; obwohl wir genau darauf ausgerichtet sind und unser Know-how gefragt ist. Als Folge m&#252;ssten wir die Strukturen ver&#228;ndern. St&#228;dte wie Bremerhaven werben regelrecht um Arbeitgeber, um sie an der K&#252;ste anzusiedeln. Das w&#228;re eine Option, die es auch zu pr&#252;fen gilt. Unser Ziel ist es allerdings, die Arbeitspl&#228;tze in der Region zu halten. Vergessen sollte man auch nicht, dass der Transport &#252;ber den Fluss f&#252;r uns teurer ist als der klassische Weg &#252;ber die Stra&#223;e. Wir ben&#246;tigen den Wasserweg als Transportweg.</p>
<p>Die Richter Maschinenfabrik hat bereits Einiges in den Erhalt der Wasserstra&#223;e investiert.<br />
Kraus: 2008 haben wir 250.000 Euro in die Befestigung der Weserumschlagstelle in Hann. M&#252;nden gesteckt, um Bauteile gesichert von einem Lkw auf ein Schiff laden zu k&#246;nnen. Derzeit beteiligen wir uns an der Konstruktion eines Schubschiffs, das im August geliefert werden soll. Ein Kiesbetrieb aus Rinteln ist der Bauherr, auch das Unternehmen Alstom aus Kassel beteiligt sich. Erneut nimmt die Wirtschaft Geld in die Hand, um die Oberweser schiffbar zu halten. Dessen ungeachtet gibt es aus dem Bundesverkehrsministerium immer noch keine belastbare Garantie, die weitere Investitionen absichern w&#252;rde. Zum Beispiel brauchen wir an der Weserumschlagstelle einen fest installierten Kran. Die hessische und nieders&#228;chsische Landespolitik st&#228;rken uns bei unserem Anliegen hingegen den R&#252;cken.</p>
<p>Wie ist das Verh&#228;ltnis zu den am Edersee gelegenen Touristikunternehmen?<br />
Kraus: Wir haben uns Ende Februar ausgetauscht und eine einvernehmliche L&#246;sung gefunden. Zuvor waren wir ebenfalls immer um Konsens bem&#252;ht. Im Grunde verfolgen wir die gleichen Interessen: Auch wir w&#252;nschen uns gen&#252;gend Wasser im Edersee, damit man es bei Bedarf &#252;berhaupt in die Oberweser einleiten kann. Mit dem neuen Schubschiff, das einen geringen Tiefgang hat, ist das Problem gel&#246;st. Wir ben&#246;tigen nicht mehr Wasser als die Personenschiffe, die auf der Oberweser noch fahren d&#252;rfen.</p>
<p><strong><br />
</strong>Kategorie C: Definition durch Bund liegt noch nicht vor<strong><br />
Alstom hinterfragt die Kriterien</strong></p>
<p>Eine wesentliche Frage ist noch unbeantwortet. Karsten St&#252;ckrath, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Alstom Power Energy Recovery GmbH in Kassel, hat bereits mit verschiedenen Akteuren auf Landes- und Bundesebene &#252;ber die Herabstufung der Wasserstra&#223;e Oberweser diskutiert. Ein entscheidender Punkt ist vom Bund trotz mehrfacher Nachfrage St&#252;ckraths noch nicht gekl&#228;rt: Wie sehen die eindeutigen Kriterien f&#252;r eine Eingruppierung der Oberweser in die f&#252;r die Wirtschaft wichtige Kategorie C aus? Wie viele Tonnen m&#252;ssen zum Beispiel in einem Jahr verschifft werden?</p>
<p>Die Abwertung der Oberweser zur sonstigen Bundeswasserstra&#223;e durch den Bund im vergangenen Jahr basierte auf veralteten Zahlen kurz nach der Jahrtausendwende: &bdquo;Das ist uns aufgefallen&ldquo;, sagt St&#252;ckrath. Die Schwertransporte von Alstom und der Richter Maschinenfabrik aus Hessisch Lichtenau wurden damals noch nicht &#252;ber den Fluss abgewickelt. &bdquo;2012 haben wir drei Teile mit einem Gewicht von jeweils 250 bis 300 Tonnen transportiert&ldquo;, berichtet der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer. In diesem Jahr seien maximal sechs Transporte auf der Oberweser geplant, der Auftragswert liege im hohen zweistelligen Millionenbereich. Dem Unternehmen verbleibe aufgrund des Gewichts der gefertigten und montierten Teile nur die Wasserstra&#223;e als Transportweg.  </p>
<p>Doch nicht nur die beiden Unternehmen verschiffen tonnenschwere Teile. &bdquo;Die Tonnage der Kiesschiffer hat ebenfalls enorm zugenommen&ldquo;, schildert St&#252;ckrath. &bdquo;Aus unserer Sicht liegt die Menge daher deutlich &#252;ber dem Wert, der f&#252;r Kategorie C im Gespr&#228;ch ist.&ldquo; </p>
<p>Alstom wolle nicht auf diese Auftr&#228;ge verzichten. &bdquo;Wir sehen eine Chance, uns breiter aufzustellen&ldquo;, erkl&#228;rt St&#252;ckrath. Daher plane das Unternehmen, ein neues Schubschiff mit geringem Tiefgang zu nutzen. So m&#252;sse nicht auf das im Edersee gestaute Wasser zur&#252;ckgegriffen werden.<br />
</p>]]></description>
							
							<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=84F8E355-C28E-1E9C-D55F4C3D3BC81382</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=83010A5B-0C00-A91B-B676DE047B1BD067">Allgemein Pressemeldungen</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Runder Tisch: Unternehmer sprachen mit Akteuren der Landesregierung</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=8474352A-ECEF-0AA2-BC5CB957F139081A</link>
							<description><![CDATA[<p>Mitte Februar haben sich auf Einladung der IHK Kassel-Marburg Unternehmer und Vertreter von Interessengruppen mit Verantwortlichen der hessischen Landesregierung im Haus der Wirtschaft getroffen, um eine drohende Herabstufung der Weser zu einer rein touristischen Wasserstra&#223;e zu verhindern. &bdquo;Eine Folge der Herabstufung k&#246;nnte sein, dass eine Sicherstellung der Schiffbarkeit auf der Weser wegen knapper Finanzen des Bundes unterbleibt&ldquo;, sagt IHK-Verkehrsexperte Dieter Lehmann. &bdquo;Damit st&#252;nde dieser, f&#252;r einige nordhessische Unternehmen existenziell wichtige Verkehrstr&#228;ger zur Abwicklung von Schwertransporten nicht mehr zur Verf&#252;gung.&ldquo;</p>
<p>Mit am Tisch sa&#223; auch die Interessengemeinschaft (IG) Oberweser. Ziel des Vereins ist es, die Schifffahrtsverh&#228;ltnisse auf der Oberweser zu verbessern &ndash; unter Ber&#252;cksichtigung der &#214;kologie und des &#228;u&#223;eren Landschaftsbildes. &bdquo;Die Oberweser muss f&#252;r die Frachtschifffahrt auch bei niedrigen Wasserst&#228;nden ganzj&#228;hrig befahrbar sein&ldquo;, erkl&#228;rt der Vorsitzende Dr. Rolf-J&#252;rgen Foellmer. Zugleich sollte nach Alternativen gesucht werden, um den Schifffahrtsweg zu verbessern. Ein weiteres Ziel ist es, die Verkehrswege von den Landes- und Bundesstra&#223;en auf den nach Vereinsangaben preiswerteren und umweltschonenderen Verkehrsweg Oberweser umzuleiten. </p>
<p>Die IG strebt an, die Wasserabgaben aus der Edertalsperre mit der Personen- und Frachtschifffahrt und mit den wirtschaftlichen Interessen des Edertalgebietes besser zu koordinieren. Allgemein f&#246;rdert der Verein die gewerbliche Wirtschaft und das Schaffen neuer Ansiedlungsm&#246;glichkeiten f&#252;r Gewerbebetriebe entlang des Flusses.</p>]]></description>
							
							<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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						</item>
					
