Elektronisches Ursprungszeugnis: Warum regionale Firmen es nutzen sollten

15. November 2019 – Mehr erfahren über das neue elektronische Ursprungszeugnis (eUZ): In Form einer kostenfreien Veranstaltung stellt das Team International der Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg den im Exportgeschäft tätigen regionalen Unternehmen die Anwendung mit ihren vielen Vorteilen vor. Termin ist am Mittwoch, 27. November, 10 bis 14 Uhr, im IHK-Servicezentrum Hersfeld-Rotenburg an der Leinenweberstraße 1 in Bad Hersfeld. Durch das Online-Werkzeug entfallen unter anderem Botengänge und Postwege, was Zeit und Geld spart. Eine Live-Demonstration zeigt, wie das eUZ funktioniert.
Ab 2020 ist eine Signaturkarte als Nutzererkennung nicht mehr nötig. Stattdessen wird das Ursprungszeugnis durch ein mehrfach geschütztes Passwortsystem eingereicht. Im Gegensatz zur Signaturkarte ist diese Lösung kostenlos. Die neue Anwendung verfügt über eine XMLSchnittstelle, über die Unternehmen Daten aus dem Warenwirtschaftssystem übernehmen können.
In Nordhessen und dem Altkreis Marburg werden bereits mehr als die Hälfte aller Ursprungszeugnisse und Bescheinigungen elektronisch beantragt, wobei die Anzahl stetig steigt. Damit gehört der IHK-Bezirk Kassel-Marburg zu den Vorreitern – bundesweit beläuft sich der Wert auf circa 25 Prozent.
Bis Freitag, 22. November, online anmelden unter www.ihk-kassel.de/veranstaltungen
Fragen zum eUZ? Norbert Claus, IHK-Teamleiter International, hilft weiter: Tel. 0561 7891-279, claus@kassel.ihk.de