Business Lunch: Schutz vor Cyberkriminalität

12. September 2019 – Stillstehende Produktionsanlagen, Serverausfälle, Angriffe auf Energieversorger: Kaum ein Tag vergeht, ohne dass über Sicherheitslücken berichtet wird. Für Unternehmen können diese Umsatzausfälle bis in die Millionenhöhe bedeuten. Bei einem Business Lunch am Mittwoch, 25. September, in der Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg an der Kurfürstenstraße 9 in Kassel bietet sich ab 12 Uhr die Gelegenheit zu diskutieren, welche Risiken existieren und welche Abwehrmaßnahmen gegen Hackerangriffe für Unternehmen notwendig und sinnvoll sind. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung allerdings erforderlich.
Die Experten Christian Weber (TüV Hessen) und Axel Schröder (Hessen Cyber Competence Center H3C) skizzieren, welche weitreichenden Folgen Cyberkriminalität haben kann und wie sich Unternehmen am besten davor schützen. Denn Hackerangriffe finden längst nicht mehr nur statt, um Geld zu erpressen. Organisationen bis hin zu Geheimdiensten experimentieren damit, wichtige Infrastrukturen lahm zu legen. Davon sind längst nicht nur Krankenhäuser, Ministerien und Energieversorger betroffen.
Bis Freitag, 20. September, online anmelden unter www.ihk-kassel.de/veranstaltungen 
Die IHK Kassel-Marburg übernimmt als Körperschaft des öffentlichen Rechts hoheitliche Aufgaben, unter anderem in der Aus- und Weiterbildung sowie beim Erstellen von Exportdokumenten. Ferner ist die IHK Dienstleister für Unternehmen, indem sie zum Beispiel Einstiegsberatungen bei Rechtsfragen erteilt sowie kostenlos Jungunternehmer in spe rund um die Existenzgründung berät. Die IHK steht allen Unternehmen – klein oder groß – in jeder Phase ihrer Existenz mit Rat und Tat zur Seite, von der Gründung über die Turnaround-Beratung bis zur Nachfolge. Außerdem vertritt sie das Gesamtinteresse der regionalen Wirtschaft gegenüber der Politik.