						<item>
							<title>Neue Faktenlage bei der Oberweser: R&#252;ckstufung nochmals &#252;berpr&#252;fen</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=84AB78FF-E92C-F8D8-9534FC920632C0A2</link>
							<description><![CDATA[<p>Bei der R&#252;ckstufung der Wasserstra&#223;e hat der Bund die Entwicklung in den vergangenen Jahren vollkommen au&#223;er Acht gelassen, moniert Ulrich Spengler, stellvertretender Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrer der IHK Kassel-Marburg. Die aktuelle Zahl der Nutzer und der bef&#246;rderten Tonnage seien nicht mit in die Bewertung eingeflossen.</p>
<p>Dass Unternehmen wie die Richter Maschinenfabrik AG aus Hessisch Lichtenau, Alstom Power Energy Recovery GmbH aus Kassel und die nieders&#228;chsische AHE Weser Transportbeton GmbH die Oberweser f&#252;r Schwertransporte nutzen, hat der Bund bei der Entscheidung zur R&#252;ckstufung des Flusses nicht ber&#252;cksichtigt, berichtet Spengler. &bdquo;Diese Beispiele zeigen, dass wir zunehmend Frachtmengen besonderer Art vorfinden, die nicht &#252;ber die Stra&#223;e transportiert werden k&#246;nnen.&ldquo;</p>
<p>&bdquo;Aus diesem Grund sollte die Oberweser mindestens auf dem Level vor der R&#252;ckstufung verbleiben, um sie ab Hann. M&#252;nden schiffbar zu halten&ldquo;, sagt der IHK-Standortpolitiker. Das Bundesverkehrsministerium hat zwar gegen&#252;ber der Kammer zum Ausdruck gebracht, dass die Schiffbarkeit der Weser auf jeden Fall erhalten werde. Dennoch bef&#252;rchtet die Wirtschaft, dass durch die R&#252;ckstufung die notwendige Planungssicherheit zur Nutzung der Weser mit G&#252;tertransporten nicht mehr gew&#228;hrleistet ist. </p>
<p>Die Spezialanfertigungen der Richter Maschinenfabrik bringen bis 300 Tonnen auf die Waagschale. &#220;ber die Stra&#223;en darf das Unternehmen nur Gewichtsklassen bis 150 Tonnen bef&#246;rdern. Wird die Wasserstra&#223;e als Option von der Politik gestrichen, kann der Betrieb aus Hessisch Lichtenau diese Sonderkonstruktionen nicht mehr bef&#246;rdern. Die Folge: Das Gesch&#228;ftsfeld bricht weg, ebenso wie die vergleichsweise hohen Gewinne, die der Bau von kundenspezifischen Sonderanfertigungen mit sich bringt. Damit entgehen dem Unternehmen mit 200 Mitarbeitern auch Freir&#228;ume f&#252;r Investitionen am Standort im Werra-Mei&#223;ner-Kreis. &bdquo;Alternative Transportrouten sind vom Firmensitz aufgrund des Gewichts der Sonderkonstruktionen leider nicht m&#246;glich&ldquo;, erg&#228;nzt Dieter Lehmann, IHK-Teamleiter Verkehr. <br />
Umso kreativer loten die betroffenen Betriebe L&#246;sungswege aus &ndash; und arbeiten &#252;ber L&#228;ndergrenzen hinweg zusammen. Derzeit ist ein Schubschiff im Bau, das bei geringerem Tiefgang die Breite des Flusses nutzt. Auf diese Weise werden die relativ niedrigen Pegelst&#228;nde in der Oberweser umschifft, ohne &#252;berm&#228;&#223;ig auf das Wasserreservoir der Eder- und Diemeltalsperre zur&#252;ckgreifen zu m&#252;ssen. Die Firmen Richter, Alstom und AHE aus Rinteln m&#246;chten das Schubschiff in diesem Jahr auf dem Fluss testen, es soll im August fertiggestellt sein. Die Stadtwerke Hann. M&#252;nden haben zudem signalisiert, dass ein Portalkran gebaut werden kann &ndash; sofern die Wirtschaft die Weserumschlagstelle regelm&#228;&#223;ig nutzt. Bisher mussten sich die Unternehmen selbst um einen Kran f&#252;r die Umladestelle k&#252;mmern.</p>
<p>&bdquo;Die Unternehmer warten nicht auf die Politik&ldquo;, lobt IHK-Fachmann Dieter Lehmann. &bdquo;Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Nicht der Staat, sondern die Betriebe nehmen eigenes Geld in die Hand und investieren es, um Verkehrswege zu erhalten.&ldquo; Damit &#252;bernehmen sie eine der Aufgaben des Staates &ndash; den Status quo der Infrastruktur abzusichern. &bdquo;Die Politik l&#228;sst den Unternehmen leider keine andere Wahl&ldquo;, sagt Lehmann. Zugleich sage dieses Vorgehen Einiges &#252;ber den Zustand der Infrastruktur aus. Richter habe zum Beispiel bereits auf eigene Rechnung in den Ausbau des Umschlagwerks bei Hann. M&#252;nden investiert.</p>
<p>Die Bem&#252;hungen, die Oberweser schiffbar zu halten, m&#252;ssen mit den Interessen der Tourismusbranche in Waldeck-Frankenberg in Einklang gebracht werden, die auf gen&#252;gend Wasser im Edersee angewiesen ist. &bdquo;Wasser, das aus dem Stausee abgeleitet wird, wenn die Pegelst&#228;nde in der Oberweser und im Mittellandkanal f&#252;r die Schifffahrt zu niedrig sind&ldquo;, erkl&#228;rt Lehmann. Um m&#246;glichst wenig Konflikte zu produzieren, sprechen Unternehmen wie Richter ihre Pl&#228;ne f&#252;r Spezialtransporte mit den Touristikern ab, sagt Lehmann.</p>
<p>&#196;ndere der Bund die R&#252;ckstufung der Oberweser nicht, habe das gravierende Folgen. &bdquo;Damit nimmt er den Unternehmen dringend ben&#246;tigte Planungssicherheit, auf die die Betriebe angewiesen sind, um ihre Standorte zu erhalten&ldquo;, erkl&#228;rt Ulrich Spengler. &bdquo;Lukrative Auftr&#228;ge, deren Gewinn nicht in Investitionen in den Standort Nordhessen flie&#223;en kann, gehen somit zwangsl&#228;ufig verloren, da alternative Transportwege aufgrund des Gewichts der G&#252;ter nicht genutzt werden k&#246;nnen.&ldquo;</p>
<p>Das sei vielen Politikern nicht bekannt, wie verschiedene Hintergrundgespr&#228;che ergaben. Werde die Oberweser schiffbar gehalten, hielten die Volksvertreter diesen Verkehrsweg als Option offen. &bdquo;Die Unternehmen sind realistisch und rufen nicht nach einem kaum finanzierbaren Ausbau der Wasserstra&#223;e&ldquo;, fasst Spengler die Erwartungshaltung zusammen. &bdquo;Aber der Status quo sollte erhalten bleiben. Nicht mehr und nicht weniger.&ldquo;  <br />
</p>]]></description>
							
							<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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						</item>
					
						<item>
							<title>Ausbildung ad&#233;: 83 Jugendliche schaffen die Eins vor dem Komma</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=814DEE50-DB25-8272-D70023135338FD14</link>
							<description><![CDATA[<p>Gratulationen f&#252;r die Besten: Dr. Martin Viessmann, Pr&#228;sident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg, begl&#252;ckw&#252;nschte am Mittwochabend die 83 Einser-Absolventen zu ihrem hervorragenden Abschneiden bei den IHK-Abschlusspr&#252;fungen im Winter 2012/2013. Die Feier fand im Hotel Reiss, Golden Tulip Kassel, statt. Das beste Ergebnis erzielte mit 99 Punkten Carolin Hartung, die ihre Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel bei der Deutschen Telekom AG absolvierte. Zu den besten drei Pr&#252;flingen aus Nordhessen und dem Altkreis Marburg geh&#246;ren die Industriekauffrau Doreen K&#246;ster (St&#228;dtische Werke Netz + Service GmbH, Kassel; 98,6 Punkte) und Verk&#228;ufer Jonas Faber (Neukauf Rainer Lock GmbH, Gudensberg; 98,2 Punkte).<br />
<br />
&bdquo;Ich gratuliere ihnen ganz herzlich zu ihren herausragenden Pr&#252;fungsleistungen&ldquo;, sagte Viessmann zu den Einser-Absolventen, die w&#228;hrend des Festaktes eine Urkunde erhielten. Sie h&#228;tten mit viel Flei&#223; und Engagement den Grundstein f&#252;r eine erfolgreiche Berufskarriere gelegt, so Viessmann weiter. Insgesamt hatten 1507 Teilnehmer die Abschlusspr&#252;fungen erfolgreich bestanden.  <br />
<br />
Seinen ganz pers&#246;nlichen Dank richtete der IHK-Pr&#228;sident an diejenigen, die zu dem erfolgreichen Abschneiden der Auszubildenden beigetragen haben. Neben dem Engagement der Auszubildenden betonte Viessmann den Einsatz der Ausbilder in den Betrieben, der Lehrer in den Berufsschulen, der ehrenamtlichen Pr&#252;ferinnen und Pr&#252;fer  sowie der Eltern.<br />
<br />
Viessmann betonte, dass eine Ausbildung im dualen System made in Germany ein Qualit&#228;tsprodukt sei. &bdquo;Eine Weltmarke, um die wir &#252;berall dort beneidet werden, wo es solche hervorragenden Strukturen der beruflichen Ausbildung nicht gibt&ldquo;, sagte er. &bdquo;Unsere duale Ausbildung ist international gefragt wie nie zuvor.&ldquo;  Das weltweit einzigartige System kombiniere das Lernen in der betrieblichen Praxis und den theoretischen Unterricht in der Berufsschule auf ideale Weise.<br />
<br />
&bdquo;Die Betriebe suchen heute h&#228;nderingend die Jugendlichen &ndash; und nicht mehr so sehr die Jugendlichen die Betriebe&ldquo;, verwies der IHK-Pr&#228;sident auf die Folgen des demografischen Wandels und des Fachkr&#228;ftemangels. Ein effektives Zusammenf&#252;hren von Ausbildungsbetrieben und ausbildungsinteressierten Jugendlichen werde somit eine immer wichtigere Aufgabe f&#252;r die Industrie- und Handelskammern. Unter der Adresse <a href="http://www.azubi-kassel.de">www.azubi-kassel.de</a> k&#246;nnen Lehrstellensuchende und Unternehmen kostenlos nach freien Lehrstellen recherchieren beziehungsweise Angebote einstellen.<br />
<br />
Pr&#252;fungen in der Aus- und Weiterbildung bilden eine der wichtigsten Aufgaben der IHKs. Bundesweit f&#252;hren die 80 Kammern j&#228;hrlich 600.000 Pr&#252;fungen in der Erstausbildung durch, dabei engagieren sich rund 150.000 Pr&#252;fer in mehr als 30.000 Pr&#252;fungsaussch&#252;ssen. &bdquo;Das ist enorm&ldquo;, sagte Viessmann. &bdquo;Herzlichen Dank an alle Unternehmen im Bezirk der IHK Kassel-Marburg, die uns mit rund 2800 ehrenamtlichen Pr&#252;fern in der Aus- und Weiterbildung unterst&#252;tzen.&ldquo; <br />
<br />
Der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Bereichs Aus- und Weiterbildung bei der IHK Kassel-Marburg, J&#252;rgen Peters, hatte zuvor die erfolgreichen Auszubildenden, deren Angeh&#246;rige sowie die Unternehmensvertreter begr&#252;&#223;t. Au&#223;erdem pr&#228;sentierte er den Video-Clip &bdquo;Ansto&#223; Ausbildung: Gelernt ist gelernt&ldquo;, eine Produktion des Fu&#223;ball-Regionalligisten KSV Hessen Kassel, des Offenen Kanals Kassel sowie der IHK Kassel-Marburg. Der KSV und die IHK arbeiten seit mehreren Jahren zusammen, um Jugendliche bei der Berufsorientierung zu unterst&#252;tzen und &#252;ber die Duale Ausbildung zu informieren. In dem Video-Clip gl&#228;nzen unter anderem die KSV-Spieler Andreas &bdquo;Bobo&ldquo; Mayer und Enrico Gaede mit einem Gastauftritt. Gaede hat auch das Drehbuch geschrieben.  <br />
<br />
Den Festakt moderierte der Show-Comedian und Zauberer Charlie Martin.  </p>]]></description>
							
