18. November 2020

"Brexit-Week" für regionale Unternehmen ab dem 23. November

Nur noch ein paar Wochen, dann endet die Übergangsphase: Der Brexit stellt die Nerven vieler Unternehmer auf die Probe. Zwar laufen die Verhandlungen zwischen dem Vereinigten Königreich (VK) und der Europäischen Union (EU) weiter, aber viele Punkte sind noch offen. Was genau erwartet Unternehmen in Nordhessen und dem Kreis Marburg nach Ende der Übergangsfrist ab dem 1. Januar 2021 im VK-Geschäft? Antworten auf die drängendsten Fragen liefert die "Brexit-Week” der hessischen Industrie- und Handelskammern (IHKn) vom 23. bis 30. November. Die Teilnahme an den Online-Seminaren ist kostenfrei, eine Anmeldung allerdings erforderlich.  
Alle Termine im Überblick:
23. November - Auftakt: Brexit 2.0: Endet mit der Übergangsphase auch die Odyssee?
24. November - Bye-Bye Personenfreizügigkeit?
25. November - Warenverkehr und Zollverfahren ab 1. Januar 2021
26. November - Vertragsgestaltung nach dem Brexit
27. November - Umsatzsteuerliche Änderungen in Großbritannien ab 2021
30. November - Zollverfahren und Lieferantenerklärungen ab 1. Januar 2021
30. November - Produktrecht und gewerbliche Schutzrechte
Weitere Informationen und Anmeldung unter www.ihkof.de/brexitweek

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg übernimmt als Körperschaft des öffentlichen Rechts hoheitliche Aufgaben, unter anderem in der Aus- und Weiterbildung sowie beim Erstellen von Exportdokumenten. Ferner ist die IHK Dienstleister für Unternehmen, indem sie zum Beispiel kostenlos Einstiegsberatungen bei rechtlichen Fragen erteilt sowie kostenlos Jungunternehmer in spe rund um die Existenzgründung berät. Die IHK steht allen Unternehmen – klein oder groß – in jeder Phase ihrer Existenz mit Rat und Tat zur Seite, von der Gründung über die Turnaround-Beratung bis zur Nachfolge. Außerdem vertritt sie das Gesamtinteresse der regionalen Wirtschaft gegenüber der Politik.