Ansprechpartner nach Sachthemen

Dienstleistungen von A-Z

  • Abfallberatung
    Nach dem Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz (Krw-/AbfG) sind Unternehmen verpflichtet, Abfälle schon bei der Produktions- und Produktentwicklung zu vermeiden, Wertstoffe und Abfälle der Produktion wiederzuverwerten. Für alle Abfalltransporte sind besondere Vorschriften zu beachten.

    Die IHK Kassel-Marburg unterstützt die Unternehmen bei rechtlichen und technischen Fragen zu Abfallthemen wie bei der Umsetzung der neuen Verpackungsverordnung.
  • Adressbuch-/Anzeigenverlage, unseriöse
    Unseriöse Adressbuch- und Anzeigenverlage versuchen durch geschickt gestaltete Eintragungsofferten in Branchenbüchern, Registerverzeichnissen oder Internetverzeichnissen Unternehmen zu kostspieligen Unterschriften zu bewegen. Die Aufmachungen dieser Offerten suggerieren oft einen öffentlichen Bezug und sind auf den ersten Blick als gleichzeitige Rechnung schwer zu erkennen. Vierstellige Forderungen sind nach einer überschnellen Unterzeichnung in der Folge keine Seltenheit. Die IHK Kassel-Marburg warnt Unternehmen vor dieser Methode und informiert, wie sich reingefallene Unternehmen ggf. wehren können.
  • Adressenservice
    Sie suchen Unternehmen aus dem Kammerbezirk?
    Aus der Vielzahl an Mitgliedsunternehmen selektieren wir Ihnen gern die Adressen nach folgenden Kriterien:
    - Wirtschaftszweig/Branche
    - Rechtsform (KGT und/oder HR)
    - Region (Kreise oder Gemeinden)
    - Betriebsgrößenklasse soweit sie uns bekannt ist
  • Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse
    Bürger aus den neuen Bundesländern suchen ebenso einen Arbeitsplatz wie deutschstämmige Aussiedler aus der ehemaligen Sowjetunion oder anderen osteuropäischen Staaten. Nahezu alle verfügen über eine qualifizierte Ausbildung. Allerdings unterscheiden sich die Berufsbezeichnungen und auch die Ausbildungsinhalte deutlich von denen in den alten Bundesländern. Als Arbeitgeber möchten Sie wissen, welche Qualifikation sich dahinter verbirgt.

    Nur für den genannten Kreis und für Berufe, für die die IHK zuständige Stelle ist, prüft die IHK Kassel-Marburg, mit welchem deutschen Ausbildungsberuf und damit auch Abschluss die erworbene Berufsbezeichnung vergleichbar ist. Wird ein vergleichbarer Ausbildungsberuf gefunden, wird dem Antragsteller durch die IHK eine Gleichstellung seines Abschlusses mit einem anerkannten deutschen Berufsabschluss offiziell bescheinigt.
  • Arbeitsmarktpolitik
    Der Arbeitsmarkt im IHK-Bezirk Kassel-Marburg steht vor dem Hintergrund des demografischen Wandels vor vielfältigen Herausforderungen: Sinkende Arbeitslosenzahlen gehen einher mit weiterhin hoher Sockelarbeitslosigkeit. Innovative Unternehmen bieten interessante Arbeitsplätze, qualifizierte junge Menschen wandern in Ballungsräume ab.
  • Arbeitsrecht
    Unternehmen, die Mitarbeiter beschäftigen, sind mit den unterschiedlichsten Fragen des Arbeitsrechts konfrontiert. Häufig geht es dabei um die Themen Einstellung von Arbeitnehmern und Beendigung von Arbeitsverhältnissen, aber auch um Fragen im laufenden Arbeitsverhältnis wie zum Beispiel zum Urlaub, zu Mutterschutz- und Elternzeit oder Krankheit des Arbeitnehmers.
    Die IHK Kassel-Marburg bietet ihren Mitgliedsunternehmen allgemeine Erstinformationen zu arbeitsrechtlichen Fragen an, die allerdings die Beratung durch einen Rechtsanwalt nicht ersetzen können und dürfen. Abgerundet wird dieses Angebot durch Veranstaltungen, Informationsmaterial und Musterverträge, durch die Arbeitgeber sensibilisiert werden, arbeitsrechtliche Probleme zu erkennen.
  • Ausbildung
    Für gut 170 Ausbildungsberufe in Industrie, Handel und Dienstleistungen ist die IHK Kassel-Marburg die vom Staat benannte "zuständige Stelle". Unsere Ausbildungsberater informieren Sie umfassend vor Ort in Ihrem Betrieb zu allen Themen der beruflichen Bildung von A wie Ausbildung bis W wie Weiterbildung und vermitteln darüber hinaus unbürokratisch wichtige Kontakte - beispielsweise zu Förderstellen, Partnern oder Bewerbern. Darüber hinaus sind wir erster Ansprechpartner für Auszubildende, Schüler und Studienzweifler.
  • Ausbildungsvertrag
    Der Vertrag steht am Anfang des Berufsausbildungsverhältnisses. Das Berufsbildungsgesetz (BBiG) schreibt vor, den wesentlichen Inhalt des Vertrages zwischen dem Ausbildenden und dem Auszubildenden schriftlich niederzulegen.
  • Ausländerrechtliche Stellungnahme
    Ausländische Staatsangehörige aus Nicht-EU-Ländern, die nicht im Besitz einer Aufenthaltsberechtigung sind, müssen eine entsprechende Aufenthaltserlaubnis zur Aufnahme einer selbstständigen Erwerbstätigkeit bereits vor der Einreise bei der jeweils zuständigen deutschen Auslandsvertretung beantragen. Die Anträge werden von dort über das Auswärtige Amt der für den beabsichtigten Aufenthaltsort zuständigen Ausländerbehörde mit der Bitte um Zustimmung zugeleitet.

    Im ausländerrechtlichen Antragsverfahren zur Aufnahme einer selbstständigen Erwerbstätigkeit wird auch die Industrie- und Handelskammer oder die Handwerkskammer von der zuständigen Ausländerbehörde um Stellungnahme gebeten.
  • Ausnahmegenehmigung vom Sonn- und Feiertagsfahrverbot
    Die Benutzung von Autobahnen durch den Schwerverkehr ist an Sonn- und Feiertagen sowie in der Ferienzeit verboten. Ausnahmen davon sind in besonders begründeten Fällen nach einer Bestätigung der Dringlichkeit durch die IHK Kassel-Marburg über die zuständigen Straßenverkehrsämter zu bekommen.
  • Ausschreibungen (öffentlich)
    Die ABSt Hessen informiert und berät hessische Unternehmen und öffentliche Auftraggeber rund um das deutsche und europäische öffentliche Auftragswesen.
  • Außenwirtschaftsrecht
    Die IHK berät in allen Außenwirtschaftsfragen. Dazu gehört die Unterstützung bei der Erschließung neuer Märkte im Ausland genauso, wie die Beratung bei der Abwicklung von Ex- und Importgeschäften einschließlich Zoll- und Außenwirtschaftsrecht.
  • Außergerichtliche Streitbeilegung
    Schiedsgericht, Schlichtungsstelle, Einigungsstelle, Schiedsgutachten