							<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=814DEE50-DB25-8272-D70023135338FD14</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=83010A5B-0C00-A91B-B676DE047B1BD067">Allgemein Pressemeldungen</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>&#196;nderungen des Rundfunkbeitrages</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=45AFC39A-CF36-08A0-D71AC4E9BDD689B9</link>
							<description><![CDATA[<br />]]></description>
							
							<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=45AFC39A-CF36-08A0-D71AC4E9BDD689B9</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=83014757-BB25-B0CC-1FA7645A90BF84C7">Allgemein Newsticker</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Gesch&#228;ftsanbahnung f&#252;r deutsche Zulieferunternehmen im Bereich der mexikanischen Luftfahrtindustrie, 26. &#821; 30. August 2013</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=18802662-CE33-2D64-0698A65EA67F145D</link>
							<description><![CDATA[Die Deutsch-Mexikanische IHK (AHK) f&#252;hrt in Kooperation mit dem Beratungsunternehmen enviacon international diese Unternehmerreise durch, um deutsche Zulieferer der Luftfahrtbranche beim Einstieg in den rasant wachsenden Markt zu unterst&#252;tzen. In Vorbereitung auf die Reise erhalten die Teilnehmer eine detaillierte Zielmarktanalyse &#252;ber die Entwicklungen und Potentiale der mexikanischen Luftfahrtindustrie sowie eine umfassende Datenbank wichtiger Kontakte. Das Projekt wird aufgrund eines Be-schlusses des Bundestages durch das Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und Technologie (BMWi) gef&#246;rdert. <br />
<br />
Programmschwerpunkte:
<ul>
    <li>Werksbesuche sowie individuelle Gesch&#228;ftsgespr&#228;che mit ausgew&#228;hlten Partnern;</li>
    <li>Informations- und Pr&#228;sentationsveranstaltung &#252;ber die Leistungsf&#228;higkeit der deutschen Luftfahrtbranche f&#252;r fachinteressierte lokale Unternehmen, Verb&#228;nde und wichtige Multiplikatoren;</li>
    <li>Pr&#228;sentationen von Fachverb&#228;nden auf Bundes- und Bundesstaatenebene.</li>
</ul>
<br />
Weitere Informationen und Kontaktdaten finden Sie unter dem nachstehenden Link.]]></description>
							
							<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=18802662-CE33-2D64-0698A65EA67F145D</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=E5FB5D9E-93CE-C153-E6EA0707A91D094F">International</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Mitarbeiter f&#252;r Dienstreisen wappnen: Zweiter Au&#223;enwirtschaftstag im April</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=E90EF901-FB81-AB4D-10071C781DC45DFA</link>
							<description><![CDATA[<p>Worauf kommt es bei Gesch&#228;ftsreisen und Auslandsentsendungen von Mitarbeitern an? Antworten auf diese Frage gibt der 2. Nordhessische Au&#223;enwirtschaftstag am Mittwoch, 10. April, in den R&#228;umen der IHK an der Kurf&#252;rstenstra&#223;e 9 in Kassel. Beginn ist gegen 9 Uhr, das Ende gegen 17 Uhr. Die kostenfreie Veranstaltung bietet einen umfassenden &#220;berblick und gibt konkrete Handlungsempfehlungen und Hinweise. Daf&#252;r garantieren die aus unterschiedlichen Bereichen und Branchen stammenden Referenten. Veranstalter sind das Au&#223;enwirtschaftsforum sowie die Industrie- und Handelskammer Kassel-Marburg.<br />
<br />
&bdquo;Eines ist unbestritten: Die Arbeitswelt r&#252;ckt kontinuierlich enger zusammen&ldquo;, sagt Organisator Christoph K&#252;lzer-Schr&#246;der vom Au&#223;enwirtschaftsforum. &bdquo;Als Folge nimmt die Notwendigkeit zu, Mitarbeiter ins Ausland zu entsenden.&ldquo; Doch was ist eigentlich ein Auslandsaufenthalt? Ein vierw&#246;chiger Arbeitseinsatz eines Technikers, eine auf drei Jahre vorgesehene Leitung einer Niederlassung in China oder eine f&#252;nft&#228;gige Reise des Vertriebsleiters zu den s&#252;deurop&#228;ischen Key-Accounts? Beim Au&#223;enwirtschaftstag wird thematisiert, welche rechtlichen, (sozial-)versicherungsrechtlichen, aber auch reisesicherheitsrelevanten und im interkulturellen Kontext wichtigen Vorbereitungen und Ma&#223;nahmen zu treffen sind, um Mitarbeiter und Unternehmen vor gef&#228;hrlichen Folgen zu bewahren.<br />
<br />
Das richtige Vorbereiten und Durchf&#252;hren von Auslandsreisen, gleich welcher Dauer, ist f&#252;r den unternehmerischen Erfolg von ebenso gro&#223;er Bedeutung wie das Verwenden von bew&#228;hrten Lieferbedingungen, Zahlungssicherungsinstrumenten und rechtssicheren Vertrags- und Angebotsklauseln. &bdquo;Die sogenannten soft facts werden sehr h&#228;ufig vernachl&#228;ssigt&ldquo;, schildert Norbert Claus, IHK-Teamleiter International. &bdquo;Mitarbeiter werden h&#228;ufig ohne vern&#252;nftige Vorbereitung und Absicherung ins Ausland geschickt. Verdruss und &#196;rger bei Mitarbeiter und Arbeitgeber sind dann die Folge, wenn nicht gar Schlimmeres geschieht.&ldquo;<br />
<br />
Begleitet wird der Nordhessische Au&#223;enwirtschaftstag von einem internationalen Marktplatz. Auf diesem pr&#228;sentieren regionale und &#252;berregionale Akteure der Au&#223;enwirtschaft ihre Angebote und Leistungen. <br />
<br />
Das Programm von 9 bis 17 Uhr <br />
</p>
<ul>
    <li>9 bis 9.30 Uhr: &#214;ffnung, Registrierung, Standbesuche. Anschlie&#223;end Begr&#252;&#223;ung durch Constantin H. Schmitt, stellvertretender Vorsitzender des IHK-Au&#223;enwirtschaftsausschusses</li>
</ul>
<ul>
    <li>9.45 bis 10.20 Uhr:<br />
    - Sie sind dann mal weg - Praxisbericht zum Einstieg in die Thematik (Christoph K&#252;lzer-Schr&#246;der, Au&#223;enwirtschaftsforum)<br />
    - Arbeiten und Gesch&#228;fte machen in den Niederlanden: Andere Regeln, Vorschriften und Gesch&#228;ftsgepflogenheiten gibt es bereits bei unseren direkten Nachbarn. Tipps und Hinweise zum richtigen Verhalten (Aldo Lodder, Deutsch-Niederl&#228;ndische Handelskammer, Den Haag)</li>
</ul>
<ul>
    <li>10.20 bis 10.50 Uhr: Kaffeepause und Standbesuche</li>
</ul>
<ul>
    <li>10.50 bis 12.15 Uhr:<br />
    - Auslandseinsatz &ndash; aber sicher: Rechtliche Rahmenbedingungen f&#252;r Entsendevertr&#228;ge (Marc-Andr&#233; Delp, Herfurth &amp; Partner Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Hannover)<br />
    - International besser ankommen &ndash; auch in finanziellen Fragen: Konto im Ausland? Gewusst wie, wo und mit wem! (Markus Brede, Kasseler Sparkasse)<br />
    - Wenn einer eine Reise macht: Passende und notwendige Absicherung/Versicherungen bei Auslandsaufenthalten (Mario Murawski, Mesterheide GmbH Insurance Brokers und Risk Managers, Kassel)</li>
</ul>
<ul>
    <li>12.15 bis 13.15 Uhr: Mittagsimbiss und Besuch der St&#228;nde, Einzelgespr&#228;che</li>
</ul>
<ul>
    <li>13.15 bis 14.40 Uhr:<br />
    - Von Hamburgern und Visitenkarten - Warum die Kultur so wichtig ist: Interkulturelle Vorbereitung f&#252;r den erfolgreichen Auftritt (Christine Bethmann, IAC Unternehmensberatung GmbH, Wolfhagen)<br />
    - Thema Auslandseinsatz: Die Brisanz des richtigen Familienmanagements (Georg Pfl&#252;ger, Deutsche Fernschule e. V., Wetzlar)<br />
    - Vorsicht Fremdsprache! Typische Begriffe, Handzeichen und Gesten, die keine Fragen offen lassen (Pierre-Jacques Joubert, Berlitz Deutschland GmbH, Frankfurt)</li>
</ul>
<ul>
    <li>14.40 bis 15 Uhr: Kaffeepause und Standbesuche</li>
</ul>
<ul>
    <li>15 bis 16 Uhr:<br />
    - Der Hacker wartet schon: Mobile Kommunikation &ndash; Cooles Werkzeug oder Einladung zum Datenklau? Erpressung mit System - Beispiel LiveHacking an einem iPhone (Thomas Schuy, dolphIT GmbH, Fulda)<br />
    - Krisenmanagement bei Krisen, Kriegen und Katastrophen: Grenzen erfolgreich &#252;berschreiten &ndash; und sicher zur&#252;ckkommen (Jens Washausen, ADATO International GmbH, Bonn)</li>
</ul>
<ul>
    <li>16 bis 17 Uhr: M&#246;glichkeit zu Einzelgespr&#228;chen mit den Referenten und zum Besuch der St&#228;nde  </li>
</ul>
<br />
Dass der 2. Nordhessische Au&#223;enwirtschaftstag f&#252;r die Teilnehmer kostenfrei ist, ist dem Engagement von Sponsoren und Partnern zu verdanken. Sponsoren sind die Mesterheide GmbH Insurance Brokers &amp; Risk Managers sowie die IAC International Assignment Consulting Unternehmensberatung GmbH. Als Partner unterst&#252;tzen die Veranstaltung die Kasseler Sparkasse, Herfurth und Partner Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, die Deutsche Fernschule, die Wirtschaftsf&#246;rderung Region Kassel sowie die Berlitz Deutschland GmbH sowie weitere F&#246;rderer.<br />
<p>Anmeldungen an: Dagmar Guill&#233;n Garc&#237;a, Tel. 0561 7891-280, E-Mail: <a href="mailto:guillen@kassel.ihk.de">guillen@kassel.ihk.de</a><br />
</p>]]></description>
							
