Start-up-Hack: Prof. Dr. Sinemus verstärkt Jury

22. Oktober 2020 – Prominente Verstärkung für den ersten nordhessischen Start-up-Hack: Hessens Digitalministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus engagiert sich ehrenamtlich als Jurorin. Vom 26. bis zum 30. Oktober können Auszubildende, Studenten, Doktoranden und Young Professionals mithilfe von Experten online eigene Ideen entwickeln, um ein nachhaltiges Unternehmen mit Wachstumspotenzial aufzubauen. Die Aufgabe lautet, die Zwei-Grad-Challenge zu meistern: Inwiefern kann sich Klimaschutz zum Jobmotor mausern?  Anmeldungen sind noch bis spätestens Sonntag, 25. Oktober, möglich.                                                                                                                                                                                                                            
„Die wichtige Aufgabe und das innovative Format haben mich sofort vom nordhessischen Start-up-Hack überzeugt“, sagt Prof. Dr. Kristina Sinemus. „Um den Klimaschutz weiter voranzubringen, brauchen wir die frischen Ideen und Herangehensweisen der nächsten Generation. Zugleich lassen sich nachhaltiges Handeln und Unternehmertum vereinen: Wenn sich einige der beim Start-up-Hack entwickelten Ideen in belastbare Geschäftsmodelle transformieren lassen, nutzt es uns allen. Wir tragen dazu bei, das Klima zu retten, Arbeitsplätze zu schaffen und den Wirtschaftsstandort Nordhessen zu stärken.“   
Hessens Digitalministerin verstärkt das Juroren-Team um Prof. Dr.-Ing. Mark Junge (Gründer und CEO Limón GmbH, Business Angel), Christoph Jakob (Sprecher Investoren-Club Nordhessen, Jakob & Sozien, Business Angel), Prof. Dr. Markus Pfuhl (Prokurist Viessmann Werke GmbH & Co. KG, Allendorf/Eder), Dr. Astrid Szogs (Geschäftsführerin Mobilitätsnetzwerk MoWiN.net), Jörg Froharth (Geschäftsführer Science Park Kassel) und IHK-Hauptgeschäftsführerin Sybille von Obernitz. Neben einem professionellen Feedback bietet das Team den erfolgversprechendsten Jungunternehmern in spe den Zugang zu einem großen Netzwerk.     
Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) Nordhessen, die Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg, die Universität Kassel und viele regionale Unternehmen laden gemeinsam zum Start-up-Hack ein. Die Gewinner erhalten ein regelmäßiges Coaching, um ihre Gründungsidee weiter voranzutreiben. Dazu können sie für ein halbes Jahr das Co-Working-Space der Neuen Denkerei in Kassel nutzen. Die Jungunternehmer erhalten darüber hinaus Hilfe bei der Akquise von Fördermitteln und beim Stellen von Förderanträgen. Außerdem bekommen sie Zugang zum Investoren-Club Nordhessen (ICN). 
  
Weitere Informationen unter www.startuphack-nordhessen.de, Anmeldungen sind bis spätestens Sonntag, 25. Oktober, möglich.                                                                                                                         
Sie stehen hinter dem nordhessischen Start-up-Hack                                                                                                                                                                                                                
Neben den Initiatoren VDI, IHK und Universität unterstützen unter anderem folgende Unternehmen und Institutionen den ersten nordhessischen Start-up-Hack: Hessisches Ministerium für Digitale Strategie und Entwicklung, Limón GmbH, Jakob & Sozien, eoda GmbH, Neue Denkerei, Viessmann Werke GmbH & Co. KG, Rinke GmbH, doks. innovation GmbH, cloudflight Germany GmbH, Science Park Kassel, upp umweltgerechte produkte und prozesse und Investoren-Club Nordhessen.   
Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg übernimmt als Körperschaft des öffentlichen Rechts hoheitliche Aufgaben, unter anderem in der Aus- und Weiterbildung sowie beim Erstellen von Exportdokumenten. Ferner ist die IHK Dienstleister für Unternehmen, indem sie zum Beispiel kostenlos Einstiegsberatungen bei rechtlichen Fragen erteilt sowie kostenlos Jungunternehmer in spe rund um die Existenzgründung berät. Die IHK steht allen Unternehmen – klein oder groß – in jeder Phase ihrer Existenz mit Rat und Tat zur Seite, von der Gründung über die Turnaround-Beratung bis zur Nachfolge. Außerdem vertritt sie das Gesamtinteresse der regionalen Wirtschaft gegenüber der Politik.