							<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=E90EF901-FB81-AB4D-10071C781DC45DFA</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=83010A5B-0C00-A91B-B676DE047B1BD067">Allgemein Pressemeldungen</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Warnung vor Eintragungsofferten des &#8220;Europ&#228;ischen Zentralregisters zur Erfassung und Ver&#246;ffentlichung von Umsatzsteuer-Identifikationsnummern, Br&#252;ssel&#8220;</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=E6FFB8CE-BD38-85AE-47F70FB15E94AC52</link>
							<description><![CDATA[<div style="text-align: justify"><span style="font-family: Arial; font-size: 11pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA"><font color="#000000">Die IHK Kassel-Marburg warnt vor einem dubiosen Anbieter aus Br&#252;ssel, der derzeit mit amtlich aussehenden Formularen mit der Aufmachung &ldquo;Terminsache - Erfassung Ihrer Umsatzsteuer-Identifikationsnummer&ldquo; eine kostenpflichtige Registrierung und Ver&#246;ffentlichung von Umsatzsteuer-Identifikationsnummern in einer Datenbank anbietet. Da die Vergabe der Umsatzsteuer-Identifikationsnummern stets kostenfrei durch das Bundeszentralamt f&#252;r Steuern erfolgt und die vorliegenden Formulare nicht von einer amtlichen Stelle in Deutschland stammen, f&#228;llt die Masche in die Kategorie betr&#252;gerischer Datenbankangebote. Die IHK Kassel-Marburg r&#228;t allen Unternehmen, die Offerte nicht zu unterschreiben und diese sofort zu entsorgen.</font></span></div>]]></description>
							
							<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=E6FFB8CE-BD38-85AE-47F70FB15E94AC52</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=8300DB73-BC29-ED59-6B703B52F68FE022">Recht/Steuern</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Ministerpr&#228;sident Volker Bouffier: &#8222;IHK ist Erfolgsmodell der deutschen Wirtschaftsgeschichte&#8220;</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=8061B428-B51B-6199-9C3F16EE705CE1F3</link>
							<description><![CDATA[Ihr 250-j&#228;hriges Bestehen hat die Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg am Freitagabend in der documenta-Halle in Kassel gefeiert. &#220;ber 600 G&#228;ste aus Politik, Wirtschaft, Schulen und Verb&#228;nden kamen zusammen, um einer der &#228;ltesten IHKs in Deutschland zu gratulieren. Als Festredner &#252;berbrachten der Hessische Ministerpr&#228;sident Volker Bouffier und DIHK-Pr&#228;sident Prof. Dr. Hans Heinrich Driftmann besondere Gl&#252;ckw&#252;nsche. Gastgeber und IHK-Pr&#228;sident Dr. Martin Viessmann blickte auf die lange Geschichte der Kammer zur&#252;ck.  <br />
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Der <strong>Ministerpr&#228;sident </strong>erkl&#228;rte: &bdquo;Seit einem Viertel Jahrtausend sprechen Unternehmen in Nordhessen und dem Altkreis Marburg mit einer starken Stimme. Das Ziel ist damals wie heute gleich: Bestm&#246;gliche Rahmenbedingungen f&#252;r die Wirtschaft der Region zu schaffen. Dank eines beispielhaften Engagements durch die Jahrhunderte ist die IHK heute ein Erfolgsmodell der deutschen Wirtschaftsgeschichte. Dazu gratuliere ich herzlich&ldquo;, sagte <strong>Volker Bouffier</strong>. Die Weichen f&#252;r eine ebenso erfolgreiche Zukunft seien gestellt: &bdquo;Ein hervorragender Arbeitsmarkt, ein breiter Branchenmix, der Innovationen f&#246;rdert und ein wettbewerbsf&#228;higer Mittelstand sorgen daf&#252;r, dass der Norden unseres Landes eine der dynamischsten Regionen der Bundesrepublik ist&ldquo;, betonte der Regierungschef. &bdquo;&#220;ber 3.000 Haupt- und Ehrenamtliche &#252;bernehmen bei der IHK Verantwortung f&#252;r ihre Heimat: Ihr Einsatz ist der Motor des Erfolgs&ldquo;, so der Ministerpr&#228;sident abschlie&#223;end.<br />
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Der <strong>Pr&#228;sident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Prof. Dr. Hans Heinrich Driftmann</strong>, gratulierte im Namen der gesamten IHK-Organisation. Inklusive der Kammer f&#252;r Nordhessen und dem Altkreis Marburg gibt es in der Bundesrepublik 80 IHKs. Die Institution IHK &bdquo;hat sich tapfer geschlagen in all den Jahren voller Ver&#228;nderungen, Katastrophen und Irrungen und Wirrungen&ldquo;, lobte Driftmann. &bdquo;Besonders herzlich gratuliere ich den vielen Generationen von Kaufleuten in dieser Region &ndash; Frauen und M&#228;nnern, die wie in einem Staffellauf von Generation zu Generation die Idee der engagierten Kaufmannschaft weitergegeben haben &ndash; zugunsten der Region, zugunsten der Menschen, die hier leben, und auch zugunsten des eigenen Gesch&#228;fts.&ldquo; Viele h&#228;tten vieles geleistet. Zugleich sei das 250-j&#228;hrige Jubil&#228;um Ansporn und Appell an Engagement und Verantwortungsbewusstsein.<br />
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In Europa und der Welt w&#252;rde er immer wieder gefragt, warum sich Deutschland nach der Krise in den Jahren 2008 und 2009 so schnell erholen konnte. Daf&#252;r gebe es viele Gr&#252;nde, sagte Driftmann. Einer geh&#246;re auf jeden Fall dazu: In der Bundesrepublik  lebe man in Regionen. &bdquo;Wir setzen uns daf&#252;r ein, dass die Region mithalten kann im internationalen Wettbewerb als Lebens- und Wirtschaftsraum&ldquo;, erkl&#228;rte der DIHK-Pr&#228;sident. &bdquo;Die IHKs spielen dabei eine ganz zentrale Rolle.&ldquo; <br />
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Auch auf die Staatsschuldenkrise im Euro-Raum ging Driftmann in seiner Rede ein. Wer die Ursachen der Krise nachhaltig beseitigen wolle, m&#252;sse einer Politik auf Pump den Riegel vorschieben. &bdquo;Politik hat mit Rabatt verkauft und wir haben den Rabatt gerne mitgenommen&ldquo;, sagte er. &bdquo;Dieses Gesch&#228;ftsmodell kann f&#252;r den Staat nicht aufgehen.&ldquo; Der DIHK-Pr&#228;sident sprach sich f&#252;r eine Kultur des Hinsehens aus: &bdquo;Wir wissen, was die Stunde geschlagen hat: Hinschauen, Erkennen, was ist, Anpacken und Verantwortung &#252;bernehmen &ndash; im Kleinen wie im Gro&#223;en &ndash; wir alle, B&#252;rgerinnen und B&#252;rger, wir mit und in unseren Unternehmen sowie die Politik.&ldquo;<br />
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Einen &#220;berblick &#252;ber 250 Jahre wirtschaftliche Selbstverwaltung in der Region gab IHK-Pr&#228;sident Dr. Martin Viessmann. Am 8. M&#228;rz 1763 wurden erstmals Repr&#228;sen-tanten der Wirtschaft, Fabrikanten und Kaufleute abgefordert, sich selbst um wesentliche Belange der wirtschaftlichen Entwicklung zu k&#252;mmern, berichtete er. Von Anfang an habe die F&#246;rderung des Messeplatzes Cassel im Mittelpunkt der Aktivit&#228;ten gestanden. Dann seien Infrastrukturaufgaben hinzugekommen, die Verkehrspolitik, zudem die F&#246;rderung von Bergbau und Fabrikwesen sowie der Aus- und Weiterbildung. &bdquo;Allesamt Themen, die uns auch heute besch&#228;ftigen&ldquo;, sagte Viessmann. <br />
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Tats&#228;chlich ge&#228;ndert haben sich in den 250 Jahren immer wieder die Namen: vom Commercien-Collegium, dem Handels- und Gewerbeverein, der Gewerbekommission, der Handelskammer oder Gauwirtschaftskammer &#252;ber die IHK Kassel bis zur IHK Kassel-Marburg. &bdquo;Abseits aller Begrifflichkeiten findet die Stetigkeit der Industrie- und Handelskammer &#252;ber 250 Jahre hinweg Ausdruck in ihrer grundlegenden Orientierung an der nachhaltigen Verbesserung der Rahmenbedingungen f&#252;r die Wirtschaft der Region&ldquo;, erkl&#228;rte Viessmann. Das Konstrukt der Industrie- und Handelskammer sei &bdquo;ein kostbares Privileg f&#252;r die regionale Wirtschaft&ldquo;. Viessmann: &bdquo;So wie dieses in der Vergangenheit gegen staatliche Eingriffe behauptet werden musste, so haben wir es auch heute immer wieder durch unser verantwortliches Handeln zu legitimieren.&ldquo;<br />
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Der IHK-Pr&#228;sident bedankte sich bei den etwa 3000 Frauen und M&#228;nnern, die sich ehrenamtlich in der IHK Kassel-Marburg f&#252;r die Belange der regionalen Wirtschaft einsetzen, und lobte ihr &bdquo;herausragendes Engagement&ldquo;. &bdquo;Sie sorgen daf&#252;r, dass unser Wort gegen&#252;ber der Politik gilt und etwas wert ist. Ihre Vielfalt unterbindet von vornherein eine spezifische und einseitige Interessensvertretung&ldquo;, sagte er. &bdquo;Ehrenamt und Hauptamt sorgen gemeinsam daf&#252;r, dass alle Themen kompetent, sachlich und nachhaltig aufgegriffen und verfolgt werden.&ldquo; Sie st&#252;nden vor gro&#223;en Herausforderungen in der Region, die es zu meistern gelte: unter anderem die demografische Entwicklung und das damit verbundene Gewinnen und Sichern von Fachkr&#228;ften, die St&#228;rkung der Attraktivit&#228;t der l&#228;ndlichen Standorte, das Verbessern der Ausbildungsf&#228;higkeit junger Menschen sowie der Ausbau der Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft. &#220;ber die IHK-Organisation bringe sich die Wirtschaft bei &#252;berregionalen Themen wie beispielsweise der Ausgestaltung der Energiewende ein.    <br />
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&bdquo;Vor 25 Jahren waren wir noch Zonenrandgebiet, heute sind wir ein prosperierender Wirtschaftsraum im Herzen Europas&ldquo;, brachte Viessmann die entscheidende Entwicklung der j&#252;ngeren Geschichte auf den Punkt. &bdquo;Offensichtlich ist es gelungen, in den vergangenen Jahren die richtigen Rahmenbedingungen zu setzen, um die sehr erfreuliche Entwicklung zu unterst&#252;tzen.&ldquo;<br />
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Zu Beginn des Festaktes hatte die IHK das offizielle Video zum Jubil&#228;um vorgestellt &ndash; eine faszinierend-kurzweilige Zeitreise, die innerhalb von knapp zehn Minuten auf die Meilensteine der regionalen Wirtschaftsgeschichte eingeht. Das Video ist auch unter <a href="http://www.ihk-kassel.de/">www.ihk-kassel.de</a> zu finden. Au&#223;erdem wartete ein besonderes Sinneserlebnis auf die G&#228;ste in der documenta-Halle: Sie konnten die Kammerhistorie mithilfe verschiedener Erlebniskunstwerken hautnah erleben. Die Ausstellung ist auch nach dem Festakt noch zu sehen. Sie ist im Foyer der IHK Kassel-Marburg, Kurf&#252;rstenstra&#223;e 9, zu finden.      <br />
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Die Jubil&#228;umsfeier moderierten die Br&#252;der Grimm, verk&#246;rpert durch die Schauspieler Carlo Ghirardelli und Stefan Becker. Musikalisch sorgte unter anderem das Gitarrenensemble der Musikakademie der Stadt Kassel f&#252;r Stimmung. Mit von der Partie: die bundesweit bekannte Harfenistin Meike Rath. Auch IHK-Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrer Dr. Walter Lohmeier lie&#223; es sich nicht nehmen und spielte mit seiner Band einige Songs. F&#252;r das Catering sorgte das Parkhotel Emstaler H&#246;he.         <br />]]></description>
							
							<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=83010A5B-0C00-A91B-B676DE047B1BD067">Allgemein Pressemeldungen</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>250 Jahre Wirtschaftsgeschichte in zehn Minuten</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=DD47B457-B377-6FA2-0814E5FAD29F3CF0</link>
							<description><![CDATA[Anna ist verzweifelt: &bdquo;250 Jahre IHK Kassel-Marburg. Wie soll ich das in einem einzigen Referat unterkriegen?!&ldquo; Die 13-J&#228;hrige ist die Hauptdarstellerin im Jubil&#228;umsfilm der Industrie- und Handelskammer, der parallel zum Festakt am Freitag, 8. M&#228;rz, ver&#246;ffentlicht wird. Zum Gl&#252;ck findet sie ein magisches Buch, das ihr bei der Hausaufgabe hilft. Es beginnt eine audio-visuelle Zeitreise durch die Jahrhunderte. Von der Entstehung des Commerz-Collegs im Jahr 1763 bis in die heutige Zeit.<br />
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Gedreht wurde mehrere Tage an verschiedenen Orten in Nordhessen, wie zum Beispiel in der Orangerie und in der Murhardschen Bibliothek, in der auch die Rahmenhandlung spielt. Einen wichtigen Part &#252;bernimmt IHK-Pr&#228;sident Dr. Martin Viessmann. Er blickt auf die vergangenen 250 Jahre zur&#252;ck und wagt Anna gegen&#252;ber auch einen Ausblick in die Zukunft der Kammer: &bdquo;Neue Herausforderungen zeichnen sich ab. Auch diese werden wir annehmen und die Zukunft aktiv gestalten. Auch deine.&ldquo;<br />
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Au&#223;erdem kommen die Vizepr&#228;sidenten Prof. Dr. h.c. Ludwig Georg Braun und J&#246;rg Ludwig Jordan sowie Dr. Friedrich von Waitz als Nachfahr von Jacob Sigismund Waitz von Eschen, dem Direktor des Commerz-Collegs, zu Wort.<br />
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Produziert wurde der Film von der B.L.&amp;P. Film und TV GmbH, einem gro&#223;en Medienhaus der Region. Neben der IHK Kassel-Marburg stehen renommierte nationale und internationale Firmen auf der Referenzliste des Kasseler Unternehmens. Mit &#252;ber 40 Mitarbeitern dreht B.L.&amp;P. au&#223;erdem rund 5000 Sendeminuten f&#252;r alle namhaften &#246;ffentlich-rechtlichen und privaten Fernsehsender in Deutschland und hat auch eine eigene New Media Abteilung. F&#252;r die Film-Spezialisten stellte der Film eine besondere Herausforderung dar. Regisseur Jan Streckfu&#223;: &bdquo;Uns ging es &#228;hnlich wie der Hauptdarstellerin. 250 Jahre Wirtschaftsgeschichte muss man erst einmal in knapp zehn Minuten unterbringen.&ldquo;<br />
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Die hochwertige Produktion ist ab dem 8. M&#228;rz auf der Homepage der IHK Kassel-Marburg unter <a href="http://www.ihk-kassel.de">www.ihk-kassel.de</a> zu sehen.]]></description>
							
							<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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						</item>
					
						<item>
							<title>&#8222;Wirtschaft entscheidet selbst, macht selbst und bezahlt selbst&#8220;</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=B5F17956-E345-D43E-D1AD848587C1F1B7</link>
							<description><![CDATA[<p>Ihre Pflichtmitgliedschaft bei der Industrie- und Handelskammer st&#246;&#223;t bei einigen Unternehmern auf Unverst&#228;ndnis. Warum gibt es diese Regelung &#252;berhaupt? Dr. Walter Lohmeier, Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrer der IHK Kassel-Marburg, erl&#228;utert die Hintergr&#252;nde.<br />
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Warum ist die IHK-Pflichtmitgliedschaft sinnvoll?<br />
Dr. Walter Lohmeier: Die gesetzliche Mitgliedschaft ist das Fundament daf&#252;r, dass die Industrie- und Handelskammern alle Gewerbetreibenden ihrer Region gleichberechtigt vertreten k&#246;nnen &ndash; und nicht nur Einzelinteressen einiger Gro&#223;unternehmen und Branchen. So engagieren sich die IHKs zum Beispiel f&#252;r eine bessere Infrastruktur und Verkehrsanbindungen, f&#252;r niedrige Steuern und Abgaben, f&#252;r B&#252;rokratieabbau und die Sicherung des Fachkr&#228;ftenachwuchses durch Aus- und Weiterbildung. Dies kommt allen zugute, Wettbewerbern wie Gesch&#228;ftspartnern. Das funktioniert allerdings nur, wenn alle mitmachen und sich an der Finanzierung beteiligen. H&#228;tten wir keine Pflichtmitgliedschaft, k&#246;nnten die finanzstarken Unternehmen das Sagen bekommen, getreu dem Motto: &bdquo;Wer bezahlt, der bestellt die Musik&ldquo;. Die gesetzliche Mitgliedschaft sichert die Neutralit&#228;t der IHKs und garantiert deren Unabh&#228;ngigkeit. Jedes IHK-Mitglied hat in den Gremien eine Stimme &ndash; ganz gleich, ob Gro&#223;unternehmen, Gem&#252;seh&#228;ndler oder Taxiunternehmen. Das ist unabh&#228;ngig davon, wie gro&#223; der Betrieb ist und wie viel Beitrag er zahlt.  <br />
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Als K&#246;rperschaft des &#246;ffentlichen Rechts &#252;bernimmt die IHK vom Staat &#252;bertragene Aufgaben, wie zum Beispiel in der Berufsausbildung. Aus welchem Grund?<br />
Lohmeier: IHKs ersetzen staatliche Verwaltung. Auch das erm&#246;glicht nur die Pflichtmitgliedschaft. Das Grundprinzip lautet: Die Wirtschaft entscheidet selbst, macht es selbst und bezahlt es selbst. So werden Betroffene zu Beteiligten. So hat die Pflichtmitgliedschaft &bdquo;eine freiheitssichernde und legitimatorische Funktion&ldquo;, urteilte auch das Bundesverfassungsgericht im Jahr 2001.<br />
Um beim Beispiel Ausbildung zu bleiben: Die Wirtschaft kann diese durch die Selbstverwaltung deutlich praxisn&#228;her organisieren als der Staat. Da sich etwa 2700 Ehrenamtliche allein in Nordhessen und dem Altkreis Marburg freiwillig als Pr&#252;fer engagieren, kann mithilfe der IHK die Ausbildung schneller, sachgerechter und billiger organisiert und umgesetzt werden, als dies staatliche Einrichtungen leisten k&#246;nnten. Ohne die IHKs m&#252;sste der Staat diese Aufgaben mit zus&#228;tzlichem Verwaltungsaufwand bestreiten. Pflichtbeitr&#228;ge f&#252;r IHK-Mitglieder vermeiden also h&#246;here Steuern und Abgaben.<br />
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K&#246;nnten die IHKs diese Aufgaben nicht auch ohne Pflichtmitgliedschaft erf&#252;llen?<br />
Lohmeier: In diesem Fall h&#228;tte die Wirtschaft viel weniger Gestaltungsspielraum, die IHK w&#252;rde zu einem verl&#228;ngerten Arm des Staates. Der Staat m&#252;sste eine Vielzahl von Verordnungen erlassen, um das heutige Satzungsrecht der IHKs zu ersetzen. Beispielsweise bestellen die IHKs Sachverst&#228;ndige und k&#252;mmern sich um Au&#223;enhandelsdokumente. Ohne gesetzliche Mitgliedschaft br&#228;uchten wir beispielsweise ein Amt, das die betriebliche Ausbildung &#252;berwacht und die Auszubildenden pr&#252;ft. Ebenso w&#252;rden unter anderem Kommissionen zur Ernennung von Finanz- und Handelsrichtern sowie staatliche Gutachterkommissionen f&#252;r Wirtschaftsfragen in der Verkehrs- und Bauleitplanung ben&#246;tigt. Diese Liste lie&#223;e sich fortsetzen. Unter dem Strich m&#252;sste der Staat eine Vielzahl zus&#228;tzlicher Aufgaben und damit auch Ausgaben schultern, die finanziert werden m&#252;ssen. Im Vergleich sind die IHK-Mitgliedsbeitr&#228;ge g&#252;nstiger. Schlie&#223;lich engagieren sich im wichtigen Feld der Aus- und Weiterbildung bundesweit rund 177.000 Unternehmensvertreter ehrenamtlich. Fehlende Mitsprache- und Beteiligungsm&#246;glichkeiten der Wirtschaft f&#252;hren dazu, dass der Staat diese neuen Aufgaben weniger effizient organisieren kann. <br />
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Wie hoch sind eigentlich die Mitgliedsbeitr&#228;ge, die Unternehmen in Nordhessen und dem Altkreis Marburg bezahlen m&#252;ssen?<br />
Lohmeier: Im Schnitt hat jedes Unternehmen rund 118 Euro im Jahr 2012 bezahlt. Es handelt sich also insgesamt um &#252;berschaubare Beitr&#228;ge, die Leistungskraft sowie Art und Umfang der Unternehmen ber&#252;cksichtigen. &#220;brigens: Von den derzeit etwa 75.000 Mitgliedsunternehmen im IHK-Bezirk sind &#252;ber 50 Prozent vom Beitrag befreit. <br />
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Sollten die IHKs ihre Kosten nicht weiter senken? <br />
Lohmeier: Das machen sie kontinuierlich. Wie Unternehmen entwickeln sich die IHKs st&#228;ndig weiter und passen ihre Strukturen an. Auch die gew&#228;hlten Unternehmer, die in der IHK-Vollversammlung die Finanzierung festlegen, achten darauf, dass die Kammern effektiv und kosteng&#252;nstig arbeiten. Sie entscheiden &#252;ber Ausgaben und Einnahmen. Ein Beispiel: Die Unternehmensvertreter in der Vollversammlung der IHK haben die Umlage in den vergangenen vier Jahren um &#252;ber 40 Prozent und die Grundbeitr&#228;ge um bis zu 30 Prozent gesenkt &ndash; insgesamt eine Entlastung f&#252;r die Mitgliedsunternehmen von mehreren Millionen Euro. Das ist die Folge einer ausgezeichneten wirtschaftlichen Entwicklung der Unternehmen und einer konsequent sparsamen Wirtschaftsf&#252;hrung der IHK &#252;ber viele Jahre. <br />
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Abgesehen von den gesetzlich &#252;bertragenen Aufgaben: Welchen Nutzen ziehen Unternehmer noch aus der IHK?<br />
Lohmeier: Jede IHK bietet vielf&#228;ltige Serviceangebote an. So k&#246;nnen zum Beispiel Existenzgr&#252;nder mit den IHK-Experten kostenlos ihre Gesch&#228;ftsidee er&#246;rtern und erhalten Tipps f&#252;r das Bankgespr&#228;ch und f&#252;r F&#246;rderantr&#228;ge. Da sich nicht jeder Mittelst&#228;ndler eine Rechtsabteilung leisten kann, k&#246;nnen die Unternehmer kostenlos das Wissen der IHK-Rechtsabteilung nutzen, unter anderem bei Fragen des Arbeits-, Wirtschafts- und Wettbewerbsrechts. Auch bei einem Thema wie Energieeffizienz hilft das IHK-Team Innovation und Umwelt weiter. Eine vollst&#228;ndige &#220;bersicht der IHK-Dienstleistungen von A bis Z ist unter <a href="http://www.ihk-kassel.de">www.ihk-kassel.de</a> verzeichnet, zu finden in der Rubrik &bdquo;Wir &#252;ber uns&ldquo;.</p>
<p><strong>Die sechs Gesch&#228;ftsbereiche der IHK im Kurz-&#220;berblick<br />
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</strong>Der folgende kurze &#220;berblick f&#252;hrt in das Leistungsspektrum der sechs Gesch&#228;ftsbereiche der IHK Kassel-Marburg ein. Weitere Ziele und n&#252;tzliche Informationen finden Sie im Internet auf den Gesch&#228;ftsbereichsseiten unter <a href="http://www.ihk-kassel.de">www.ihk-kassel.de</a>.<br />
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<strong>&bull; Standortpolitik:</strong> Was zeichnet einen guten Standort aus &ndash; speziell aus Unternehmerperspektive? Bestimmt auch die M&#246;glichkeit, diesen schnell zu erreichen und von dort aus unproblematisch die eigenen Leistungen und Produkte in alle Himmelsrichtungen auf den Weg zu bringen. Die IHK f&#246;rdert daher die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur, setzt sich f&#252;r die Entsch&#228;rfung von Fahrverboten ein und koordiniert die Zusammenarbeit mit Fachverb&#228;nden aus dem Verkehrsgewerbe.<br />
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<strong>&bull; Existenzgr&#252;ndung und Unternehmensf&#246;rderung: </strong>Unternehmerische Selbstst&#228;ndigkeit bildet das Fundament f&#252;r Wachstum und Wohlstand unseres Landes. Die IHK sieht es aus diesem Grund als ihre Verpflichtung an, sowohl Existenzgr&#252;nder auf dem Weg in die Selbstst&#228;ndigkeit mit Rat und Tat zu unterst&#252;tzen, als auch vorhandene Unternehmen auf sich ver&#228;ndernde Rahmenbedingungen einzustellen und ihnen Empfehlungen f&#252;r die rechtzeitig einzuleitende Unternehmensnachfolge zu geben.<br />
<br />
<strong>&bull; Aus- und Weiterbildung:</strong> Aus- und Weiterbildung ist einer der zentralen Themenbereiche der IHK. Die Kammer ber&#228;t die Betriebe und ihre Auszubildenden in allen Fragen rund um die Ausbildung. Zugleich arbeitet sie eng mit Beruflichen Schulen, Bildungstr&#228;gern, Berufsorganisationen und Verb&#228;nden zusammen. Ferner ist die IHK kompetenter Partner f&#252;r die Themenfelder Qualifizierung und Berufsbildung. Sie versteht sich als moderne und kompetente Dienstleistungseinrichtung f&#252;r ihre Kunden.<br />
<br />
<strong>&bull; Innovation und Umwelt:</strong> Der Schl&#252;ssel zu einer wettbewerbsf&#228;higen Wirtschaft liegt in der Innovationsf&#228;higkeit der heimischen Unternehmen begr&#252;ndet. Deshalb sorgt der Gesch&#228;ftsbereich Innovation und Umwelt daf&#252;r, dass Forschungsergebnisse, neue Technologien, Managementverfahren und Produkte schnell an den Markt kommen. Au&#223;erdem setzt er sich f&#252;r das Konzept des nachhaltigen Wirtschaftens auf betrieblicher Ebene ein und hilft den Unternehmen, die im Umweltschutz liegenden Chancen zu nutzen.<br />
<br />
<strong>&bull; International:</strong> Sie m&#246;chten mit Ihrem Unternehmen Waren in das Ausland exportieren, aus dem Ausland beziehen oder Dienstleistungen au&#223;erhalb Deutschlands erbringen? Das IHK-Team International informiert und ber&#228;t in allen Phasen des Auslandsengagements. Gleichg&#252;ltig, ob es sich dabei um Marktinformationen, Absatzwege, Auslandsmessen, die Gesch&#228;ftspartnersuche, Fragen der Gesch&#228;ftsabwicklung, Auslandsinvestitionen oder F&#246;rderm&#246;glichkeiten handelt.<br />
<br />
<strong>&bull; Recht und Steuern: </strong>Das Wirtschaftsleben wird durch eine zunehmende Zahl von rechtlichen Vorschriften bestimmt und beeinflusst. Unternehmer brauchen umfassende Informationen und Rat. In den f&#252;r Ihr Unternehmen wichtigen Rechtsgebieten gibt die IHK rechtzeitig und kompetent Auskunft und h&#228;lt f&#252;r Sie notwendige Informationen bereit. In Ihrem Interesse nimmt die Kammer auch zu wirtschaftsrelevanten Gesetzen Stellung und erstellt Gutachten f&#252;r Gerichte.  <br />
</p>]]></description>
							
							<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=B5F17956-E345-D43E-D1AD848587C1F1B7</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=83010A5B-0C00-A91B-B676DE047B1BD067">Allgemein Pressemeldungen</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>IHK-Ausschuss begr&#252;&#223;t Gottschalk-Vorschlag </title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=E346E642-E4FD-F056-AE17D464A4002C1F</link>
							<description><![CDATA[<p>Nachdem der Flughafen in wenigen Tagen an das Netz geht, eine Schlie&#223;ung der A 7 Abfahrt Kassel Ost droht und schon jetzt der Verkehr &#252;ber die Dresdener Stra&#223;e (Kassel Nord) zur Holl&#228;ndischen Stra&#223;e regelm&#228;&#223;ig die Belastungsgrenze &#252;berschreitet, stellt sich immer dringender die Frage, wie mit den Verkehren im Norden der Stadt und des Landkreises Kassel umzugehen ist.<br />
Der Vorsto&#223; der Bundestagsabgeordneten Ulrike Gottschalk (SPD), eine Lenkungsgruppe unter Beteiligung betroffener Unternehmen und der IHK einzurichten, trifft auf deutliche Zustimmung in der Wirtschaft. &bdquo;Wir haben schon seit Jahren darauf hingewiesen, dass zur besseren Anbindung des Nordteils des Landkreises und des Flughafens mit den dort befindlichen Gewerbegebieten eine verkehrliche Erschlie&#223;ung zwischen der A 7 und der A 44 erforderlich ist&ldquo;, betont Dr. Heidemarie Kr&#252;ger, Vorsitzende des Ausschusses f&#252;r Strukturpolitik der IHK Kassel-Marburg. Eine solche Gruppe k&#246;nne die Basisarbeit leisten, um einer L&#246;sung zur Entlastung Kassels und verbesserten Erschlie&#223;ung des Landkreises und Flughafens n&#228;her zu kommen. Wichtig sei - unter Beachtung aller bereits geleisteten Diskussionen und Einwendungen - eine faire und offene Auseinandersetzung mit dem Thema.<br />
</p>]]></description>
							
							<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=E346E642-E4FD-F056-AE17D464A4002C1F</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=83010A5B-0C00-A91B-B676DE047B1BD067">Allgemein Pressemeldungen</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>Unternehmer behandeln Regionalreform und Bundesverkehrswegeplan</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=7D7240AE-E753-7F8D-B6273F060C962188</link>
							<description><![CDATA[<div>Kurz vor dem Festakt zum 250-j&#228;hrigen Jubil&#228;um der Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg am Freitag, 8. M&#228;rz, in der documenta-Halle Kassel haben sich die Mitglieder der Vollversammlung gestern Nachmittag zur ersten Sitzung des Jahres 2013 zusammengefunden. Unter anderem behandelten die im Parlament der Wirtschaft ehrenamtlich engagierten Unternehmer die Perspektiven einer Regionalreform f&#252;r den Raum Kassel, das Fortschreiben des Bundesverkehrswegeplans sowie das IHK-Jahresthema &bdquo;Infrastruktur: Wege f&#252;r morgen&ldquo;.  <br />
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Kassels Oberb&#252;rgermeister Bertram Hilgen skizzierte die Perspektiven einer Regionalreform. &bdquo;Gerade der IHK-Regionalausschuss Region Kassel hat sich stets sehr nachdr&#252;cklich daf&#252;r ausgesprochen, mit Stadt und Landkreis Kassel zu einer neuen gemeinsamen Gebietsk&#246;rperschaft zu kommen&ldquo;, warf Pr&#228;sident Dr. Martin Viessmann einen Blick zur&#252;ck. <br />
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Nachdem der stellvertretende IHK-Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrer Ulrich Spengler die in das IHK-Jahresthema &bdquo;Infrastruktur: Wege f&#252;r morgen&ldquo; eingebetteten Veranstaltungen und Themen vorgestellt hatte, gab er einen &#220;berblick &#252;ber den Sachstand bei der Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplans (BVWP). Dieser stellt einen wesentlichen Teil der deutschen Infrastrukturplanung dar. Auf die Konzeptphase, die Prognosephase und die Bewertungsphase folgt die Beteiligungs- und Abstimmungsphase. Letztere sind in den Bundesl&#228;ndern unterschiedlich organisiert. Noch bis September k&#246;nnen Projekte angemeldet werden. 2015 sollen das Bundeskabinett &#252;ber den Bundesverkehrswegeplan und der Bundestag &#252;ber die Ausbaugesetze entscheiden.<br />
Spengler ging auf die verkehrspolitischen Projekte ein, die aus Sicht der IHK f&#252;r die Entwicklung der Region erforderlich sind und f&#252;r den BVWP angemeldet werden sollten. Die Diskussion in der Vollversammlung drehte sich insbesondere um die A4 beziehungsweise B508n. Ziel ist es, &#252;ber dieses Infrastrukturvorhaben insbesondere den S&#252;den des IHK-Bezirks besser anzubinden.  <br />
Die Vollversammlung fasste mehrheitlich folgenden Beschluss: Da die A4 politisch nicht durchsetzbar ist, fordert die IHK Kassel-Marburg den Bau der B 508n  beginnend bei Erndtebr&#252;ck &#252;ber Frankenberg, die A49 bis Hattenbach als leistungsf&#228;hige, mindestens dreispurige, kreuzungsfreie Bundesstra&#223;e. Der Bau muss bis sp&#228;testens in Dekade drei (2020 - 2030) in Teilabschnitten in Anlehnung an die prognostizierten Verkehrsaufkommen als Gesamtprojekt abgeschlossen sein. Ein Antrag, den Bau der B 508n von Hattenbach aus und somit von Ost nach West voranzutreiben fand mit zwei Stimmen keine Mehrheit. Insgesamt gab es f&#252;nf Enthaltungen. Ein Mitglied der Vollversammlung lehnte beide Antr&#228;ge ab.    <br />
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Zum Abschluss der Sitzung stellte Thomas Rudolff, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Bereichs Kommunikation bei der IHK, wesentliche Ergebnisse des j&#252;ngsten Konjunkturberichts der Kammer vor. Ferner informierte er &#252;ber die bereits angelaufene Vorbereitung zur IHK-Wahl 2013. Anfang 2014 w&#228;hlen circa 75.000 Mitgliedsunternehmen aus Nordhessen und dem Altkreis Marburg ihre Vertreter aus der Unternehmerschaft f&#252;r die IHK-Vollversammlung und die jeweiligen IHK-Regionalaussch&#252;sse. In den Gremien legen die Unternehmer unter anderem wichtige Leitlinien der IHK-Arbeit fest. Die Mitglieder der Vollversammlung entscheiden beispielsweise &#252;ber die H&#246;he der IHK-Mitgliedsbeitr&#228;ge.     <br />
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</div>
<div><strong>Personalien: Stoklas und Oberhansl sind neue Mitglieder der Vollversammlung </strong><br />
Das Parlament der Wirtschaft hat zwei neue Mitglieder in die Vollversammlung berufen. Michael Stoklas (Stoklas Forstdienstleistungen, Witzenhausen) folgt auf Thomas Krause (Seeger Engineering AG, Hessisch Lichtenau). Krause hat sich beruflich ver&#228;ndert und scheidet aus diesem Grund aus dem Gremium aus. Stoklas engagierte sich in seiner Freizeit bislang im IHK-Regionalausschuss Werra-Mei&#223;ner f&#252;r die Belange der regionalen Wirtschaft.  <br />
Dar&#252;ber hinaus geh&#246;rt nun auch Stefan Oberhansl (Gerina German Internet Aktiengesellschaft, Marburg) zum Gremium. Die Vollversammlung verlassen hat Daniel Baron (Forst- und Gartenbetrieb Daniel Baron, Neustadt).        <br />
</div>]]></description>
							
							<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=7D7240AE-E753-7F8D-B6273F060C962188</guid>
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						</item>
					
						<item>
							<title>&#8222;Spannendste Zeit meines Berufslebens&#8220;</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=189249FA-EFBC-8DAF-26FAC613B950C75A</link>
							<description><![CDATA[<p>Als sich die innerdeutsche Grenze nach dem Fall der Mauer 1989 &#246;ffnete, war der Unternehmer Horst-Dieter Jordan IHK-Vizepr&#228;sident. Unter anderem half der geb&#252;rtige Niederzwehrener mit, die IHK Erfurt aufzubauen. Ein R&#252;ckblick auf die Zeitenwende, die den IHK-Bezirk vom Zonenrand in die Mitte Deutschlands r&#252;ckte.</p>
<p>Wie haben Sie den Fall der Mauer 1989 und die &#214;ffnung der Grenze erlebt?<br />
Horst-Dieter Jordan: Durch das Telefon erfuhr ich von den Menschenstr&#246;men, die von Th&#252;ringen nach Kassel kamen und die Stra&#223;en f&#252;llten. In den Gesch&#228;ften lagen Angebote aus, die f&#252;r uns selbstverst&#228;ndlich waren &ndash; f&#252;r unsere Landsleute jedoch etwas bisher Unerreichtes darstellten. Bewusst bin ich dann mit einem unauff&#228;lligen Auto in die Stadt gefahren. In mir war ein gro&#223;es Verst&#228;ndnis f&#252;r die Situation, in die nun unsere Landsleute aus Th&#252;ringen gekommen waren. Mit der staunenden Menge wurde mir klar, dass nun wohl ein neuer Zeitabschnitt beginnt. Die n&#228;chsten Jahre sollten mit dem Aufbau eines Marktes in den neuen L&#228;ndern f&#252;r mich die spannendste Zeit meines beruflichen Lebens werden.</p>
<p>Das lag sicher auch daran, dass Ihr Unternehmen unmittelbar nach der Grenz&#246;ffnung wieder Kontakte nach Th&#252;ringen aufgenommen hat, die durch die deutsche Teilung gekappt worden waren.<br />
Jordan: Th&#252;ringen war mir von Kindheit an als leistungsf&#228;higer Holzlieferant bekannt &ndash; mit sympathischen Menschen, mit denen meine Eltern bereits enge Kontakte von fr&#252;her her unterhielten. Dr. Walter Giesler, der damalige Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrer unserer Kammer, die zwischenzeitlich IHK Kassel-M&#252;hlhausen hie&#223;, nahm Kontaktgespr&#228;che zu unbekannten Menschen der Th&#252;ringer Wirtschaft auf. Ich habe mich als Vizepr&#228;sident der Kammer angeschlossen. Ein erstes Gespr&#228;ch fand im Hause &bdquo;Rat des Kreises&ldquo; statt. Der dortige Vorsitzende, nat&#252;rlich ein SED-Mann, hatte die Zeichen der Zeit erkannt und stand diesen hessisch-th&#252;ringischen Gespr&#228;chen sehr wohlwollend und aufgeschlossen gegen&#252;ber. Er beseitigte sogar als Erster die Grenzpfosten. Circa 30 zumeist fr&#252;her selbstst&#228;ndige Kaufleute und Meister der verschiedenen Branchen waren mit uns mehrere Stunden zusammen, erl&#228;uterten uns ihre Situation und zeigten alte Visitenkarten vor, deren Nutzung zu DDR-Zeiten vom Staat unerw&#252;nscht war. Ein eifriger Adressenaustausch begann, und die Voraussetzungen wurden geschaffen, um Bindungen zwischen den noch vorhandenen und ehemaligen kleineren Wirtschaftsunternehmen Th&#252;ringens und Nordhessens herzustellen. F&#252;r den Vorsitzenden des Rates war eine solche Offenheit ein Novum. Er zeigte sich sehr kooperativ und schaffte die Voraussetzungen zu kurzfristigen Warenlieferungen.</p>
<p>Wie schwierig war es, Kontakte zu potenziellen Gesch&#228;ftspartnern aufzunehmen? <br />
Jordan: Eigentlich lief alles relativ leicht und wenig formalisiert ab, wenn man etwas Mut, viel Engagement f&#252;r die Zusammenarbeit und vor allen Dingen ein offenes Ohr und Verst&#228;ndnis f&#252;r die Probleme der Menschen im Osten aufbrachte. Immerhin sollten es Partner werden, denen die Erfahrungen einer freien Wirtschaft &ndash; die wir damals in etwa 40 Jahren gemacht hatten &ndash; fremd waren.<br />
Wir schrieben die uns bekannten Adressen an, stellten uns vor, und ich entwarf das Th&#252;ringen-Konzept als Grundlage f&#252;r diese ganz besonderen, neuen Beziehungen: Gleichbehandlung mit unseren westlichen Kunden, Verl&#228;ngerung der Kreditlinien, bevorzugte Beratung, Erleichterung gegenseitiger Besuche, Schaffung regionaler Niederlassungen und Besetzung dieser ausschlie&#223;lich mit regionalem Personal, st&#228;ndige Schulungen der neuen Kunden auf die ihnen unbekannten Produkte und wirtschaftlichen Umgangsformen. Damit hatten wir einen guten Eintritt in die dortige, noch nicht vorhandene Wirtschaft, gewannen Vertrauen und entwickelten mit ausschlie&#223;lich mitteldeutschen Mitarbeitern, die mehrere Wochen in unseren westdeutschen Betrieben ausgebildet wurden, hohes Vertrauen bei der neuen Kundschaft. Mein Sohn und ich legten gro&#223;en Wert auf st&#228;ndige pers&#246;nliche und direkte Kontakte mit dem Markt in Mitteldeutschland und zu unseren Kunden.</p>
<p>Wie verliefen die ersten Monate nach dem Mauerfall aus Unternehmenssicht?<br />
Jordan: Lieferungen erfolgten anfangs in vielen hom&#246;opathischen Dosen, zwei- bis dreimal w&#246;chentlich. Doch die Ware musste auch bezahlt werden. Anfangs gab es noch keine Bankverbindung. Es blieb nur die Barzahlung, und zwar nach mehreren Wochen. Gro&#223;es Vertrauen wurde abgefordert, aber auch gern gew&#228;hrt. Entt&#228;uschungen machten sich nur breit, wenn westdeutsche Unternehmer ihren Verpflichtungen gegen&#252;ber den billigeren Anbietern aus den neuen L&#228;ndern nicht nachkamen und Letztere dann in wirtschaftlichen Verfall gerieten. Die durch unsere Lkw-Fahrer mitgenommenen Barzahlungen wurden einige Male von den Ost-Grenzern beschlagnahmt. <br />
Die Fahrer gerieten einige Tage in Haft. Unsere Verhandlungen mit der Stasi f&#252;hrten dazu, dass die Geldbetr&#228;ge in Ost-Mark bei der DDR-Staatsbank in Erfurt eingezahlt werden mussten. Gleichzeitig meldete die HNA, dass die DDR-Regierung begann, ihre gro&#223;e Mengen Ost-Mark zu verbrennen. Wir gingen viele Risiken ein, aber das Gesch&#228;ft kam zur allseitigen Zufriedenheit in Schwung. Heute z&#228;hlen unsere mitteldeutschen Niederlassungen zu den Spitzenreitern. Berlin ist Nummer eins. </p>
<p>IHK-Pr&#228;sident Christian Decken sprach beim Neujahrsempfang 1990 von der Grenz&#246;ffnung als &bdquo;letzte gro&#223;e Chance der Region&ldquo;. Hat die Region diese genutzt? <br />
Jordan: Viele Unternehmer haben es versucht, erfolgreich waren nur einige solide. Es gab nur wenige, die wie wir gehandelt haben. F&#252;r die Region war der Schritt zur deutschen Einheit insgesamt ein gro&#223;er Gewinn und Voraussetzung f&#252;r ihre heutige Prosperit&#228;t. Zum Gelingen trug unsere IHK bei, Voraussetzung war jedoch wie im politischen Leben das Verh&#228;ltnis der agierenden Menschen untereinander.</p>
<p>Sie waren Vorsitzender des 1985 gegr&#252;ndeten Vereins Pro Nordhessen, dessen Ziel es ist, sich f&#252;r eine erfolgreiche Zukunft der Region einzusetzen. Wie hat sich das Selbstbild der Nordhessen seit dem Mauerfall ver&#228;ndert?<br />
Jordan: Mit der Wiedervereinigung wuchsen sukzessive auch die wirtschaftlichen M&#246;glichkeiten und damit ein gewisses Selbstbewusstsein, welches durch die Grenzn&#228;he nach dem Krieg stark gelitten hatte. Nat&#252;rlich spielt die zur&#252;ckhaltende Art der Nordhessen eine Rolle, aber auch im positiven Sinne. Diese Qualit&#228;ten wurden durch Pro Nordhessen neu entdeckt, publiziert und haben die Menschen gepr&#228;gt &ndash; neben den angeborenen Eigenschaften wie Zuverl&#228;ssigkeit, Flei&#223;, Ehrlichkeit und Treue. </p>]]></description>
							
							<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=83010A5B-0C00-A91B-B676DE047B1BD067">Allgemein Pressemeldungen</category>
						</item>
					
						<item>
							<title>J&#228;hrlich fehlen rund 100.000 Fachkr&#228;fte in Hessen, 6000 sind es in Nordhessen und Marburg</title>
							<link>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=E4D618C8-BDC3-00A0-E696F11C9A1B8EE7</link>
							<description><![CDATA[<p>&bdquo;Neueste Prognosen des aktualisierten IHK-Fachkr&#228;ftemonitors zeigen, dass Hessens Wirtschaft bis 2015 durchschnittlich rund 100.000 Fachkr&#228;fte pro Jahr fehlen. Eine Entwicklung, die sich ab 2020, bedingt durch den demografischen Wandel, noch weiter versch&#228;rfen wird&ldquo;, schildert Dr. Mathias M&#252;ller, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern, wesentliche Resultate des IHK-Fachkr&#228;ftemonitors, einer Gemeinschaftsentwicklung der Industrie- und Handelskammern und der WifOR GmbH. Erstmalig sind auch Daten f&#252;r den Bezirk der IHK Kassel-Marburg abrufbar. Zwischen 2013 und 2015 k&#246;nnten in Nordhessen und dem Altkreis Marburg durchschnittlich etwa 6000 Fachkr&#228;fte pro Jahr fehlen. Bis 2030 k&#246;nnte sich ein Defizit von ann&#228;hernd 55.000 Fachkr&#228;ften entwickeln.  </p>
<p>Um den Fachkr&#228;ftemangel wirksam zu begegnen, seien laut M&#252;ller zahlreiche Ma&#223;nahmen notwendig, die auch im Abschlussbericht der Fachkr&#228;ftekommission des Landes Hessen zusammengefasst sind. Dazu geh&#246;rten zum Beispiel die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die Empfehlungen zum R&#252;ck- und Umbau des &#220;bergangssystems Schule &ndash; Beruf. &bdquo;Diese Ma&#223;nahmen sollten nun auch konsequent umgesetzt werden. Nicht nur zur Sicherung des akademischen Nachwuchses, sondern insbesondere auch im Bereich der beruflichen Qualifizierung. 90 Prozent der Fachkr&#228;ftel&#252;cke betrifft n&#228;mlich Berufe, die eine Duale Ausbildung und kein Studium voraussetzen&ldquo;, sagte der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft.</p>
<p><strong>Branchen: </strong>Die Datenaktualisierung des Fachkr&#228;ftemonitors zeigt: Vom Fachkr&#228;ftemangel sind zahlreiche Branchen betroffen. Rund ein Drittel der Unternehmen berichtet von Schwierigkeiten, offene Stellen zu besetzen. Insbesondere bei den beratenden und wirtschaftsnahen Dienstleistungen fehlen qualifizierte Fachkr&#228;fte, beispielsweise f&#252;r T&#228;tigkeiten in der Verwaltung und F&#252;hrung von Unternehmen &ndash; in diesen Branchen sind es bis 2015 mehr als 15.000 im Jahresdurchschnitt. Auch viele Unternehmen im produzierenden Gewerbe haben Probleme bei der Stellenbesetzung. Dort fehlen vor allem Elektroingenieure und Ingenieure des Maschinen- und Fahrzeugbaus.</p>
<p><strong>Berufsgruppen:</strong> In nahezu s&#228;mtlichen Berufsgruppen &#252;bersteigt die Fachkr&#228;ftenachfrage der Unternehmen das vorhandene Angebotspotenzial. Dies gilt insbesondere f&#252;r Fachkr&#228;fte mit einer technischen oder auch kaufm&#228;nnischen Berufsausbildung. Vor allem in den kaufm&#228;nnisch gepr&#228;gten Berufsgruppen, wie zum Beispiel bei den Fach- und Betriebswirten, ist bereits ab dem Jahr 2015 mit einem deutlichen R&#252;ckgang des Fachkr&#228;fteangebots zu rechnen: Bis 2030 werden rund 20 Prozent weniger Arbeitskr&#228;fte in diesen Berufen zur Verf&#252;gung stehen.</p>
<p><strong>Hintergrund: </strong><br />
<em>Der IHK-Fachkr&#228;ftemonitor ist eine Gemeinschaftsentwicklung der Industrie- und Handelskammern und der WifOR GmbH. Basierend auf Konjunkturumfragen und Langfristprognosen werden Sch&#228;tzungen f&#252;r langfristiges Arbeitsangebot und -nachfrage vorgenommen. Die Ergebnisse werden differenziert nach Berufsgruppen, Branchen, Regionen und Qualifikationsniveau bis zum Jahr 2030 ausgewiesen. So ist eine differenzierte Analyse der Auswirkungen des demografischen Wandels auf das Fachkr&#228;ftepotenzial m&#246;glich. Der aktuelle IHK-Fachkr&#228;ftemonitor steht unter </em><a href="http://www.fachkraefte-hessen.de"><em>http://www.fachkraefte-hessen.de</em></a><em> kostenlos zur Verf&#252;gung.<br />
</em></p>]]></description>
							
							<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
							<guid>http://www.ihk-kassel.de/go.cfm?nt=E4D618C8-BDC3-00A0-E696F11C9A1B8EE7</guid>
							<category domain="http://www.ihk-kassel.de/index.cfm?pt=News_Cat_Liste&amp;cat_id=83010A5B-0C00-A91B-B676DE047B1BD067">Allgemein Pressemeldungen</category>
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